Chris_Wallon01.jpgDer Kreativpreis „SIM" für Handykampagnen wird in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen. Die Preisverleihung des internationalen Wettbewerbs Das Mobile 2008/2009 findet am 27. September in München statt.

In der Jury vertreten ist unter anderem Chris Wallon, Kreativgeschäftsführer von SinnerSchrader. Der von CommClubs Bayern veranstaltete Wettbewerb zeichnet in den Kategorien Integriertes Kommunikationskonzept, Pull-Kampagnen und Push-Kampagnen aus. Die innovativste mobile Idee erhält den Sonderpreis „o2 Grand Prix".

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Always a beta

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Heute startet ein Redirect von www.radicalmonday.de auf http://radicalmonday.posterous.com/  Was das soll? Wissen wir auch noch nicht hundertprozentig. radicalmonday.de bleibt erhalten. Alles, was auf radicalmonday in posterous erscheint, ist auch dort zu lesen. Wir wollen aber gleichzeitig in den nächsten Monaten verschiedene Plattformen testen und uns die Freiheit zum Ausprobieren geben. Und unseren Kollegen. Wie der radicalmonday schlussendlich dann aussieht? Schwer zu sagen – it’s always a beta.

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(Yvonne)

Puffer statt Pixel

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Nach ihrem dreijährigen Studium „Industrial Design" mit Schwerpunkt Graphik arbeitete Lorenza fünf Jahre lang als Designerin. Vor einem Vierteljahr verließ sie die Kreation von SinnerSchrader - allerdings nur, um in unseren Bereich Beratung ins Projektmanagement zu wechseln.

Aufgaben als Designerin

„Als Designerin habe ich bestehende Websites betreut, war an der Gestaltung von Kampagnen beteiligt, habe Präsentationen gestaltet oder beispielsweise das Programm auf der next09-Seite designt", beschreibt Lorenza ihren Aufgabenbereich in der Kreation. Zu ihrem Handwerk gehörte unter anderem der sichere Umgang mit Photoshop, Illustrator oder Indesign. „Die Anforderungen waren davon abhängig, ob für einen Relaunch eine Website komplett neu gestaltet werden musste oder die Gestaltungsaufgaben sich auf bereits bestehende Seiten bezogen." Als Designerin im Onlinebereich lag ihr Augenmerk darauf, die Interaktivität einer Seite in den Vordergrund zu stellen. "Wichtig ist dabei die Perspektive des Konsumenten - wenn ihm eine Seite nicht gefällt oder auf er ihr nicht klar kommt, kann er sie jederzeit schnell verlassen."

Von der Kreation zur Beratung

„Schon in der Uni hatte ich ein großes Interesse an der Beratung. Als Designerin musst du deine Arbeit loslassen können - das fiel mir nicht immer leicht. Viele Aufgaben musst du mehrmals machen, solange bis eine zufriedenstellende Lösung gefunden ist", erläutert Lorenza. „Das ist ein bisschen so wie hinfallen und wieder aufstehen. Ein Vollblutdesigner macht so etwas immer wieder aus voller Leidenschaft. Ich habe für mich festgestellt: Mich interessiert es bei einem Projekt eher, einen Überblick zu bekommen. Daher freue ich mich, dass es mit einem Wechsel in die Beratung geklappt hat."

Aufgaben als Beraterin

In der Beratung reize sie die Koordination der Bereiche Beratung, Kreation und Technik. „Ich bin natürlich auch viel näher am Kunden", so Lorenza. „Ich muss seine Bedürfnisse genau verstehen, um die Aufgaben an die anderen Disziplinen weitergeben zu können." Neu sei auch, wie viel sie über den Bereich Technik lerne. Als Designerin habe sie zwar gewusst, was machbar sei oder nicht, aber ihr Verständnis dafür habe sich durch die neuen Aufgaben vertiefen können.

Ein Vergleich der Disziplinen

„Fünf Jahre Arbeitserfahrung im Design haben meinen Blick auf die Arbeit geprägt", betont Lorenza. „Rückblickend verstehe ich nun aber Reaktionen von Projektmanagern in meiner Zeit als Designerin. Ich kann nun nachvollziehen, warum diese zum Teil so unter Druck standen. Berater jonglieren immer mit drei Bällen in der Luft, halten den anderen Disziplinen den Rücken frei und fangen viel ab. Als Beraterin arbeite ich wie ein Puffer zwischen Kunden und den Bereichen Technik und Kreation - für mich persönlich, genau das Richtige."

