Zwischen den Vorträgen auf der JavaScript Conference am 7. und 8. November in Berlin beantworteten Jan Lehnardt, Faruk Ateş, Thomas Fuchs und Remy Sharp nicht nur Fragen zu JavaScript. Sie stellten selbst auch gleich neue. Worauf sie auf der Konferenz Antworten haben wollten, ist im folgenden Stöckcheninterview zu sehen:

 

 

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_ in einem Interview mit Holger Blank zu den Hintergründen der JavaScript Conference

Wie wollen wir in Zukunft wegweisende Webanwendungen bauen? Wie erfüllen wir heute die Anforderungen für moderne, konsumentenorientierte Webseiten aus technischer Sicht? Diese Frage stellte sich eine Gruppe von zwanzig Entwicklern bei SinnerSchrader. Die Erkenntnis, dass ein moderner Webapplikationsentwickler ein Grundverständnis für die komplette Architektur haben muss, ist nur ein Ergebnis zweier Workshops. Was wirklich erstaunen mag: Dieses Ziel entwickelten Frontendentwickler und Entwickler mit dem Schwerpunkt Server-seitige Entwicklung gemeinsam. Und nicht nur das. Sie schulen sich gegenseitig und verhindern auch zukünftig Scheuklappen durch ein neues Konzept: das End-to-End-Computing (e2e)

Die Ausgangssituation

Um noch besser in der Entwicklung von Web-Applikationen zu werden, braucht es ein integriertes Vorgehen. Applikationslogik wird mehr und mehr ins Frontend verlagert. In zwei Workshops nahmen zwanzig Software- und Frontendentwickler teil. Im Fokus der Teilnehmer stand Erfahrungen auszutauschen, die Leitlinien bei der Entwicklung festzulegen und Maßnahmen bei der Umsetzung zu definieren.

Die Aufgabe der Workshop-Teilnehmer

Die Teilnehmer machten es sich zur Aufgabe darüber nachzudenken, wie konsumentenorientierte Software gebaut werden sollte. Bei ihren Überlegungen einigten sie sich auf eine Grundannahme: Keine Festlegung auf eine bestimmte Basistechnologie.

Das Vorgehen

Den Anfang machte ein Brainstorming zum Thema: Was macht konsumentenorientierte Software-Entwicklung aus? Heraus kam eine Sammlung von Faktoren in der Software-Architektur, die die Konsumentenerfahrung beeinflussen. Diese Faktoren clusterten die Teilnehmer und ordneten sie nach Relevanz.

Fazit

Entwickler sind häufig sehr spezialisiert. In modernen Anwendungen verschwimmen allerdings die Grenzen zwischen Frontend- und Server-seitiger Entwicklung. Jahrelang erprobte Konzepte für die Server-Seite gelten heute auch im Frontend. Der moderne Webapplikationsentwickler muss also ein Grundverständnis für die komplette Architektur und die zu Grunde liegenden Konzepte haben.

Ziel

Das erklärte Ziel des e2e-computing lautet: Wir wollen keine Spezialisten mit Tunnelblick oder Scheuklappen, sondern Webapplikationsentwickler mit Schwerpunkten. Alle Entwickler sollten neben der Spezialisierung auch über ein breites Grundlagenwissen über Programmierkonzepte und -sprachen im Kontext der Webapplikationsentwicklung verfügen.

Maßnahmen

Entwickler aus dem Frontend und von der Server-Seite schulen sich gegenseitig und geben bei Themenabenden eine Einführung in Grundlagen in ihre jeweiligen Themenfelder. Sie entwickeln Prototypen zum Kennenlernen und Ausprobieren. Außerdem forcieren sie verstärkt eine Kultur des Austausches: Sie fragen Experten nicht nur nach der Lösung, sondern nach dem Weg und gehen ihn selbst.

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Leider habe ich die Vorankündigung der PHP-Unconference 2009 nicht rechtzeitig  geschafft. Daher möchte ich wenigstens eine Linksammlung liefern, die einen Rückblick auf die Veranstaltung am vergangenen Wochenende gibt. Schließlich haben diese meine Kollegen Tobias Struckmeier und Judith Andresen mitorganisiert. Glückwunsch zur guten Resonanz!

_ Berichterstattungen, Zwischenberichte und Vorab-Berichte: http://bit.ly/l9hOg

_ einige ausgewählte Rückblicke von Teilnehmern:

http://bit.ly/1SlsPm

http://bit.ly/20DLRB

_ Fotos

http://bit.ly/fqM1S

(Yvonne)

Posted via email from radicalmonday

Always a beta

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Heute startet ein Redirect von www.radicalmonday.de auf http://radicalmonday.posterous.com/  Was das soll? Wissen wir auch noch nicht hundertprozentig. radicalmonday.de bleibt erhalten. Alles, was auf radicalmonday in posterous erscheint, ist auch dort zu lesen. Wir wollen aber gleichzeitig in den nächsten Monaten verschiedene Plattformen testen und uns die Freiheit zum Ausprobieren geben. Und unseren Kollegen. Wie der radicalmonday schlussendlich dann aussieht? Schwer zu sagen – it’s always a beta.

Posted via email from radicalmonday


(Yvonne)


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> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Blank, Holger
> Gesendet: Freitag, 31. Juli 2009 12:15
> An: Team-S2
> Betreff: Systemadministratoren ...
>
> - haben mindestens zwei Mobiltelefone statt einem Wecker, dafür können
> sie die Uhrzeit für den Alarm nicht selbst einstellen
>
> - müssen häufig erklären warum es Toner-Kartuschen und CD-Rohlinge bei
> ihnen, Batterien und Druckerpapier aber am Empfang gibt
>
> - haben einen Exchange-Server der sich nicht nachvollziehbar verhält
> und 200 Kollegen deren Arbeit davon abhängt
>
> - werden irgendwann nachts geweckt und müssen sich dann innerhalb von
> Minuten orientieren und einen Fehler finden den sie (meistens) nicht
> zu verantworten haben
>
> - wissen wo der Druckertreiber auf dem Filesystem zu finden ist und
> wie man ihn installiert
>
> - können 1345 Websites mit 97 Applikationen durch Umzug "refreshen"
>
> - sind auch Datenbankadministratoren, Applikationsmanager, Entwickler
> - manche können sogar Windows und einige auch MAC
>
> - betreuen "nebenbei" kleine Kunden von uns "aus einer Hand"
>
> - nehmen spontan an einer englischsprachigen, 6-Stunden Telko mit
> Indien teil und haben dafür Headsets wie im Callcenter
>
> - erfahren am Donnerstag vom Auftraggeber, dass sie die
> Wochenendplanung vergessen können (in der nächsten Woche erfahren sie
> das allerdings bereits am Mittwoch)
>
> - entscheiden nur einmal wann unsere Weihnachtsfeier zu Ende ist ;)
>
> - mirgrieren Daten in Banken (und danach sind alle noch da)
>
> - können auch mal muffelig wirken, meinen es aber nur selten so
>
> Einmal im Jahr haben sie aber einen Feiertag, ...

Yvonne hatte ja schon berichtet, dass Veit und ich zum interdisziplinären Themenabend "Technik für Nicht-Techniker" eingeladen hatten. Das war für uns beide ein ganz besonders spannender Abend, denn wir wussten zunächst nicht so recht, welche Themen interessant sind oder in der Vergangenheit Stoff für Konflikte oder Missverständnisse waren.

Vorbereitungen

Außerdem waren wir uns bei der Form und der Tiefe nicht recht sicher. Die Präsentation sollte ja nicht langweilen, wir wollten uns aber auch nicht in nerdigen Diskussionen oder in Folien voller technischer Fachwörter verlieren.

Also haben wir in einer Rundmail gefragt, was interessant sein könnte. Von den Nicht-Technikern kam relativ oft der Begriff CMS. Aber auch die Techniker haben uns Vorschläge geschickt, bei denen sie schon mal Reibung mit Kunden oder anderen Disziplinen im Haus hatten.

Theorie und Praxis, oder: Wie machen wir's denn?

Anschließend haben Veit und ich uns beim Essen bequatscht, welche Form wir denn nun nehmen und wer was erzählt. Rausgekommen ist, dass ich zunächst in einem theoretischen Teil, einer beraterkompatiblen PowerPoint-Präsentation, die für unseren Alltag wichtigen Begriffe und technischen Situationen erläutere. Mir war wichtig, dass ich es immer so verpacke, dass der Sachverhalt verständlich wird und keine für Außenstehende unwichtigen Details enthalten sind.

Veit sollte anschließend in einem praktischen Teil live vor den Augen der Anwesenden eine Website bauen. Dabei zeigte er die für alle HTMLer wichtige Trennung von Seiteninhalten wie Text und Struktur auf der einen Seite, und Design, also Farben, Schriften, Platzierung, Hintergründe etc. auf der anderen Seite. Dadurch wurde deutlich, dass die Verwendung von Photoshop-Screens für Websites nicht ideal ist, denn diese trennen Inhalt nicht vom Style. Stattdessen sollte man lieber prototypisch arbeiten, also einfach mal bauen, und das Design am lebenden Objekt abstimmen. Der Live-Teil hat mit dem so heiß gewünschten CMS abgeschlossen, in den Veit die Website nochmal portiert hat.

