Unter dem Motto „Become a Nerd" bieten wir euch die Gelegenheit, den Klassenraum gegen einen Einblick in das Arbeitsleben in unserer Interaktivagentur einzutauschen. Im persönlichen Gespräch berichten unsere Azubis und Kollegen von ihren Erfahrungen und geben euch praktische Tipps. Von der Bewerbung über die Ausbildung bis hin zum ausgewachsenen Nerd ist alles dabei.

 

 Ziel dieser, von der Freien und Hansestadt Hamburg und Handelskammer Hamburg initiierten Veranstaltung ist es, Talente zu erkennen und Potenziale zu nutzen. So treffen Hamburger Unternehmen der Digitalen Wirtschaft an diesem Tag auf ihren zukünftigen Fachkräftenachwuchs und Schülerinnen und Schüler auf ihre zukünftige Arbeitswelt. 


Das Ganze findet am 20. Oktober 2010 an zwei Terminen statt:

13:00 Uhr - 14:30 Uhr
15:30 Uhr - 17:00 Uhr

Weitere Infos und Anmeldung findet ihr hier 

 

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Wieder einmal bieten wir euch unter dem Motto „SinnerSchrader Open Doors" die Gelegenheit, den Hörsaal gegen eine Führung durch unsere Interaktivagentur in Hamburg einzutauschen. Im persönlichen Gespräch berichten Kollegen aus ihren Projekten und beantworten eure Fragen. Egal, ob Beratung, Kreation oder Technik - alle Bereiche stehen euch offen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen geht es weiter mit einem Vortrag und anschließender Diskussionsrunde zum Thema: „Digital Game Changers use Disruptive Technologies, Break Rules and Redefine Business Models".

Das Ganze findet am 6. Juli 2010 von 10:00 Uhr bis 16:30 Uhr statt.

Anmeldungen bitte bis Dienstag, 22.06.2010 unter Angabe eures Semesters und Studienganges per E-mail an kathy.reinecke@sinnerschrader.com

Mehr über Open Doors - Bericht eines früheren Teilnehmers

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Markus Schacht, 22, studiert an der FH Lübeck Informationstechnologie und Gestaltung im vierten Semester. In einem Fragebogen resümiert er über die Veranstaltung Great Expectations - was Unternehmen und Absolventen voneinander erwarten und erzählt dabei, wie überrascht er von den Ergebnissen ist.

Warum hat es dich gereizt an der Veranstaltung Great Expectations teilzunehmen?
Das sind auf jeden Fall mehrere Punkte: Ich fand es unglaublich spannend, mich auf einen Austausch mit anderen Studenten und Unternehmen einlassen zu können, bei dem niemand von dem anderen etwas möchte außer den Austausch selbst. Da ich keine Erfahrungen habe mit größeren Unternehmen wie SinnerSchrader, habe ich es zusätzlich als eine Art Schnuppertag verstanden, an dem ich - ganz einfach gesagt - die Stimmung in diesem Unternehmen etwas kennen lernen wollte.

Ich studiere eine Mischung aus IT und Design, die so in Deutschland einmalig ist. Ich wollte diese Gelegenheit auch nutzen, um sowohl anderen Studenten als auch Unternehmen vorzustellen, was ich in diesem Studium eigentlich mache und dazu ein neutrales Feedback zu bekommen.

Wie hast du die Studentengruppe im Laufe des Tages wahrgenommen?
Ich hatte das Gefühl, dass alle mit ähnlichen Intentionen an der Veranstaltung teilgenommen haben wie ich. Also, dass der Austausch an sich für alle im Vordergrund stand. Interessant fand ich, wie ähnlich die Auffassungen der Meisten waren. Obwohl die Truppe wirklich bunt zusammengewürfelt war, schienen alle einen Grundkonsens zu haben und haben sich super verstanden.

Wie hast du die Unternehmensgruppe im Laufe des Tages wahrgenommen?

Der Unternehmensgruppe habe ich so eine Art Leichtigkeit angemerkt, die sie, wie sich in Gesprächen herausgestellt hat, ja auch von Neubewerbern erwartet. Von den offenen Gesprächen mit den Unternehmern war ich begeistert, da solche Gespräche sonst einfach nicht statt finden. Man konnte Fragen stellen, die einem im Bewerbungsgespräch sicher nicht positiv angerechnet werden, was ja einfach auf den ungezwungenen Rahmen zurückzuführen ist.