Sprachunterricht in Fachchinesisch

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Techniker erklären beim Themenabend Technik für Nicht-Techniker

Thomas und Veit, Web-Entwickler, halten beim Themenabend am kommenden Donnerstag eine Präsentation mit dem Titel Technik für Nicht-Techniker. "Dabei wollen wir die technischen Themen beleuchten, die bei uns in den Projekten immer wieder auftauchen", kündigt Thomas an. "Hochgradig interdisziplinär natürlich, denn der Abend richtet sich ja ganz explizit an Beratung, Kreation und alle anderen Services bei uns."

In einer E-Mail baten Thomas und Veit ihre Kollegen um Mithilfe, "denn es geht vor allem um die Dinge, bei denen wir euch immer mit Technik-Chinesisch volltexten, oder wo ihr schon immer mal wissen wolltet, was dies und das eigentlich genau ist oder wie jenes funktioniert." Ziel solle es sein, dass der Themenabend in der täglichen Kommunikation mit dem Kunden und den Technikern helfe.

Damit die abschließende Fragerunde nicht in nerdige Insidertalks abdriftet, richtet sich der Themenabend laut Thomas dieses Mal explizit nicht an alle Disziplinen: "Die Techniker sind ausgeschlossen." Wie der Themenabend gelaufen ist, wird Thomas dann auf radicalmonday berichten. Das dürfen dann auch die Technik-Kollegen lesen.

Technik für Nicht-Techniker, Donnerstag,16.7.09, 17:00 Uhr, SinnerSchrader Hamburg, Konfi Elbe.


...und alle anderen fragen sich, was ein YouTube Battle ist

Seit vergangener Woche hängen plötzlich ein Haufen solcher Plakate in der Völckersstraße 38 herum:

creday.png


Am Freitag sendete unser Geschäftsführer Kreation, Chris, dann noch folgenden E-Mail an alle Kollegen:

Liebe Kollegen,

statt Visionsmeeting gibt es Kreation, Barbeque und YouTube Battle - nächste Woche Donnerstag im Rahmen des "Creative Day"!

Wann?
Am 25.06.09 von morgens bis Mitternacht!

Was?
Die Kreation tanzt vor:
Was und wer ist die Kreation, was ist im letzten Jahr passiert, wohin entwickeln wir uns? Wir geben Euch im Rahmen eines kreativen "Festivals" Antworten.

Morgens untermalen wir das SinnerSchrader Frühstück mit Designkino! Dieses findet daher ausnahmsweise in Konfi Binnenalster statt. Mittags wird uns Marcel die Frage beantworten, ob Nutzer die besseren Designer sind.

Takeover Visionsmeeting! Das Visionsmeeting wird von der Kreation okkupiert. Danach wird es wild: mit Barbeque und YouTube Battle. (Weitere Infos zur Teilnahme am YouTube Battle folgen).

Access all areas!

Die Kreation.
NadineJuleLarsRüdigerKevinMarcelJanisSaschaJanElkeGregOlliDendyRainerHelge
SilkeSabinaJanPeterOlliMarjaJochenChris

Festivalprogramm
_ Ab 8.30 Uhr
"Designkino" (den ganzen Tag) und Frühstück | Binnenalster

_ Um 12.00 Uhr
"Sind Nutzer die besseren Designer?" Vortrag| Cafeteria

_ Um 17.30 Uhr
"Visionsmeeting" - Die Disziplinen der Kreation stellen sich vor | Cafeteria

_ Ab 19.00 Uhr
"Wilder Hund" - Bier, Barbeque und YouTube Battle | Cafeteria

Zu Fragen wie "Was soll denn bitte ein Youtube Battle?" sein, hüllt sich die Kreation bisher in Schweigen. Nicht einmal der ansonsten zuverlässige Flurfunk gibt zuverlässig Auskunft. Da bleibt bisher nix anderes übrig, als sich zu wundern, zu freuen und sich vorzunehmen, auf Twitter einen Livestream zum Creative Day bei SinnerSchrader am kommenden Donnerstag zu erzeugen.

Darüber grübelnd, was wohl ein Designkino ist,
Yvonne


Der Alltag unserer Azubis

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Anna, Paul, Maja, Melina und Markus stellten sich und ihre Ausbildung beim Themenabend vor

Der Themenabend ist inzwischen eine feste Institution bei SinnerSchrader. Thomas Jacob, Blogger und Senior Consultant IT, organisiert diesen regelmäßigen Termin, bei dem wir unser Wissen austauschen und weitergeben können, sei es nun auf einem Fachgebiet vertiefend oder interdisziplinär.