Abgerundet haben wir den Abend mit drei farbigen Kärtchen, die jeder zu Anfang beschriften sollte. Ein rotes, ein gelbes und ein grünes. "Was nervt total an Technik?", "Was hast du noch nie verstanden?" und "Was liebst du an Technik?"

Fazit

Ich denke, wir sind alle noch ein Stück näher gerückt. Die meisten kamen mit den Inhalten und der Form gut klar, als nächstes sollten noch spezialisiertere, tiefere Einzelthemen kommen, wünschte sich einer der Teilnehmer. Auch, dass wir die Techniker von dem Themenabend ausgeschlossen hatten, kam gut an. Man war unter sich und konnte leichter einfach drauf los reden.

Und wir waren erleichtert, dass uns in dem Live-Themenabend die Technik nicht im Stich gelassen hatte :-)

Und das Ergebnis der Kärtchen-Aktion? Techniker haben eine eigene Sprache, die niemand versteht, und einfache Dinge können schnell sehr kompliziert werden. Aber wenn es erstmal funktioniert, freuen sich alle.

Sprachunterricht in Fachchinesisch

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Techniker erklären beim Themenabend Technik für Nicht-Techniker

Thomas und Veit, Web-Entwickler, halten beim Themenabend am kommenden Donnerstag eine Präsentation mit dem Titel Technik für Nicht-Techniker. "Dabei wollen wir die technischen Themen beleuchten, die bei uns in den Projekten immer wieder auftauchen", kündigt Thomas an. "Hochgradig interdisziplinär natürlich, denn der Abend richtet sich ja ganz explizit an Beratung, Kreation und alle anderen Services bei uns."

In einer E-Mail baten Thomas und Veit ihre Kollegen um Mithilfe, "denn es geht vor allem um die Dinge, bei denen wir euch immer mit Technik-Chinesisch volltexten, oder wo ihr schon immer mal wissen wolltet, was dies und das eigentlich genau ist oder wie jenes funktioniert." Ziel solle es sein, dass der Themenabend in der täglichen Kommunikation mit dem Kunden und den Technikern helfe.

Damit die abschließende Fragerunde nicht in nerdige Insidertalks abdriftet, richtet sich der Themenabend laut Thomas dieses Mal explizit nicht an alle Disziplinen: "Die Techniker sind ausgeschlossen." Wie der Themenabend gelaufen ist, wird Thomas dann auf radicalmonday berichten. Das dürfen dann auch die Technik-Kollegen lesen.

Technik für Nicht-Techniker, Donnerstag,16.7.09, 17:00 Uhr, SinnerSchrader Hamburg, Konfi Elbe.


Technik Offsite 2009 reloaded

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Neue Projekte, neue Kollegen, neues Konzept

In meinem Kopf stand der erste Satz dieses Blogeintrags bereits beim Start des zweiten SinnerSchrader Technik Offsites um Punkt 14 Uhr fest: "Techniker sind definitiv pünktlich" - bis Veit, Entwickler, kommentierte: "Der Trick liegt darin, mit dem Essen anzufangen."

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Neues Konzept

Beim letzten Technik Offsite im Februar standen Projektziele, Vorgehen und Herausforderungen im Vordergrund. Dieses Mal lag der Schwerpunkt auf Vorträgen zu aktuellen Themen aus der Web-Entwicklung. Unter anderem berichtete Malte von der JavaScript Conference: "Viele Entwickler arbeiten mit JavaScript, aber es gab noch keine Community. Holger und ich hatten auf der Konferenz das Gefühl: Hier passiert die Community." Rainer, Director des Konzept-Teams, und Jutta, Bereichsleiterin Entwicklung, stellten das neue Fachkonzept als wichtiges Instrument der interdisziplinären Zusammenarbeit vor. Das Fachkonzept soll "eine Klammer um alle Ergebnisse in der frühen Phase eines Projektes fassen." Ein weiteres Thema, das bereits beim vergangenen Offsite eingeführt worden war und von dem auf radicalmonday noch mehr zu lesen sein wird, lautete end-to-end-computing (e2e).

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Nach den Vorträgen boten Themenmessen Gelegenheit zum Austausch. Besonders großer Andrang herrschte bei Thomas, Senior Consultant IT, der in seiner Präsentation die Content-Pflege mit dem Commerce-Framework von SinnerSchrader aufbereitet hatte.

Resonanz

"Das Offsite bietet eine Möglichkeit, ein paar Fragen los zu werden", so Tobias, Software-Entwickler, "bei Problemen ist es gut zu wissen, wer sich bereits damit beschäftigt hat und Lösungsansätze bieten kann. Eine derartige Gelegenheit zum Austausch könnte gern noch viel öfter geboten werden."

Ronny, seit einem Vierteljahr bei SinnerSchrader, war das erste Mal beim Technik Offsite dabei: "Das war heute abwechslungsreich - eine interessante Mischung aus kurzen und langen Vorträgen".

"Ich fand's super, insbesondere weil einfach Vieles so gut zusammenpasste - obwohl es nicht geplant war", sagte Jutta. "Aber wenn man die Ziele der kommenden Geschäftsjahre mit dem vergleicht, was sich die einzelnen Mitarbeiter vorgenommen haben, dann passt das schon ganz gut zusammen."

Strukturierter, übersichtlicher und überschaubarer im Vergleich zum letzen Mal fanden es auch Isabel und Philipp, beide aus dem Bereich Frontend. Für den Kollegen Jens aus Frankfurt bietet das Technik Offsite außerdem noch weitere schöne Gelegenheiten: "In den Kaffeepausen kommt man mit den Hamburgern ins Gespräch - just for fun ruft man sie ja nicht mal eben an." Für weitere Gespräche sollte der Abend genügend Platz geboten haben - das zweite Technik Offsite endete mit einem Grillabend an der Elbe.

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Mehr Informationen auf radicalmonday
_ zum ersten Technik Offsite im vergangenen Februar

Der Alltag unserer Azubis

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Anna, Paul, Maja, Melina und Markus stellten sich und ihre Ausbildung beim Themenabend vor

Der Themenabend ist inzwischen eine feste Institution bei SinnerSchrader. Thomas Jacob, Blogger und Senior Consultant IT, organisiert diesen regelmäßigen Termin, bei dem wir unser Wissen austauschen und weitergeben können, sei es nun auf einem Fachgebiet vertiefend oder interdisziplinär.

Beim vergangenen Themenabend drehte sich alles um Ausbildung bei SinnerSchrader. Alle Kollegen, die mit diesem Thema befasst sind, stellten sich und ihre Aufgaben bei einer Präsentation vor. "Ausbildung im eigenen Unternehmen ist die beste Art, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu bekommen, die die speziellen Anforderungen heute und in Zukunft kennen und erfüllen", sagte Juliane, die unsere Auszubildenenden von HR-Seite betreut.

Wie die Ausbildung in unserer Agentur konkret abläuft, stellten uns Anna, angehende Mediengestalterin mit dem Schwerpunkt Gestaltung und Technik, sowie Maja und Paul, die die Fachrichtung Beratung und Planung gewählt haben, dar. Zusammen mit Markus, der zurzeit eine Ausbildung als Fachinformatiker absolviert, beschrieben sie ihren Ausbildungweg sowie ihren Schul- und Arbeitsalltag.

"Wir arbeiten zwar nicht in allen Bereichen bei SinnerSchrader, aber können überall einmal hereinschnuppern", erzählte Maja. Das Erstellen eines Einsatzplans beispielsweise fällt in Isabels Aufgabenbereich. Sie ist nach ihrer Ausbildung übernommen worden, arbeitet seit 2007 als Frontend- entwickelerin und ist außerdem für die Betreuung unserer Auszubildenden zum Mediengestalter zuständig. Jan, Teamleiter im Betrieb, betreut die Ausbildung zum Fachinformatiker.

Paul erzählte beim Themenabend von einem aktuellen Berufsschulprojekt nach Vorbild der "mediadeck" in Hamburg. Der Arbeitsauftrag lautet: "Gründen Sie eine Mediendienstleistungsfirma, die mit den anderen Firmen Ihrer Klasse Aufträge bearbeitet!" Hierbei müssen unsere Auszubildenden Kenntnisse aus der Softwareschulungen in InDesign, Illustrator und Photoshop sowie Grundlagen der Datenverarbeitung einbringen. Diese Arbeitsergebnisse werden in einem Firmenhandbuch dokumentiert, das
zur Erläuterung und Begründung der eigenen Geschäftsausstattung dient.

Melina, die noch auf die Ergebisse ihrer Abschlussprüfung im Rahmen ihrer Ausbildung als Mediengestalterin Digital und Nonprint Fachrichtung Operating wartet, rundete die Veranstaltung mit ihrer Präsentation ab. Sie stellte ihre Abschlussprüfung vor und lieferten somit einen Ausblick, was Anna, Paul, Maja und Markus noch erwartet.