Beim vergangenen Themenabend drehte sich alles um Ausbildung bei SinnerSchrader. Alle Kollegen, die mit diesem Thema befasst sind, stellten sich und ihre Aufgaben bei einer Präsentation vor. "Ausbildung im eigenen Unternehmen ist die beste Art, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu bekommen, die die speziellen Anforderungen heute und in Zukunft kennen und erfüllen", sagte Juliane, die unsere Auszubildenenden von HR-Seite betreut.

Wie die Ausbildung in unserer Agentur konkret abläuft, stellten uns Anna, angehende Mediengestalterin mit dem Schwerpunkt Gestaltung und Technik, sowie Maja und Paul, die die Fachrichtung Beratung und Planung gewählt haben, dar. Zusammen mit Markus, der zurzeit eine Ausbildung als Fachinformatiker absolviert, beschrieben sie ihren Ausbildungweg sowie ihren Schul- und Arbeitsalltag.

"Wir arbeiten zwar nicht in allen Bereichen bei SinnerSchrader, aber können überall einmal hereinschnuppern", erzählte Maja. Das Erstellen eines Einsatzplans beispielsweise fällt in Isabels Aufgabenbereich. Sie ist nach ihrer Ausbildung übernommen worden, arbeitet seit 2007 als Frontend- entwickelerin und ist außerdem für die Betreuung unserer Auszubildenden zum Mediengestalter zuständig. Jan, Teamleiter im Betrieb, betreut die Ausbildung zum Fachinformatiker.

Paul erzählte beim Themenabend von einem aktuellen Berufsschulprojekt nach Vorbild der "mediadeck" in Hamburg. Der Arbeitsauftrag lautet: "Gründen Sie eine Mediendienstleistungsfirma, die mit den anderen Firmen Ihrer Klasse Aufträge bearbeitet!" Hierbei müssen unsere Auszubildenden Kenntnisse aus der Softwareschulungen in InDesign, Illustrator und Photoshop sowie Grundlagen der Datenverarbeitung einbringen. Diese Arbeitsergebnisse werden in einem Firmenhandbuch dokumentiert, das
zur Erläuterung und Begründung der eigenen Geschäftsausstattung dient.

Melina, die noch auf die Ergebisse ihrer Abschlussprüfung im Rahmen ihrer Ausbildung als Mediengestalterin Digital und Nonprint Fachrichtung Operating wartet, rundete die Veranstaltung mit ihrer Präsentation ab. Sie stellte ihre Abschlussprüfung vor und lieferten somit einen Ausblick, was Anna, Paul, Maja und Markus noch erwartet.

Mehr Informationen auf radicalmonday über
_ Melinas Praktikumstag innerhalb ihrer Ausbildung
_ den ersten Tag von Anna, Maja, Markus und Paul bei SinnerSchrader
_ die Vorraussetzungen für eine Ausbildung bei SinnerSchrader
_ Majas Filmprojekt Die Farbe meiner Heimat


next09: Studenten und Dirigenten

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Auf Kampnagel ist die next schon längst vorbei, aber in meinem Kopf noch lange nicht. Tolle Vorträge, gute Gespräche, die richtige Location. Für mich war die next09 die beste next. Dazu haben nicht nur die Vorträge der Konferenz, sondern genauso sehr unsere Aktion students@nextconference beigetragen.

32 Studenten kamen am Dienstagmorgen zu uns in die Agentur. Aufgeteilt nach unseren Disziplinen Beratung, Technik und Kreation sind wir durch das ganze Haus getourt, haben mit vielen Kollegen über ihre Arbeit gesprochen, Präsentationen und Projekte gesehen. Nach einer kurzen Pizzapause lauschten und diskutierten wir den Vortrag unseres Beratungsgeschäftsführers Laurent Burdin über den interaktiven Konsumenten der Zukunft. Für die Studenten ging es danach direkt auf die next09, wir kamen am zweiten Tag dazu. Es hat superviel Spaß gemacht, und ich möchte allen Studenten und auch allen Kollegen für ihre tolle Beteiligung danken.

Ich schwelge also noch ein bisschen im next-Gefühl, indem ich mir die Resonanz in Blogs, auf Twitter und Presseportalen ansehe. Mein Vortragshighlight war eindeutig die Keynote des israelischen Dirigenten Itay Talgam über das Thema "Sharing Creativity". Ein Muss für alle Führungskräfte, Projektleiter und alle, die es einmal werden wollen. Für diejenigen, die nicht bei der next dabei sein konnten, gibt es in Kürze alle Vorträge im Netz.

Ein Interview mit Chris Wallon und Rainer Sax über ihren Kurs Interactive Basics

Seit Herbst vergangenen Jahres dozieren Chris Wallon, Geschäftsführer Kreation bei SinnerSchrader, und sein Kollege Rainer Sax, Director User Experience, an der Miami Ad School. Im folgenden Interview verraten sie unter anderem, welche Erfahrungen sie bisher gemacht haben und welche Anforderungen an die Kreation im Onlinebereich gestellt werden.

Was ist die Miami Ad School?
Chris: Die Schule bezeichnet sich selbst als The School of Pop Culture Engineering und gilt als beste Ausbildungsstätte für Werbung im Allgemeinen. Angeleitet werden die Studenten von Professionals aus dem Agenturumfeld. Insgesamt handelt es sich um ein praxisnahes Studium, das den Absolventen von Anfang an eine Zusammenarbeit mit ihrer künftigen Branche ermöglichen soll.
Rainer: Die Miami Ad School ist eine Privatschule. Die Ausbildung dort umfasst zwei Jahre - acht Quartale à zehn Wochen - und ist durch Auslandsaufenthalte geprägt. Die Studierenden halten sich meist ein Jahr im Ausland auf. Somit wird das Umfeld sehr international - das macht es für Studenten natürlich sehr attraktiv.
An welchem Standort unterrichtet ihr?
Chris: Die Miami Ad School hat in Deutschland, aber auch weltweit mehrere Standorte. Wir unterrichten in Hamburg.
Was unterrichtet ihr dort?
Rainer: Unser Kurs nennt sich Interactive Basics und beinhaltet eine Einführung in Kreation für interaktive Medien.
Chris: Unsere Grundlagenvermittlung im Onlinebereich ergänzt das Unterrichtsprofil der Miami Ad School, die von ihrer Herkunft bisher eher klassisch ausgerichtet war und sich seit einiger Zeit dem Onlinekanal öffnet. In unseren Kursen sitzen zukünftige Art Directoren, die sich in unserem Unterricht auch mit technischen Grundlagen auseinandersetzen.
In welchem Umfang und seit wann doziert ihr an der Miami Ad School?
Rainer: Wir unterrichten seit Herbst vergangenen Jahres Schüler und Schülerinnen im dritten Quartal drei Stunden die Woche.
Welche Erfahrungen habt ihr als Dozenten an der Miami Ad School gemacht?
Chris: Insgesamt gesehen erweist sich das Unterrichten immer wieder als sehr inspirierend und spassbringend. Wir lernen dabei zum Teil sehr onlineaffine Schüler und Schülerinnen kennen, die sich für die Kreation von interaktiven Medien begeistern lassen. Zum Großteil kommen sie halt aus einer Generation, die mit dem Medium Internet sehr vertraut ist. Dennoch gibt es im Bereich Kreation teilweise noch Informationsbedarf.

User Experience Roundtable Hamburg

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Im letzten Sommer war ja bereits die Adobe Flex User Group Hamburg zu Gast bei SinnerSchrader. In dieser Woche beehrten die Mitglieder des User Experience Roundtables Hamburg uns mit ihrem Besuch. Organisiert hatten dies meine Kolleginnen Sabina und Silke aus der Konzeption, die wie berichtet auf dem World Usability Day in Hamburg eine Präsentation zum Thema Guerilla Usability Testing gehalten hatten und regelmäßig am Roundtable teilnehmen. Die Gruppe trifft sich jeden ersten Montag eines Monats an immer wechselnden Orten zu Vorträgen und einem branchen-internen Gedankenaustausch.

Usability Professionals' Association Europe

Dieses Mal lauschten knapp dreißig Menschen der spannenden Präsentation von Arne Kittler, der veranschaulichte, warum sein Besuch im vergangenen Dezember auf der Usability Professionals' Association Europe (UPA Europe) sich gelohnt hat. Arne, der selbst auf der UPA einen Vortrag gehalten hatte, stellte an diesem Abend ausgewählte Keynotes vor. Nicht zuletzt wegen der vielen Fotos konnten sich die Teilnehmer an diesem Abend ein genaues Bild von der zweieinhalbtägigen Veranstaltung und der Atmosphäre in Turin machen.