Mehr Informationen auf radicalmonday über
_ Melinas Praktikumstag innerhalb ihrer Ausbildung
_ den ersten Tag von Anna, Maja, Markus und Paul bei SinnerSchrader
_ die Vorraussetzungen für eine Ausbildung bei SinnerSchrader
_ Majas Filmprojekt Die Farbe meiner Heimat


next09: Studenten und Dirigenten

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Auf Kampnagel ist die next schon längst vorbei, aber in meinem Kopf noch lange nicht. Tolle Vorträge, gute Gespräche, die richtige Location. Für mich war die next09 die beste next. Dazu haben nicht nur die Vorträge der Konferenz, sondern genauso sehr unsere Aktion students@nextconference beigetragen.

32 Studenten kamen am Dienstagmorgen zu uns in die Agentur. Aufgeteilt nach unseren Disziplinen Beratung, Technik und Kreation sind wir durch das ganze Haus getourt, haben mit vielen Kollegen über ihre Arbeit gesprochen, Präsentationen und Projekte gesehen. Nach einer kurzen Pizzapause lauschten und diskutierten wir den Vortrag unseres Beratungsgeschäftsführers Laurent Burdin über den interaktiven Konsumenten der Zukunft. Für die Studenten ging es danach direkt auf die next09, wir kamen am zweiten Tag dazu. Es hat superviel Spaß gemacht, und ich möchte allen Studenten und auch allen Kollegen für ihre tolle Beteiligung danken.

Ich schwelge also noch ein bisschen im next-Gefühl, indem ich mir die Resonanz in Blogs, auf Twitter und Presseportalen ansehe. Mein Vortragshighlight war eindeutig die Keynote des israelischen Dirigenten Itay Talgam über das Thema "Sharing Creativity". Ein Muss für alle Führungskräfte, Projektleiter und alle, die es einmal werden wollen. Für diejenigen, die nicht bei der next dabei sein konnten, gibt es in Kürze alle Vorträge im Netz.

Trend zum Zweitpraktikum

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Ein Interview mit einem Praktikanten aus dem Bereich Technik bei SinnerSchrader

Morgen hat Niko seinen letzten Praktikumstag bei SinnerSchrader. Ein guter Zeitpunkt, mit dem 21-Jährigen Informatikstudenten an der Fachhochschule FHDW in Paderborn in einem Interview auf seine Zeit bei SinnerSchrader zurückzublicken.

Über welchen Zeitraum hat sich dein Praktikum erstreckt?
Insgesamt ging es drei Monate. Ich habe Anfang Januar angefangen und habe vorerst Freitag meinen letzten Arbeitstag bei SinnerSchrader.
Vorerst?
Ja, wenn alles klappt, verbringe ich meine nächste Praxisphase wieder bei SinnerSchrader.
Unter welchen Konditionen hast du dein Praktikum absolviert?
Ich habe während des Praktikums fünfhundert Euro verdient. Ich hatte eine Vierzig-Stunden-Woche, wobei ich in der Woche etwas mehr gearbeitet und dank der Gleitzeit freitags früher Feierabend gemacht habe, um nach Hause zu fahren.
Wie bist du denn auf den Praktikumsplatz bei SinnerSchrader aufmerksam geworden?
Ich hatte Interesse, an großen Projekten zu arbeiten und bin über ein New Media Ranking auf SinnerSchrader gestoßen.
Mit welchen Aufgaben hast du dich bei deinem Praktikum befasst?
Ich habe hauptsächlich an neuen Mandanten wie tui.com und airtours.de für das TUI-AOWLB Projekt gearbeitet. Nebenbei habe ich auch noch kleinere Aufgaben für Telefónica im Typo3 System erledigt
Wie bist du eingearbeitet worden?
Isabel, eine Teamkollegin hat mich in der ersten Zeit eingearbeitet. In der ersten Woche habe ich dann auch an einem geführten Agenturrundgang mit allen neuen Kollegen teilgenommen und habe Kollegen aus den anderen Disziplinen kennengelernt. Komischerweise merkt man gar nicht so deutlich, dass hier so viele Leute arbeiten.
Wie lernt man am besten die Kollegen bei SinnerSchrader kennen?
Einmal im Monat treffen sich SinnerSchrader-Mitarbeiter nach ihrem Feierabend in der Cafeteria auf ein Bier oder eine Bionade bei der Veranstaltung Gelber Hund - da habe ich zum Beispiel Leute kennengelernt. Oder tagsüber an der Kaffeemaschine. Bei gemeinsamen Mittagessen lernt man sich ja auch kennen.
Welche Dinge sind dir bei deinem Praktikum aufgefallen?
Bei SinnerSchrader habe ich mit Mitarbeitern aus dem Bereich Front- und Backend sowie aus dem Account Management zusammengearbeitet. Es fällt auf, wie spezialisiert die Leute bei SinnerSchrader sind. Mein vorheriges Praktikum habe ich nicht im Web-Umfeld gemacht, sondern bei einer Beratungsfirma für Energieversorger, für die ich die Website erstellt habe. Dabei habe ich sowohl das Konzept erstellt als auch gleichzeitig programmiert. Bei dem Praktikum bei SinnerSchrader lag mein Schwerpunkt eindeutig auf Frontend-Entwicklung.
Wodurch war dein Arbeitsalltag geprägt?
Bis auf ein festes Teammeeting einmal wöchentlich war mein Arbeitsalltag wenig durch Meetings geprägt. Mittels JIRA, einem internen Ticketsystem, habe ich Aufgaben zugewiesen bekommen. In JIRA habe ich meine Tasks herausgesucht.
Welche Kenntnisse waren bei deinem Praktikum bei SinnerSchrader hilfreich?
Ohne meine Erfahrungen mit CSS-, Java-, Javascript und HTML wäre es bei meiner Aufgabenstellung schwierig geworden.
Was hilft noch weiter bei einem Praktikum bei SinnerSchrader?
Teamfähigkeit hilft auf jeden Fall weiter. Und auch Koordinationsfähigkeit.
Wie geht es nun bei dir weiter?
Die Praxisphase innerhalb meines Studiums endet ja bald, ich kehre nach Paderborn zurück. Leider hat sich für mich bei diesem Praktikum keine Möglichkeit ergeben, beim Flash-Team mitzuarbeiten. Vielleicht klappt's ja das nächste Mal.
Danke für das Interview

Technik Offsite 2009

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Wie technische Projekte bei SinnerSchrader ein Gesicht bekommen

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Welche Projekte laufen gerade bei SinnerSchrader? Wie sehen eigentlich die technischen Herausforderungen aus? Wer arbeitet mit wem zusammen im Projektteam? Antworten lieferte in der letzten Woche ein Technik Offsite. Alle SinnerSchrader-Techniker aus den Disziplinen Entwicklung, Konzeption und Betrieb stellten in den Räumlichkeiten des fos ihren Kollegen ihr Projekt nicht nur aus technischer Sicht vor.

Rund 80 Menschen arbeiten im Bereich Technik bei SinnerSchrader. 33 Projekte auf insgesamt 111 Slides präsentierten die Kollegen aus den verschiedenen Projektteams. Das Format: Jedes Projekt wird auf drei Slides vorgestellt. Die Präsentation eines Slides soll dabei nur durchschnittlich 130 Sekunden dauern. Das Ergebnis: der Zeitrahmen funktioniert (noch) nicht - besonders in der ersten Hälfte der Veranstaltung hat der zeitliche Rahmen den Ausführungen der Technikkollegen nicht stand gehalten - die Begeisterung für ein Projekt und die Möglichkeit, einmal deutlich machen zu können, was den Arbeitsalltag bestimmt, ließ die Zeit einfach vergessen. Eine Straffung der Redezeit in der zweiten Hälfte der Veranstaltung löste das Problem jedoch leicht. In Anbetracht der Tatsache, dass das Technik Offsite zum ersten Mal stattfand, muss ja auch schließlich noch Raum für Verbesserungspotential sein.

Inhaltlich hatte das Offsite bei Vielen eine gute Resonanz. Projekte wurden auf einmal mit Gesichtern in Verbindung gebracht. Die Kollegen stellten bei ihrer Präsentation ebenfalls kurz vor, mit wem sie aus den Bereichen Kreation und Beratung bei SinnerSchrader interdisziplinär zusammenarbeiten. Fachlich ging es in den Präsentationen um Themen wie die Programmierplattform, die technische Integration ins Backend, das Content-Management-System, die Datenbank und den Betrieb eines Projekts. Das Projektziel, Vorgehen und Herausforderungen standen dabei im Mittelpunkt - ebenso wie Wissensaustausch und gegenseitiges Kennenlernen.

Nach der Projektvorstellung blieben noch ganze acht Minuten um die insgesamt 200 Brötchen zu vertilgen. Das schafften alle Beteiligten übrigens im vorgegeben Zeitrahmen.


Mit vielen Menschen an einer gemeinsamen Aufgabe zu arbeiten ist nicht leicht. Je nach Team, Projekt und konkreter Situation sind ganz unterschiedliche Verhaltensweisen und Kompetenzen gefragt. Um die Rolle des Projektleiters zu stärken, startet bei SinnerSchrader eine Modulreihe zur Projektleiterqualifizierung.

Zu den Aufgaben des Projektleiters, verantwortlich für die Planung und Steuerung des Projekts, gehört der Aufbau von Projektplänen, die Gestaltung der Projektorganisation sowie der Kommunikation extern wie intern. Das Projektcontrolling, die -dokumentation sowie die Mitarbeiterführung im Projekt zählen ebenso dazu. Der Projektleiter verfolgt das Ziel, das Projekt im Spannungsfeld „on Time, Quality und in Budget" optimal abzuwickeln. Dabei verliert er aber nie den Blick für sein Projektteam.

Ziel der Projektleiterqualifizierung ist, dass Projektleiter aus der Beratung und der Technik eine gemeinsame verbindliche Basis haben, auf der sie arbeiten.
Vanessa Boysen, Head of Human Resources, und Natascha Tümmers, aus dem Team Organisation & Prozesse, erklären die Hintergründe zu dieser Fortbildung.


Monatlich treffen sich die Frontend-Entwickler bei SinnerSchrader, um sich auszutauschen und ihre Kenntnisse zu vertiefen. Malte Ubl, seit Anfang Oktober als Technical Director bei uns, hielt beim letzen Termin eine Präsentation zum Thema "Software Development mit JavaScript und Joose".

Joose ist ein Meta-Objekt-System für die Programmiersprache JavaScript, dessen Entwicklung als Open-Source-Projekt von Malte initiiert wurde und das komplementär zu Bibliotheken wie jQuery, YUI oder Prototype.js die objekt-orientierte Entwicklung mit JavaScript unterstützt. Neugierig geworden? Dann sei ein Klick auf diese weiterführenden Links empfohlen:

_ Joose bei Google-Code
_ Maltes Präsentation
_ Joose auf Maltes Blog
_ der Bereich Technik bei SinnerSchrader auf dem SinnerSchrader Blog trycatchfinally
_ Maltes Einstieg bei SinnerSchrader

Ich muss sagen, die ein/zwei Tage vorher war ich schon etwas aufgeregt. Ich sollte nämlich eine Schulung halten, für sechs Software-Entwickler von uns. Und drauf gefreut hab ich mich, denn ich wusste, dass es Spaß machen wird. Und das hat es auch. Aber von vorn.

Ich bin der Thomas, bin Software-Architekt bei SinnerSchrader und mittlerweile fast zehn Jahre dabei. Jeder von uns setzt sich jedes Jahr drei Ziele, und eins meiner Ziele war, eine Technologie im Unternehmen weiter zu kommunizieren, das Commerce-Framework. Mit diesem Baukastensystem lassen sich Java-Webanwendungen, vor allem Web-Shops, schneller realisieren, da typische Anwendungsfälle, die in unseren Kundenprojekten vorkommen, bereits enthalten sind. Das meiste davon hab ich verbrochen und mittlerweile haben das über zwanzig SinnerSchrader-Projekte im Einsatz.

Naja, und wie das ganze funktioniert, wollte ich nun an den Mann und die Frau bringen.

Zuerstmal habe ich hierzu eine Aufgabenstellung entworfen. Das war schonmal spannend, denn ich hab noch nie eine Schulung organisiert, und wusste gar nicht, wie viel man so in der Zeit (ein Tag) schafft. Dann haben wir uns alle getroffen und besprochen, wie es ablaufen soll: Drei Arbeitsplätze stehen bereit, und in Pair-Programming sollen jeweils Zwei zusammen einen Teil bearbeiten. Wenn alles fertig ist, fügt es sich wie ein Puzzle zusammen und ist ein Shop, also ist Teamfähigkeit gefragt.

Das Organisieren, Aufbauen und Einrichten der Rechner war ebenfalls spannender, als ich dachte.

Schlussendlich war alles kurz vor der Schulung fertig und es konnte losgehen. Ich hab mich mit meinem Notebook noch dazugesetzt und alles angeschaut, und den "Integrator" gespielt. Also alles zusammensammeln und schauen, ob das passt. Aber das war gar nicht nötig. Die Teams haben so wunderbar zusammengearbeitet und alles gemeinsam besprochen, dass ich nur hier und da Fragen beantworten musste.

Am Ende haben wir nochmal Resümee gezogen: Alle Beteiligten hatten großen Spaß, haben viel gelernt und waren erstaunt, wie einfach es mit dem Commerce-Framework ging. Ein Team meinte, dass sie niemals gedacht hätten, den Shop an dem Tag auch nur annähernd fertig zu bekommen.

Ich muss sagen, es war zwar anstrengend natürlich, aber ich würde es sofort wieder machen. Vielleicht als nächstes ja mal für Interessierte außerhalb von SinnerSchrader...

Mit Lust auf mehr,
Thomas.

Tired of Body Leasing?

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Tausende von IT-Profis leiden unter prekären Arbeitsverhältnissen. Aber es gibt einen Ausweg! Diesen zeigt SinnerSchrader seit heute in einer Online-Rekrutierungskampagne auf der eigenen Microsite www.itprofis-gesucht.de. Auf dem Online-Portal der Süddeutschen Zeitung gibt es dazu einen Banner.

Den 36-sekündigen Film, den SinnerSchrader mit der Hamburger Filmproduktion silberlink produziert hat, gibt es nicht nur auf der eigenen Mircrosite, sondern in etwas schlechterer Qualtät auch auf youtube zu sehen:

Alle Rollen spielen übrigens Mitarbeiter von SinnerSchrader. Ein Making Of zu den Dreharbeiten folgt auf diesem Blog. Zuvor interessiert das SinnerSchrader HR-Team aber: Tired of Body Leasing? Meinungen und Kommentare sind herzlich willkommen.

Website zum Ruby on Rails Workshop

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Du bestichst durch Pragmatismus, Phantasie und Perfektionismus? Gut möglich, dass das hier das Richtige für dich ist: Wie angekündigt veranstaltet SinnerSchrader ab dem 07. November 2008 für Anfänger, Quereinsteiger und -denker einen Ruby on Rails Workshop. Er richtet sich an alle Entwickler und Informatikstudierende, die Lust haben, pragmatisch und agil zu programmieren. Nach einer Einführung in Ruby on Rails am ersten Tag des Workshops stellt unser Expertenteam den Teilnehmern eine Aufgabe. Auf einem Speichermedium bekommen die Teilnehmer die Software, die sie zum Bearbeiten der Entwicklungsaufgabe benötigen. Ebenso ist in der Teilnahmegebühr ein Fachbuch enthalten. Von Zuhause aus gilt es nun die Aufgabe innerhalb von zehn Tagen zu lösen. Um Zwischenergebnisse zu besprechen, gibt es am Mittwoch, den 12. November, eine Fragestunde. Hierfür hat das Ruby on Rails-Team die Webseite railsteam.de eingerichtet. Dort findet sich auch ein Forum mit weiteren Infos und Platz zum Fragen. Die Zugangsdaten verteilt unser Ruby on Rails-Team am ersten Veranstaltungstag. Am Montag, den 17. November, werden die Lösungen vorgestellt und die Abschlusszertifikate ausgehändigt.

Mehr auf radicalmonday
_ zum Ruby on Rails-Team
_ zur Ankündigung des Workshops
_ zur Einführung in Ruby on Rails
_ zu ersten Programmierungsschritten mit Ruby on Rails und weiterführenden Linktipps

workshop_ruby-on-rails.jpg

Effektivere Besprechungsleitung

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„Jetzt ist es soweit: Auch ihr habt die Gelegenheit, eure Stärken als Besprechungsleiter bzw. Moderatoren auszubauen!" steht in der E-Mail von HR-Kollegin Inga an alle SinnerSchrader-Mitarbeiter. Aha - und wie soll das gehen?

Wenn Thomas forscht

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„Der interaktive Konsument revolutioniert das Marketing" heißt es in der Vision von SinnerSchrader. Mit dem interaktiven Konsumenten beschäftigt sich Thomas, einer unser Software Architekten, auf seinem Blog. Dort überlegt er:

„ich bin ein interaktiver Konsument. Oder nicht? Oder noch nicht?
Auf jeden Fall bin ich ein Software-Architekt bei SinnerSchrader, und fühlte mich vor einiger Zeit ein wenig verloren in einem Umfeld, wo ich merkte, dass ich verdammt wenig Ahnung habe. Im Web 2.0."

Experimentieren mit Websites

Um diesem Zustand entgegen zu wirken, schaut Thomas sich seit etwa einem Jahr alle möglichen Seiten sehr genau an:
_ Foto- und Videoportale wie flickr oder YouTube
_ Blogs
_ Soziale Netzwerke wie MySpace, Facebook, StudiVZ oder Xing,
_ Soziales Bookmarking wie Delicious
_ Tauschbörsen für Multimedia-Inhalte: Napster, KaZaA, eDonkey
_ Wikis
_ Tag-Clouds oder auch
_ Newsfeeds

Entwickeln von Applikationen

Thomas wäre nicht Thomas, wenn es beim bloßen Ausprobieren der Websites geblieben wäre. Er befasste sich intensiv mit den Programmierschnittstellen von Facebook und Twitter. Was dabei herausgekommen ist? Ein Spiel auf Facebook namens Tick-Tack-Tock und die Twitterapplikation „Hungryfor". Letztere ermöglicht zurzeit den Kollegen, sich zum Mittagessen über Twitter zu verabreden.