User Experience Roundtable Hamburg

Im zweiten Teil des Abends, sehr strikt moderiert von Renate Spiering, drehte sich alles um die künftige Zielsetzung und Inhalte des User Experience Roundtables. Spontan gebildete Arbeitsgruppen diskutierten Fragen wie "Wie können wir Potentiale besser nutzen?", "Wie halten wir die Themenliste attraktiv?" oder "Wer organisiert den kommenden World Usability Day in Hamburg?"

Eine Feedbackrunde zum Abschluss der Veranstaltung brachte ans Licht, dass sich einige Teilnehmer des Roundtables mehr Information und einen festgelegten Inhalt im Vorfeld der Veranstaltung wünschen. Eine eindeutige Mehrheit allerdings schätzt jedoch gerade den spontanen Charakter und legt Wert darauf, dass der Inhalt nur lose bestimmt ist.

Mein Eindruck von der Veranstaltung? Der lockere Rahmen des User Experience Roundtables Hamburg bringt Spaß und birgt noch viel inhaltliches Potential in sich. Jetzt schon gespannt auf den diesjährigen World Usability Day in Hamburg ist deshalb

Yvonne

Mehr Infos zum User Experience Roundtable Hamburg
_ auf http://www.uxhh.de/roundtable/

Best of Lorenzas Welt

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Die Ungerechtigkeit hat ein Ende. War Lorenzas Welt bisher lediglich im Intranet von SinnerSchrader zu sehen und damit den Mitarbeitern vorbehalten, möchte ich euch das Best of Lorenzas Welt 2008 nicht weiter vorenthalten. Denn den Zusammenschnitt der Videos unserer italienischen Designerin gibt es seit kurzem auf youtube zu sehen:

Effektivere Besprechungsleitung

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„Jetzt ist es soweit: Auch ihr habt die Gelegenheit, eure Stärken als Besprechungsleiter bzw. Moderatoren auszubauen!" steht in der E-Mail von HR-Kollegin Inga an alle SinnerSchrader-Mitarbeiter. Aha - und wie soll das gehen?

Ein Praktikum im Design...

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...absolviert Ina. Und das bereits zum zweiten Mal. Wozu?

Gleich heute Morgen besucht mich Ina in meinem Büro. Leider nur, um unseren geplanten Interviewtermin auf den Nachmittag zu verschieben. „Eine Arbeit für einen Kunden muss bis 14 Uhr fertig werden", sagt die 23-Jährige entschuldigend. Vor einer Woche startete ihr sechsmonatiges Design-Praktikum, aber bereits jetzt ist sie in den Arbeitsprozess fest eingebunden. Ina ist fast schon ein alter Hase. Die frisch gebackene Assistentin für Screen-Design hat bereits im letzten Jahr im Rahmen ihrer Ausbildung ein Praktikum bei SinnerSchrader absolviert. „Ich habe Vieles gelernt, was ich sowohl im schulischen wie auch im privaten Bereich einsetzen konnte."


Willkommen und auf Wiedersehen!

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Morgen bekommen wir insgesamt sechs neue Kollegen!

Bisher einmalig ist, dass SinnerSchrader gleich ein ganzes Team und mit Meno Abels, Simone Joswig sowie Peter Ehrenberg jede Menge Ruby on Rails-Erfahrung ins Haus holt.

Abgesehen von ihrem geballten Wissen über das in der Programmiersprache Ruby geschriebene und quelloffene Web Application Framework sowie praxiserprobtem Know-how in agilen Prozessen teilen die drei neuen Kollegen noch eine weitere sehr agile Leidenschaft: Rennradfahren.

Dass ein Twittername wie „Fastandfearless" vollkommene Berechtigung hat, zeigt beispielsweise die Teilnahme Peters und Menos beim norwegischen Radmarathon Styrkeprøven. Wen wundert's, dass der Titel mit „Kraftprobe" zu übersetzen ist: Die 540 km lange Strecke von Trondheim nach Oslo legten sie in rund 15 Stunden zurück - die ersten ca. 170 km stetig ansteigend, insgesamt etwa 3400 Höhenmeter bewältigend, Zeitentnahme ohne Unterbrechung. Dank solcher Ausdauer, Kraft und dem langen Atem ist SinnerSchrader also zukünftig bestens für Kraftproben im agilen Agenturumfeld gewappnet.