Präsentation der Ergebnisse beim Technischen Themenabend

Seine Erkenntnisse bei der Beschäftigung mit dem Web 2.0 präsentierte Thomas seinen Kollegen im Rahmen zweier technischer Themenabende. Während der eine für „Nicht-Techniker" ausgelegt war, richtet sich der zweite an Techniker und alle, die über die eigene Disziplin hinaus neugierig sind. Er entwickelte live einen Twitter-Client, erzeugte einen Newsfeed und abonnierte diesen im Browser.

An beiden Abenden forderte Thomas seine Teilnehmer auf, auf Zetteln zu notieren, was ihnen spontan zum Begriff web 2.0 einfällt. Aus diesen Stichworten generierte Thomas eine Tag-Cloud. Sein Fazit: „Also ganz klar, für Techniker ist Web 2.0 "AJAX", für Nicht-Techniker ist es "Blogs". Aber social sind wir alle! Das finde ich doch schön."

Interaktive Grüße
Yvonne

Weiterführende Links
_zur Vision SinnerSchraders
_zu Thomas' Blog "Der interaktive Konsument"

Mehr Informationen auf radicalmonday
_zu "hungry for" auf Twitter
_zum Technischen Themenabend

Ein Interview mit einer Entwicklerin

In der zweiten Infoveranstaltung zu Ruby on Rails (RoR) zeigte unser Technik Team 7 bei einer Live-Programmierung, welche Prozesse mit der agilen Software-Entwicklung möglich sind.

Nach der Veranstaltung beantworte Simone Joswig Fragen rund um die ersten Programmierungsschritte.

Welche Vorbereitungen hast du getroffenen, damit die Live -Programmierung bei der Infoveranstaltung direkt starten konnte?

Unser Team hat sich eine relativ einfache Anwendung gesucht, um erste Schritte bei der Programmierung zu zeigen.
Dazu brauchten wir einen Texteditor, in diesem Fall haben wir uns für Text Mate entschieden.
Peter, Meno und ich arbeiten allerdings mit ganz unterschiedlichen Plattformen und unterschiedlichen Editoren. Für Neueinsteiger suchen wir selbst noch nach der besten Lösung.
Zurzeit empfehlen wir Netbeans , und NICHT Eclipse mit Aptana


Was sollte die Anwendung, die ihr programmiert habt, leisten?

In unserer Beispielanwendung haben wir erst einmal ganz einfach ein Projekt mit Tasks angelegt.

Wie sehen erste Schritte bei der Programmierung konkret aus?

Mit bestimmten Befehlen, Scripten, werden komplette Projektsstrukturen mit Dateien erzeugt.
Anpassungen sind natürlich möglich. Aber man kann schon jetzt als Entwickler auf eine
solide Grundlage zurückgreifen, um eine Anwendung zu bauen.

Bereits mit dem einfachen Befehl „rails Projektname XY" generiert man mit Ruby On Rails die ganze Anwendungsstruktur - sowohl das Modell als auch den View, als auch den Controller.

Mit den verschiedenen Scripten kann man ebenso leicht die Migrationsdateien generieren.
Diese werden dann mit so einfachen Befehlen wie rake db:migrate ausgeführt.
Damit passt sich die Migrationsdatei der Datenbank an.

Hast du für Einsteiger, die sich mit Ruby on Rails näher beschäftigen wollen, einen Link-Tipp?
Empfehlenswert ist zum Beispiel http://api.rubyonrails.org/


Hintergrundinformationen:
_Zur Person:
Simone Joswig ist seit Juli 2008 bei SinnerSchrader beschäftigt.
Sie wird zusammen mit ihren Team-Kollegen einen Ruby on Rails Workshop bei SinnerSchrader veranstalten. Nähere Informationen dazu folgen bald.

_Mehr zu Ruby on Rails auf radicalmonday.de
-über das Ruby On Rails Team
-über die Einführung in Ruby On Rails

_Allgemeine Infos zu Ruby on Rails:
-http://www.rubyonrails.org/
-http://ryandaigle.com
-http://onrails.org

_Wiki, Blogs:
-http://wiki.rubyonrails.org/rails
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Ruby on Rails für alle

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Gestern in der Mittagspause gab unser neues Technikteam 7 einen ersten Überblick über das Rails-Framework, Ruby und die Agile Software-Entwicklung.

Ruby on Rails (RoR) folgt dem Satz "Web development that doesn't hurt".
Der Zugang zu dieser Software Entwicklung gestaltet sich zumindest auf den ersten Blick auch für Nicht-Techniker verhältnismäßig schmerzfrei.

Bei der gestrigen Präsentation lag der Focus auf der Beantwortung der Grundfragen „Was ist Rails?" und „Was ist Ruby?"

Rails („Schienen") ist ein vollständiges Webentwicklungsframe mit MVC-Struktur. Es liegt ein Architekturmuster zur Strukturierung von Software-Entwicklung in die drei Einheiten Datenmodell (engl. Model), Präsentation (engl. View) und Programmsteuerung (engl. Controller) zu Grunde.

Beim sogenannten „Rails Way" sind klare Projektstrukturen vorgegeben, die auf Vieles bereits passen. Dieser vorgegebene, recht gerade Weg stellt zwar eine gute Basis da - soll aber keinesfalls als unveränderliche Vorgabe dienen. Vielmehr ist das Ziel, Ruby und Rails zur Lösung der eigenen Anforderungen anzupassen

Ruby nennt sich die Programmiersprache, in der es geschrieben ist. Das oberste RoR-Prinzip: Simplicity. Die Einfachheit zeigt sich nicht zuletzt in der verhältnismäßig gut lesbaren, verständlichen Syntax Rubys.

RoR folgt zwei Grundprinzipien:
Das erste lautet „Don't repeat yourself" (DRY).
Dies bedeutet, dass tatsächlich alle Befehle nur an einer Stelle im Code ausgedrückt werden.

Das zweite Grundprinzip lautet „Convention over Configuration."
Hierbei geht es darum, sinnvolle Konventionen einzuführen anstatt alles konfigurieren zu müssen.
Aus Schlagworten wie „Agile Software Entwicklung" und „The Rails Way" wurden schlagende Argumente für die Verwendung dieses Open Source Application Frameworks.
Dieses beinhaltet nicht ein fertiges Programm, sondern den Rahmen, innerhalb dessen der Programmierer eine Anwendung erstellt.
Die Begeisterung für die Idee der agilen Softwareentwicklung war beim Ruby on Rails-Team zu spüren. Es folgt den Grundsätzen des Agilen Manifests (http://agilemanifesto.org/), das die Software-Entwicklung verbessern will und den Wissenstransfer zum Inhalt hat.
Zum zweiten Termin des RoR-Teams gehe ich auf jeden Fall wieder hin. Dann geht es etwas tiefer (und technischer) in die Rails-Programmierung.
Ruby wird uns auf radicalmonday weiterhin begleiten: SinnerSchrader plant aktuell einen Ruby on Rails Workshop.
Agile Grüße
Yvonne

Mit völlig unterschiedlichem Wissensstand und Erwartungen an den Abend sitzen wir letzten Montag von 19.45 bis 22.30 Uhr da, die Mitglieder der Flex User Group, Freie Mitarbeiter und SinnerSchraders.

Grant Straker höchstpersönlich, Geschäftsführer von Straker Interactive, ist der Einladung der Flex User Group Hamburg gefolgt. Dank des Engagements der User Group Manager, Jens Krause und Sönke Rohde, schaut er bei seiner Europa-Tournee nicht nur in München, sondern auch in Hamburg vorbei.
Rund 40 Teilnehmer verfolgen in den Räumlichkeiten SinnerSchraders bei einer Flasche Bier oder Bionade seinen Ausführungen auf dem Beamer in Echtzeit und beobachten, was dieses browserbasierte Tool alles leistet. Dass Straker dabei direkt im Quellcode arbeitet, erkenne inzwischen sogar ich.

Thema seines Vortrags ist zum einen das Produkt „ZoomFlex". Laut Hersteller können mit ZoomFlex, einem CMS, kleine bis große (Enterprise-) Flex Applikationen erstellt werden, wobei angeblich bis zu 30% der Entwicklungszeit gespart werden.
Zum anderen zeigt Straker, wie die Flex-Anwendungen durch das Tool strukturiert werden.

Dabei wird ein "sauberer" Code zur Weiterverarbeitung generiert, welcher auf dem Flex-Framework Cairngorm und der OpenSource Erweiterung Universal Mind Cairngorm Extensions basiert.

Simons Aussage in der Pause: „Das ist mir zum Teil schon etwas zu speziell. Mir fehlt etwas die Übersicht, was er gerade macht", beruhigt mich ungemein. Schließlich ist er Entwickler bei SinnerSchrader und denkt dies, obwohl er im Gegensatz zu mir mehr als Teile des Quellcodes erkennt.

Aber das scheint zum Prototypen des Entwicklers zu gehören: Sich grundsätzlich erst einmal für alle neuen Technologien zu interessieren - sind sie auch noch so speziell.
Offensichtlich richtet sich der Vortrag in erster Linie an Flasher, da diese mit dem gleichen Dateityp arbeiten.
Von Greg, unserem Head of Flash, lasse ich mir die Funktion des Tools erklären: „Zusammenfassend könnte man sagen, dass das System da ist, um den notwendigen Frontend und Backend Code automatisch zu generieren, wobei der Frontend Code bzw. die Views noch bearbeitet werden müssen." Er fügt an: „Das ist meiner Ansicht allerdings auch ein großer Schwachpunkt: Denn wenn man in dem Servertool etwas hinzugefügt hat, muss man den bearbeiteten Code, den man auf dem Rechner hat, per Hand wieder zusammenführen."
„Die UM Cairngorm Extensions sind ja OpenSource und werden zurzeit auch in der Community heiß diskutiert", berichtet auch Jens, vom Tool allerdings ganz angetan.

„Ich habe keine Ahnung, ob ich das selbst je einsetzen werde", meint einer unserer Flasher Oliver, „aber zu sehen, wie dieses Tool funktioniert, finde ich schon spannend." Ähnlich begründet auch Veit, Entwickler bei SinnerSchrader, warum er so freiwillig zur späteren Stunde noch an dieser Veranstaltung teilnimmt. Sein Besuch der Veranstaltung war spontan, der Einblick in eine andere Technologie Anreiz genug: „Manches erkenne ich wieder: Konzepte wie MVC kennt man aus vielen Frameworks für unterschiedliche Programmiersprachen."

Gibt es doch ein Esperanto der Technik?

„An ein Esperanto der Techniker glaub ich zwar nicht", meint Rainer, „aber an eine gemeinsame Herangehensweise oder Denkweise, die sich auch dort durchsetzt, wo man's vorher nicht vermutet hat - z.B. bei Flash." Der Technical Director erklärt: „Interessant ist, dass sich etablierte Denkmuster aus der Software-Entwicklung jetzt endlich in der Flash Welt durchsetzen. Das macht den Einstieg für Viele leichter und die Ergebnisse werden einfach besser, wenn man richtig entwickelt."

„Gut funktionierende Konzepte setzen sich durch"", bemerkt Veit und schon sind all die Herren um mich in ein Gespräch über Tools verwickelt, wobei ihre Stimmen einen zunehmend warmen Unterton bekommen. Offensichtlich eine echte Herzensangelegenheit.
Austausch, Inspiration und Neugierde bestimmen die Diskussion in der Pause, so dass ich den Eindruck gewinne, solch ein Abend dient mehr als nur dem reinen Wissensaustausch.

Beim nächsten Treffen der Flex User Group geht es übrigens um Thwirl. Nähere Infos gibt es dazu hier.


zum Fressen gern: Twitter

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Eben kaum den ersten Kaffee im Büro geschlürft, muss ich schon diese E-Mail von Thomas, Senior Consultant IT, verdauen. Als ich ihn nach dem Lesen sofort anrufe und mitteile: "Wie cool ist das denn - aber du hast doch 'nen Vogel!", antwortet er nur mit : "Ich weiß!".

Seinen neuesten Clou will ich euch deshalb nicht vorenthalten:

Hallo ihr Lieben,

Blind-Lunch goes Twitter. Naja, oder so ähnlich.
Habt ihr Lust, euch mit Kollegen zum Mittag zu treffen, die auf genau dasselbe Hunger haben wie ihr?

Dann twittert

@hungryfor croque

(hungryfor zusammen), oder auch mit Uhrzeit

@hungryfor kim T:1330

und ihr bekommt eine SMS auf euer Handy, wannimmer jemand anderes auch darauf Hunger hat, und schwupps, gehen wir kreuz und quer im Haus zusammen futtern. :-) Ihr könnt auch mehrere Interessen und L: Locations angeben:

@hungryfor chinesisch nudeln pizza L:Mercado

Wer @hungryfor followt, sieht außerdem, was all die anderen Mitarbeiter heut so vorhaben, und kann sich Anregungen holen, und dann per tweet mitmachen.
Oder direkt auf der Bot-Seite nachschauen:

http://twitter.com/hungryfor

Der Twitter-Bot ist noch in der Beta-Phase, also immer her mit dem Feedback oder Problemen, aber wer Lust hat, kann's schon mal probieren.
Hintergrund: Ich wollte mir mal die Twitter-API anschauen. Sie ist erstaunlich einfach.

Schöne Grüße und guten Hunger,
Thomas


Sprachlos
Yvonne

In jedem Job gibt es Menschen, mit denen man es sich keinesfalls verscherzen sollte. In einer Interaktivagentur gehören die Systemadministratoren definitiv dazu. Was fatal ist: sie wissen es selbst.
Noch vor den Geburtstagen meiner allerbesten Freunde und dem Muttertag habe ich mir deshalb den SysAdminDay in meinen Kalender rot angestrichen. Zur Sicherheit in meinem privaten und in den von Outlook. Denn wenn ein SysAdmin `mal zufällig auf meinen Outlook-Kalender, mit dem wir hier alle arbeiten, schaut und sieht, dass ich seinen Ehrentag huldige, kommt das bestimmt gut. Besonders, weil es sein könnte, dass ich immer einmal wieder die eine oder andere technische Frage stelle...

Ehre, wem Ehre gebührt. Ob das bei SinnerSchrader 2000 oder 2001 das erste Mal getan wurde, weiß Arnim, langjähriger Systemadministrator hier, auch nicht mehr so genau.
Zusammen mit Rasmus, erst seit einigen Monaten Systemadmin, und Marika, Orga-Spezialistin, stellen sie mit vielen Helferlein die diesjährige Veranstaltung auf die Beine.

„Eigentlich wollten wir ja, dass Andere die Party für uns organisieren. Da das aber keiner getan hätte, organisieren wir uns die Feier selbst!". Diese Logik Rasmus' bietet kaum Angriffsfläche.

Was also vor Jahren mit einer Kiste Bier und Tischgrill im Hof im alten Firmensitz in der Gasstraße anfing, mauserte sich schon im nächsten Jahr zu einem Schnellimbisswagen und Gezapften im Hinterhof.

Nach einer umzugsbedingten Pause vor zwei Jahren und wegen einer Terminkollision mit einer anderen Party, deren Veranstalter und Besucher offensichtlich nicht die Dienstleistungen der Systemadministratoren würdigen müssen, ist es nun an der Zeit, die fast schon legendäre Feier wieder ins Leben zu rufen.

Daher haben alle SinnerSchrader-Mitarbeiter für den 25. Juli eine Einladungs-Email bekommen. Aber nicht nur sie. „Es kommen auch viele ehemalige Arbeitskollegen", erzählt Arnim, „darauf freuen sich alle schon besonders."

Außerdem gibt es Wurst und Bier an diesem Ehrentag, denn den Charme dieses Abends beschreibt Arnim so: „Das ist schon etwas anderes als die Weihnachtsfeier. Hier gibt's keine Schnittchen und Cocktails."

Die SysAdmins dieser Welt grüßend
Yvonne

Nachtrag: Eben kommt C.K., Technical Director, in mein Zimmer und gibt zu verstehen, dass dieser Link ja noch definitiv fehlen würde. Naaaaa, gut - denn: siehe Textanfang.

Woll'n wir spielen?

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Während meines Urlaubes hatte man bei SinnerSchrader gleich neben der Abteilung "Betrieb" im zweiten Stock Sitzmöbel angeschafft:

Sitzelemente.jpg

So standen die neuen Sitzgelegenheiten - natürlich in den Corporate Design-Farben Gold, Magenta, Silber - allerdings nicht lange da. Über Nacht bekamen sie Besuch:

SitzeckemitBesuch.jpg


Zur großen Freude der SinnerSchrader-Belegschaft am Standort Hamburg kamen allerdings nicht nur Teddy und Krabbe.

In einer Rundmail vom "Babysitter" war nämlich zu lesen:
"Nachdem die Moebel schon seit ein paar Tagen vorhanden sind, ist heute auch das restliche Zubehoer fuer das Kinderparadies eingetroffen, so dass wir es heute nachmittag eroeffnen konnten. Wir freuen uns ueber die gute Annahme durch die Belegschaft."

Man mache sich also ein Bild von der vom Betrieb umgestalteten Sitzecke...

SpieleckeUeberblick 001.jpg

...und noch eins...

Spielecke_Teppichjpg.jpg

Am wirklich allerschönsten ist jedoch dieser Zettel:

Spielecke_Bedienungsanleitung.jpg

Wer denkt, wir SinnerSchrader-Mitarbeiter hängen nun immer in der neuen Spielecke herum, der irrt gewaltig. Das war nur am Anfang so.
Wir gucken uns die Spielecke nämlich auch gerne durch die eigens eingerichtete Webcam an...

Willkommen und auf Wiedersehen!

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Morgen bekommen wir insgesamt sechs neue Kollegen!

Bisher einmalig ist, dass SinnerSchrader gleich ein ganzes Team und mit Meno Abels, Simone Joswig sowie Peter Ehrenberg jede Menge Ruby on Rails-Erfahrung ins Haus holt.

Abgesehen von ihrem geballten Wissen über das in der Programmiersprache Ruby geschriebene und quelloffene Web Application Framework sowie praxiserprobtem Know-how in agilen Prozessen teilen die drei neuen Kollegen noch eine weitere sehr agile Leidenschaft: Rennradfahren.