Tja, aber nicht nur auf dem Fußball-, sondern auch in unserem Arbeitsumfeld liegen derzeit Freud und Leid dicht nebeneinander. Auf der einen Seite freuen wir uns, die neuen Kollegen zu begrüßen. Auf der anderen Seite sind wir traurig, weil es unseren Kollege Matt, sieben Jahre Art Director bei SinnerSchrader, bald zurück in seine heimatliche Gefilde zieht. Wir werden seinen Weg aber auch weiterhin verfolgen - und sei es auf Twitter!

Winkende Grüße

Yvonne.

Was macht eigentlich ein...

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Auf diese und weitere Fragen kann wohl niemand eine bessere Antwort geben als Chris Wallon, Geschäftsführer der Kreation bei SinnerSchrader.

Was macht eigentlich ein...

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Auf diese und weitere Fragen kann wohl niemand eine bessere Antwort geben als Chris Wallon, Geschäftsführer der Kreation bei SinnerSchrader.

Was macht eigentlich ein...

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Auf diese und weitere Fragen kann wohl niemand eine bessere Antwort geben als Chris Wallon, Geschäftsführer der Kreation bei SinnerSchrader.

Als Frau Iko mich gestern am Empfang fragt: „Na, bist aufgeregt?", antworte ich lässig „Nee, wieso denn, ist ja alles organisiert!" Nur weil ich einen hochroten Kopp habe und mit den Fingern zappele, heißt das ja noch lange nicht, dass ich nervös bin. War ja nix anderes, als die erste Studentenführung, an deren Organisation ich beteiligt war...
Ein Blick auf die bereits draußen wartenden Studierenden und den Professor von der Hochschule Esslingen, die gerne einmal einen Einblick in das Arbeitsleben einer Interaktivagentur haben wollen, lässt mich schnell das Urteil fällen:
Sehen nett aus, wird schon alles klappen. Tat es auch, auch weil meine Arbeitskollegen sich äußerst kollegial verhalten: Als mein Zeitplan zwischenzeitlich etwas aus den Fugen gerät, schieben sie Ihre Meetings ohne Murren und sorgen dank ihrer Flexibilität für einen reibungslosen Ablauf.
Die 22 angehenden Ingenieure in Kommunikations- und Softwaretechnik und Technischer Informatik, darunter eine einzige Frau, haben Gelegenheit, verschiedene SinnerSchrader-Mitarbeiter aus allen Bereichen kennenzulernen und ihnen Fragen zu stellen.
Eine klasse Email-Korrespondenz mit dem Professor im Vorfeld unterstützte unser Bemühen, die Führung auf die Besuchergruppe auszurichten. Nach einer kurzen Begrüßung durch Vanessa, der Personalleiterin, hält Rainer, Leiter des größten Technikteams, eine Power-Point-Präse zur Einführung. Dabei stellt er kurz und knackig die Vision SinnerSchraders und außerdem einige Mitglieder aus dem Technikteam vor. Einen lernen die Studenten dann auch noch offline etwas besser kennen: Thomas, Senior Consultant IT, der neben Vanessa und mir bei der Führung als technischer Ansprechpartner „mitläuft".
Da unsere Gäste nun bei Rainers Vortrag die einzelnen Metiers kurz vorgestellt bekommen haben, sollen sie die nun auch etwas praktischer kennenlernen. Zusammen stapfen wir los, um die Kollegen in den einzelnen Disziplinen aufzusuchen und zu ihrem Arbeitsleben zu befragen: zunächst Marcel im Design, dann Jens in der Konzeption und ganz spontan auch Greg, Head of Flash.
Michael von der Analyse macht Zahlen greifbar, danach klärt Christian auf, welche Aufgaben der Betrieb hat. Warum die Media sozusagen eine Agentur in einer Agentur ist, erzählt Claudia - wie die Beratung arbeitet, Katharina und Teamkollege Thomas. Nach diesem Rundgang durch die Disziplinen gibt's am Ende noch 'ne heiße Angelegenheit im Konfi: Pizza. Wie Wasser im Munde lässt Moritz aus dem Account Management die Fäden während des Essens zusammenlaufen: Er zeigt auf, wie die Beziehung zu Auftraggebern aufgebaut ist.

Am Ende der Führung: Erleichterung. Ich gewinne den Eindruck, dass es den Esslingern gefallen hat. Mir übrigens auch. Auch ich habe an diesem Tag viel dazugelernt. Einen Tag nach der next08 gibt es wieder eine Führung für Studenten - nach dieser Erfahrung habe ich da erst recht Lust `drauf.

Genug Pizza diese Woche hat allerdings
Yvonne.