Dass ein Twittername wie „Fastandfearless" vollkommene Berechtigung hat, zeigt beispielsweise die Teilnahme Peters und Menos beim norwegischen Radmarathon Styrkeprøven. Wen wundert's, dass der Titel mit „Kraftprobe" zu übersetzen ist: Die 540 km lange Strecke von Trondheim nach Oslo legten sie in rund 15 Stunden zurück - die ersten ca. 170 km stetig ansteigend, insgesamt etwa 3400 Höhenmeter bewältigend, Zeitentnahme ohne Unterbrechung. Dank solcher Ausdauer, Kraft und dem langen Atem ist SinnerSchrader also zukünftig bestens für Kraftproben im agilen Agenturumfeld gewappnet.

Tja, aber nicht nur auf dem Fußball-, sondern auch in unserem Arbeitsumfeld liegen derzeit Freud und Leid dicht nebeneinander. Auf der einen Seite freuen wir uns, die neuen Kollegen zu begrüßen. Auf der anderen Seite sind wir traurig, weil es unseren Kollege Matt, sieben Jahre Art Director bei SinnerSchrader, bald zurück in seine heimatliche Gefilde zieht. Wir werden seinen Weg aber auch weiterhin verfolgen - und sei es auf Twitter!

Winkende Grüße

Yvonne.

Was macht eigentlich ein...

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Auf diese und weitere Fragen kann wohl niemand eine bessere Antwort geben als Holger Blank, Geschäftsführer der Technik bei SinnerSchrader.

Was macht eigentlich ein...

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Auf diese und weitere Fragen kann wohl niemand eine bessere Antwort geben als Holger Blank, Geschäftsführer der Technik bei SinnerSchrader.

Als Frau Iko mich gestern am Empfang fragt: „Na, bist aufgeregt?", antworte ich lässig „Nee, wieso denn, ist ja alles organisiert!" Nur weil ich einen hochroten Kopp habe und mit den Fingern zappele, heißt das ja noch lange nicht, dass ich nervös bin. War ja nix anderes, als die erste Studentenführung, an deren Organisation ich beteiligt war...
Ein Blick auf die bereits draußen wartenden Studierenden und den Professor von der Hochschule Esslingen, die gerne einmal einen Einblick in das Arbeitsleben einer Interaktivagentur haben wollen, lässt mich schnell das Urteil fällen:
Sehen nett aus, wird schon alles klappen. Tat es auch, auch weil meine Arbeitskollegen sich äußerst kollegial verhalten: Als mein Zeitplan zwischenzeitlich etwas aus den Fugen gerät, schieben sie Ihre Meetings ohne Murren und sorgen dank ihrer Flexibilität für einen reibungslosen Ablauf.
Die 22 angehenden Ingenieure in Kommunikations- und Softwaretechnik und Technischer Informatik, darunter eine einzige Frau, haben Gelegenheit, verschiedene SinnerSchrader-Mitarbeiter aus allen Bereichen kennenzulernen und ihnen Fragen zu stellen.
Eine klasse Email-Korrespondenz mit dem Professor im Vorfeld unterstützte unser Bemühen, die Führung auf die Besuchergruppe auszurichten. Nach einer kurzen Begrüßung durch Vanessa, der Personalleiterin, hält Rainer, Leiter des größten Technikteams, eine Power-Point-Präse zur Einführung. Dabei stellt er kurz und knackig die Vision SinnerSchraders und außerdem einige Mitglieder aus dem Technikteam vor. Einen lernen die Studenten dann auch noch offline etwas besser kennen: Thomas, Senior Consultant IT, der neben Vanessa und mir bei der Führung als technischer Ansprechpartner „mitläuft".
Da unsere Gäste nun bei Rainers Vortrag die einzelnen Metiers kurz vorgestellt bekommen haben, sollen sie die nun auch etwas praktischer kennenlernen. Zusammen stapfen wir los, um die Kollegen in den einzelnen Disziplinen aufzusuchen und zu ihrem Arbeitsleben zu befragen: zunächst Marcel im Design, dann Jens in der Konzeption und ganz spontan auch Greg, Head of Flash.
Michael von der Analyse macht Zahlen greifbar, danach klärt Christian auf, welche Aufgaben der Betrieb hat. Warum die Media sozusagen eine Agentur in einer Agentur ist, erzählt Claudia - wie die Beratung arbeitet, Katharina und Teamkollege Thomas. Nach diesem Rundgang durch die Disziplinen gibt's am Ende noch 'ne heiße Angelegenheit im Konfi: Pizza. Wie Wasser im Munde lässt Moritz aus dem Account Management die Fäden während des Essens zusammenlaufen: Er zeigt auf, wie die Beziehung zu Auftraggebern aufgebaut ist.

Am Ende der Führung: Erleichterung. Ich gewinne den Eindruck, dass es den Esslingern gefallen hat. Mir übrigens auch. Auch ich habe an diesem Tag viel dazugelernt. Einen Tag nach der next08 gibt es wieder eine Führung für Studenten - nach dieser Erfahrung habe ich da erst recht Lust `drauf.

Genug Pizza diese Woche hat allerdings
Yvonne.

Auf die link(e) Tour

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Neulich im Foyer bei SinnerSchrader am Standort in Hamburg.

Blogger 1: Ich hab' vielleicht was erlebt! Das muss ich sofort verbloggen.

Blogger 2: Bei aller Freundschaft - ich habe das ja eben auch mitbekommen. Weißt du eigentlich, wie schwer es manchmal ist Themen zu finden? Das ist eindeutig was für mein Blog!

Blogger 1: Nix da, in meins!

Blogger 3 schlendert vorbei: Im Normalfall verblogge ich ja nichts Berufliches, aber das hier ist ja von allgemeiner Natur...

Blogger 4: Außerdem habt ihr ja dauernd was zu erzählen. Mein Blog hat lange kein Content mehr gesehen, also gehört das Thema mir!

Blogger 5: Ist mir doch alles egal. Ich blogge auf Englisch: Es lest sowieso hier keine mein Blog.

Blogger 6: Och, ich blog das einfach heimlich .Getwittert isses ja schon lange.

Blogger 2: Ich hau jetzt schnell hier ab, bloß schnell weg in die Mittagspause, sonst bekommen womöglich noch mehr Blogger davon Wind!

Blogger 7 sagt nichts, aber denkt: Nichts ist blöder als Meta-Blogging!

Visitenkarten

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Hatte beim Auspacken ein bisschen 'was von Weihnachten: Ein Stapel bunter Kärtchen liegt vor mir. Darauf gedruckt meine Berufsbezeichnung, deutlich länger als mein Name: Online Conversations Human Resources. Die Rückseite schmückt das SinnerSchrader-Wabenmuster in den Farben Gold (Technik), Magenta (Kreation) und Silber (Beratung) sowie der Claim „CREATING RADICAL RELATIONSHIPS".
Ein paar dieser Visitenkarten sind natürlich schon an Verwandte und Freunde verteilt. Nach der next08 wird der Stapel auf meinem Schreibtisch aber deutlich niedriger sein. Jedenfalls der mit den eigenen Kärtchen. Ein anderer Stapel Visitenkarten wird sich dagegen nach der next08 auftürmen: Der mit meinen neuen Kontakten. Erst mal abwarten, ob jemand die Länge meines Titels toppen kann.

Siegessichere Grüße
Yvonne

Produzieren für die Tonne

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Warten auf den zündenden Einfall. Tagelanges Kopfgefängnis: Darin verfangen eine Idee, noch so klein, dass sie noch problemlos in den Hirnwindungen Achterbahn fahren kann. Ohne Unterbrechung - das bringt Spaß, aber irgendwann wird einem ganz schlecht, wenn die Gedanken ständig kreisen. Da muss man sich vielleicht einmal so richtig auskotzen austauschen. Beim Erzählen erklärt man sich selbst, wo das Problem eigentlich liegt.
Nicht jede Idee ist dazu geboren, umgesetzt zu werden. Das hat manchmal gar nix mit ihr selbst zu tun. Es kann sogar die tollste Idee sein, die man jemals gehabt hat. Aber es ist einfach nicht die Richtige. Für die Tonne arbeiten nennen das unsere Designer. Aber auch Techniker und Berater haben solche Ideen: entworfen und irgendwann verworfen. Jedenfalls in einem gewissen Moment, für ein gewisses Projekt. Die zu Papier gebrachte Idee fristet dann zwar ein Dasein in der Schublade, vielleicht sogar als Papierflieger. Aber häufig wird sie auch auf einmal eines: der Brennstoff für die nächste zündende Idee.

Grüße von
Yvonne-Tonne.

SinnerSchrader vergibt Ausbildungsplätze. Aber wie bewirbt man sich dafür? Welche Voraussetzungen sollten Bewerber mitbringen? In welchen Projekten arbeitet man in der Ausbildung mit? Und vor allem: Wer könnte das alles besser beantworten als zwei Auszubildende selbst? Sandra und Melina standen Vanessa Boysen, Leiterin der Personalabteilung, Rede und Antwort. Das folgende Interview erschien in dem Handbuch Medien- und IT Berufe, das auch online zu beziehen ist.