Auf die link(e) Tour

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Neulich im Foyer bei SinnerSchrader am Standort in Hamburg.

Blogger 1: Ich hab' vielleicht was erlebt! Das muss ich sofort verbloggen.

Blogger 2: Bei aller Freundschaft - ich habe das ja eben auch mitbekommen. Weißt du eigentlich, wie schwer es manchmal ist Themen zu finden? Das ist eindeutig was für mein Blog!

Blogger 1: Nix da, in meins!

Blogger 3 schlendert vorbei: Im Normalfall verblogge ich ja nichts Berufliches, aber das hier ist ja von allgemeiner Natur...

Blogger 4: Außerdem habt ihr ja dauernd was zu erzählen. Mein Blog hat lange kein Content mehr gesehen, also gehört das Thema mir!

Blogger 5: Ist mir doch alles egal. Ich blogge auf Englisch: Es lest sowieso hier keine mein Blog.

Blogger 6: Och, ich blog das einfach heimlich .Getwittert isses ja schon lange.

Blogger 2: Ich hau jetzt schnell hier ab, bloß schnell weg in die Mittagspause, sonst bekommen womöglich noch mehr Blogger davon Wind!

Blogger 7 sagt nichts, aber denkt: Nichts ist blöder als Meta-Blogging!

Visitenkarten

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Hatte beim Auspacken ein bisschen 'was von Weihnachten: Ein Stapel bunter Kärtchen liegt vor mir. Darauf gedruckt meine Berufsbezeichnung, deutlich länger als mein Name: Online Conversations Human Resources. Die Rückseite schmückt das SinnerSchrader-Wabenmuster in den Farben Gold (Technik), Magenta (Kreation) und Silber (Beratung) sowie der Claim „CREATING RADICAL RELATIONSHIPS".
Ein paar dieser Visitenkarten sind natürlich schon an Verwandte und Freunde verteilt. Nach der next08 wird der Stapel auf meinem Schreibtisch aber deutlich niedriger sein. Jedenfalls der mit den eigenen Kärtchen. Ein anderer Stapel Visitenkarten wird sich dagegen nach der next08 auftürmen: Der mit meinen neuen Kontakten. Erst mal abwarten, ob jemand die Länge meines Titels toppen kann.

Siegessichere Grüße
Yvonne

Produzieren für die Tonne

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Warten auf den zündenden Einfall. Tagelanges Kopfgefängnis: Darin verfangen eine Idee, noch so klein, dass sie noch problemlos in den Hirnwindungen Achterbahn fahren kann. Ohne Unterbrechung - das bringt Spaß, aber irgendwann wird einem ganz schlecht, wenn die Gedanken ständig kreisen. Da muss man sich vielleicht einmal so richtig auskotzen austauschen. Beim Erzählen erklärt man sich selbst, wo das Problem eigentlich liegt.
Nicht jede Idee ist dazu geboren, umgesetzt zu werden. Das hat manchmal gar nix mit ihr selbst zu tun. Es kann sogar die tollste Idee sein, die man jemals gehabt hat. Aber es ist einfach nicht die Richtige. Für die Tonne arbeiten nennen das unsere Designer. Aber auch Techniker und Berater haben solche Ideen: entworfen und irgendwann verworfen. Jedenfalls in einem gewissen Moment, für ein gewisses Projekt. Die zu Papier gebrachte Idee fristet dann zwar ein Dasein in der Schublade, vielleicht sogar als Papierflieger. Aber häufig wird sie auch auf einmal eines: der Brennstoff für die nächste zündende Idee.

Grüße von
Yvonne-Tonne.

SinnerSchrader vergibt Ausbildungsplätze. Aber wie bewirbt man sich dafür? Welche Voraussetzungen sollten Bewerber mitbringen? In welchen Projekten arbeitet man in der Ausbildung mit? Und vor allem: Wer könnte das alles besser beantworten als zwei Auszubildende selbst? Sandra und Melina standen Vanessa Boysen, Leiterin der Personalabteilung, Rede und Antwort. Das folgende Interview erschien in dem Handbuch Medien- und IT Berufe, das auch online zu beziehen ist.

Der nächste Gang

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Pah, Kinderspiel - das war eben viel zu einfach! Ein Paar Absätze klackern im mittleren Tempo über den Gang. Da muss ich ja nicht einmal zur Vergewisserung vom Monitor wegschauen - ich höre sofort, wer diese Schuhe trägt. Eine Kollegin aus dem Bereich Beratung. Da - wieder Abätze, dieses Mal fast rennend...so flitzt nur eine über das Parkett und biegt dann in die Personalabteilung ein. Endlich wird's schwerer: Es schleicht sich jemand auf leisen Sohlen durch den Flur. Leichtes Schlurfen? Könnten Turnschuhe eines Technikers sein - oder eines Designers...Nicht voreilig gucken, ermahne ich mich streng, rate erst einmal weiter...
Mein Blick folgt durch die riesige Fensterscheibe dem vorbeigehenden Kollegen: Ein Berater! Na, so was. Gibt es etwa doch keine Stereotypen bei den Mitarbeitern aus den verschiedenen Arbeitsbereichen?
Der nächste Büropassant ist auf jeden Fall ein Mitarbeiter aus der Beratung. Das verrät ein dezentes Rascheln. Kann nur von einer Stoffhose stammen. Mir werfen sich grundsätzliche Fragen auf:
Gehen Techniker grundsätzlich anders als Berater? Gibt es tatsächlich Unterschiede in der Gangart?
Sind Berater im wahrsten Sinne des Wortes eher auf ihr Auftreten bedacht? Kommen Kreative anders in die Gänge?

Dank der technischen Unterstützung von Tobias und Anton kannst du das überprüfen und Schritt für Schritt mit raten:
Aus welchem Bereich - Kreation, Technik, Administration, Unternehmenskommunikation oder Beratung - stammen diese Schuhbesitzer? Und welches Geschlecht haben sie?

Ohrenaufeins.mp3
Ohrenaufzwo.mp3
Ohrenaufdrei.mp3
Ohrenaufvier.mp3
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Ohrenaufsechs.mp3
Ohrenaufsieben.mp3
Ohrenaufelefantenherde.mp3

Was ist radicalmonday?

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radicalmonday ist ein Blog. Ein Blog der Interaktivagentur SinnerSchrader. Wir haben schon zwei Blogs: Fischmarkt und Mediabrief. Warum brauchen wir noch einen? radicalmonday ist ein Blog über uns selbst. Was uns prägt sind natürlich unsere Projekte, unsere Kunden und unser Medium. Das sagt schon eine Menge über uns aus. Aber wie arbeiten wir hier? Wie kommunizieren wir? Wie feiern wir? Wie [...]

An wen richtet sich radicalmonday? An viele. An Interessenten, Absolventen, Studenten, Bewerber, Alumni, Freunde und Bekannte.
Aber natürlich schreiben wir radicalmonday auch für uns selbst. Früher gab es in vielen Firmen Mitarbeiterzeitungen - und gleichzeitig Hochglanzbroschüren für Bewerber, deren Inhalt auch heute noch über die üblichen Allgemeinplätze ("wir sind ein junges, dynamisches Team..." - gähn) meist nicht hinauskommt.

radicalmonday ist ein Kommunikationsmedium. Wöchentlich erreichen uns Fragen von Absolventen und Studenten, die zum Beispiel wissen wollen, wie man Konzeptioner oder Account Manager wird. Oder wie ein Design Portfolio aussehen sollte. Diese und ähnliche Fragen werden wir hier beantworten. Also schreibt uns!


„Wie verdienen wir unser Geld bei SinnerSchrader?" lautete der Titel der gestrigen Einführungsveranstaltung - eine von insgesamt dreien. Auf die Antwort waren ich und die anderen neuen Mitarbeiter bei SinnerSchrader natürlich gespannt.
Da wussten wir auch noch nicht, dass wir Kandidaten in Nicoles Quiz-Show sein würden. Die Chef-Controllerin hat tatsächlich erst einmal uns befragt und dann die Lösung verraten - und zwar mit einer PowerPoint-Präsentation mit originalem Soundeffekt ganz im Stile von Wer-wird-Millionär?

Mit bunten Kärtchen, versehen mit den Buchstaben von A bis D, haben wir Neuen die Antworten auf ihre Fragen rund ums Geschäft bei SinnerSchrader geraten gegeben.

An einigen Stellen hätte ich gut einen Joker gebrauchen können - aber die standen uns nicht zur Verfügung. Dafür allerdings gleich mehrere richtige Antworten zugleich.

Die Frage, was es denn zu gewinnen gebe, beantwortete Nicole übrigens schon zu Anfang mit: „Viel Erfahrung!"
Am Ende der Veranstaltung fühlte ich mich dann auch ganz neureich.

Jauch-zende Grüße von
Yvonne.

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