Die Alliteration in der Einladung „Technischer Themenabend mit Thomas" beeindruckte mich so sehr, dass ich an diesem Termin tunlichst teilnehmen wollte. Ich wünsche mir, der ein oder andere Techniker muss „Alliteration" anklicken, um die Bedeutung des Wortes zu erfahren.

Hier kommt jedenfalls meine Top 5 der an dem besagten Abend immer wiederkehrenden Begriffe, die ich im Gegensatz zu den übrigen 13 Anwesenden im Konferenzraum noch googeln muss:

  1. Bytecode
  2. thread-dumps
  3. hibernate-Session
  4. method object
  5. VM

Die Zuhörer reagierten auf den Vortrag von Thomas, Senior Consultant IT, mit aufmerksamen Nicken und kurzen Bestätigungslauten, nur ich möglichst unauffällig mit Stirnrunzeln und Augenbrauenzusammenkneifen.
Ich habe noch nie so wenig verstanden, obwohl ich mit Menschen in einem Raum saß, die sich in meiner Muttersprache unterhalten haben. Von Thomas eingestreute Formulierungen wie „Macht es wie Sven, unterbrecht mich oft" motivierten mich durchaus geistig am Ball zu bleiben. Vielleicht werde ich mich im Laufe der zwei Stunden in die Thematik noch ein bisschen mehr einfinden, hoffte ich. Bis Thomas auch solche Sätze einwarf: „Wirkt wie ein Leak, ist aber etwas anderes" - allerspätestens dann befand ich mich im geistigen Abseits. Wirkt wie Unverständnis, ist es auch.

Was ich als Nicht-Technikerin an diesem Abend außer Bahnhof verstanden habe:

Die bei dem Votrag anwesenden Techniker mussten sich in letzter Zeit (mehr als ihnen lieb ist) mit Speicherproblemen und Datenbank-Verbindungen auseinander setzen. Thomas widmete sich der Speicheranalyse und insbesondere bestimmten Problematiken wie zum Beispiel dem Überlaufen von Speichern. Sein Anliegen war es, das jeweilige Problem selbst und die Findung des Problems dank eines neu angeschafften Werkzeugs aufzuzeigen - dies war ihm unter anderem durch ständiges Ausprobieren und Optimieren gelungen.

Diese Erfahrungen wollte er nun an seine Kollegen weitergeben sowie Probleme, Symptome und Lösungen aufzeigen. Man solle immer positiv analysieren, so Thomas. (Wenn ich das schon technisch nicht umsetzen kann, so schreibe ich mir das jedenfalls als Lebenshilfe hinter die Ohren.)

Ingesamt ein heap- und stichfester Abend. Java scheint zwei Speicherebenen zu besitzen: heap memory und Objekte. „heap or non heap, that is the question" möchte ich einen Großteil der Fragestellung an diesem eher unliterarischen Abend zusammenfassen.

Was wohl nicht gut ist: leaks im heap - zu viele Objekte werden zu lange gehalten. Genauso schlecht: leaks im non-heap - zu viele Klassen werden geladen. Offensichtlich zum Leidwesen der Techniker ein häufig anzutreffendes Speicherproblem. Was ich sonst noch begriffen habe? Techniker sind pünktlich. Und Menschen auf einer Erde können in ganz verschiedenen Welten leben.
Noch zwei Sätze von Thomas, die ich mir gemerkt habe:


  1. Alles ist im Intranet nachzulesen.

  2. Man muss dafür sorgen, dass die Session zu Ende ist.



Das ist sie für mich an dieser Stelle.
Ein-Versuch-war's-wert-Grüße von
Yvonne.

Der nächste Gang

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Pah, Kinderspiel - das war eben viel zu einfach! Ein Paar Absätze klackern im mittleren Tempo über den Gang. Da muss ich ja nicht einmal zur Vergewisserung vom Monitor wegschauen - ich höre sofort, wer diese Schuhe trägt. Eine Kollegin aus dem Bereich Beratung. Da - wieder Abätze, dieses Mal fast rennend...so flitzt nur eine über das Parkett und biegt dann in die Personalabteilung ein. Endlich wird's schwerer: Es schleicht sich jemand auf leisen Sohlen durch den Flur. Leichtes Schlurfen? Könnten Turnschuhe eines Technikers sein - oder eines Designers...Nicht voreilig gucken, ermahne ich mich streng, rate erst einmal weiter...
Mein Blick folgt durch die riesige Fensterscheibe dem vorbeigehenden Kollegen: Ein Berater! Na, so was. Gibt es etwa doch keine Stereotypen bei den Mitarbeitern aus den verschiedenen Arbeitsbereichen?
Der nächste Büropassant ist auf jeden Fall ein Mitarbeiter aus der Beratung. Das verrät ein dezentes Rascheln. Kann nur von einer Stoffhose stammen. Mir werfen sich grundsätzliche Fragen auf:
Gehen Techniker grundsätzlich anders als Berater? Gibt es tatsächlich Unterschiede in der Gangart?
Sind Berater im wahrsten Sinne des Wortes eher auf ihr Auftreten bedacht? Kommen Kreative anders in die Gänge?

Dank der technischen Unterstützung von Tobias und Anton kannst du das überprüfen und Schritt für Schritt mit raten:
Aus welchem Bereich - Kreation, Technik, Administration, Unternehmenskommunikation oder Beratung - stammen diese Schuhbesitzer? Und welches Geschlecht haben sie?

Ohrenaufeins.mp3
Ohrenaufzwo.mp3
Ohrenaufdrei.mp3
Ohrenaufvier.mp3
ohrenauffuenf.mp3
Ohrenaufsechs.mp3
Ohrenaufsieben.mp3
Ohrenaufelefantenherde.mp3

Was ist radicalmonday?

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radicalmonday ist ein Blog. Ein Blog der Interaktivagentur SinnerSchrader. Wir haben schon zwei Blogs: Fischmarkt und Mediabrief. Warum brauchen wir noch einen? radicalmonday ist ein Blog über uns selbst. Was uns prägt sind natürlich unsere Projekte, unsere Kunden und unser Medium. Das sagt schon eine Menge über uns aus. Aber wie arbeiten wir hier? Wie kommunizieren wir? Wie feiern wir? Wie [...]

An wen richtet sich radicalmonday? An viele. An Interessenten, Absolventen, Studenten, Bewerber, Alumni, Freunde und Bekannte.
Aber natürlich schreiben wir radicalmonday auch für uns selbst. Früher gab es in vielen Firmen Mitarbeiterzeitungen - und gleichzeitig Hochglanzbroschüren für Bewerber, deren Inhalt auch heute noch über die üblichen Allgemeinplätze ("wir sind ein junges, dynamisches Team..." - gähn) meist nicht hinauskommt.

radicalmonday ist ein Kommunikationsmedium. Wöchentlich erreichen uns Fragen von Absolventen und Studenten, die zum Beispiel wissen wollen, wie man Konzeptioner oder Account Manager wird. Oder wie ein Design Portfolio aussehen sollte. Diese und ähnliche Fragen werden wir hier beantworten. Also schreibt uns!


„Wie verdienen wir unser Geld bei SinnerSchrader?" lautete der Titel der gestrigen Einführungsveranstaltung - eine von insgesamt dreien. Auf die Antwort waren ich und die anderen neuen Mitarbeiter bei SinnerSchrader natürlich gespannt.
Da wussten wir auch noch nicht, dass wir Kandidaten in Nicoles Quiz-Show sein würden. Die Chef-Controllerin hat tatsächlich erst einmal uns befragt und dann die Lösung verraten - und zwar mit einer PowerPoint-Präsentation mit originalem Soundeffekt ganz im Stile von Wer-wird-Millionär?

Mit bunten Kärtchen, versehen mit den Buchstaben von A bis D, haben wir Neuen die Antworten auf ihre Fragen rund ums Geschäft bei SinnerSchrader geraten gegeben.

An einigen Stellen hätte ich gut einen Joker gebrauchen können - aber die standen uns nicht zur Verfügung. Dafür allerdings gleich mehrere richtige Antworten zugleich.

Die Frage, was es denn zu gewinnen gebe, beantwortete Nicole übrigens schon zu Anfang mit: „Viel Erfahrung!"
Am Ende der Veranstaltung fühlte ich mich dann auch ganz neureich.

Jauch-zende Grüße von
Yvonne.

Esperanto der Techniker

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Ich so: Kann mir jemand 'mal erklären, wie man 'was am Blog ändert?

Erster Techniker so: PerlPerPerlPerlPerl PerlPerPerlPerlPerlPerlPerPerlPerlPerl

Zweiter Techniker so:EigeneTemplatespracheEigeneTemplatespracheEigeneTemplatesprache

Dritter Techniker so:JavaJavaJavaJavaJavaJavaJavaJavaJavaJavaJavaJavaJavaJavaJava

Ich so: Hähhh???

Dass ich mich nicht in Programmiersprache unterhalten kann, ist offensichtlich. Aber mich wundert, wie sich hoch spezialisierte Techniker unterhalten. Gibt es so etwas wie ein Esperanto der Techniker? Und wie sieht ein Arbeitsprozess aus, wenn alle mit ihrem jeweiligen Wissen an einen Tisch kommen und miteinander reden?

Wundernwundernwundern-Grüße von
Yvonne.

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