Wo siehst du bei beiden Gruppen Gemeinsamkeiten, wo Unterschiede?

Gemeinsamkeiten:
Gemeinsamkeiten sehe ich in der erwarteten Zeit, die man mit Arbeit in der Agentur verbringt. Sowohl Studenten als auch Unternehmern war klar, dass Überstunden in dieser Branche nicht untypisch, öfter auch unvermeidbar sind. Beide Seiten sprachen auch von einer gerechten und fairen Entlohnung dieser Überstunden. Auch ist für beide Seiten ein von Respekt, Wertschätzung und Transparenz geprägtes Arbeitsklima sowohl zwischen Mitarbeitern als auch zwischen verschiedenen Hierarchieebenen sehr wichtig.
Unterschiede:
Ich fand es schwierig, was die Unternehmen über die Kombination aus Job und Kind sagten. Familie und Job scheint in dieser Branche tatsächlich nur sehr schwer kombinierbar zu sein. In dem Punkt habe ich den größten Reibungspunkt zwischen den Parteien gesehen und ich hoffe, dass sich hier in den nächsten Jahren einiges verändert.

Was war für dich die größte Überraschung bei Great Expectations?

Ich fand es überraschend und angenehm, welch ähnliche Mischung aus Erwartungen und Fragen alle Studierenden mit sich brachten. Nur weil man ein Fach studiert, das einen auf die Medienbranche vorbereiten soll, hat man halt noch keine Ahnung.

Was ist dein persönliches Fazit aus der Veranstaltung?

Mein persönliches Fazit ist mehr und wichtiger, als es vorher je erwartet hätte. Sie hat mich darin bestärkt, dass das, was ich tue und studiere, das Richtige ist. Ohne dass ich erklären musste, was der Studiengang bedeutet, wurde mir nahegelegt, wie sinnig die Kombination der Studieninhalte ist.

Ich konnte aus dieser einen Veranstaltung mehr Erkenntnisse ziehen als aus vielen, vielen Lehrveranstaltungen. Was nämlich von beiden Seiten immer wieder betont wurde, dass die Basics des menschlichen Miteinanders und das gegenseitige Vertrauen die Grundlage für erfolgreiche und gute Zusammenarbeit bilden, ist auch meine Meinung.

(Die Fragen stellte Yvonne)

Wer schon länger im Berufsleben steht, weiß: Nach der Krise ist vor der Krise. Wer hingegen heute seinen Abschluss macht, blickt weniger gelassen in die Zukunft. Denn diesmal sind Hochqualifizierte betroffen, besonders jene ohne Berufserfahrung. Wer vor zwei Jahren noch vom Fleck weg und mit den besten Aufstiegschancen rekrutiert worden wäre, sieht sich heute mit dem Einstellungsstopp konfrontiert. Qualifikation, Engagement und Flexibilität scheinen keine Garanten für einen sicheren Arbeitsplatz zu sein. Also doch lieber Beamter werden oder den Rückzug ins Private üben? Worauf kann ich mich in meiner Zukunftsplanung eigentlich noch verlassen?

Gleichzeitig treffen in Unternehmen immer häufiger zwei Generationen aufeinander. Nämlich diejenigen, die mit Buch und Fernseher groß geworden sind und diejenigen, für die das Internet ihr mediales Zuhause ist. Prägt unser Mediennutzungsverhalten tatsächlich unsere Ziele und Werte so stark, wie beispielsweise Don Tapscott in seinem Buch „Grown Up Digital“ konstatiert?

Aktuelle Umfragen unter Studierenden weisen auf veränderte Erwartungen hin. Wo noch vor ein paar Jahren Verdienst- und Karrierechancen ganz oben auf der Prioritätenliste rangierten, stehen nun Arbeitsplatzsicherheit, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Möglichkeit, selbständig und eigenverantwortlich zu arbeiten sowie ein von Respekt geprägtes, kollegiales Umfeld. Was will die Generation Y wirklich und was werden sie in Unternehmen tatsächlich antreffen?

Diese Fragen möchten wir am Freitag, den 09.04.2010 mit euch diskutieren. Gemeinsam mit der Werbeagentur Grabarz & Partner und dem Softwareunternehmen Coremedia laden wir euch ein, über eure und unsere Erwartungen ins Gespräch zu kommen. Wir freuen uns auf einen offenen Austausch mit euch!

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, meldet euch bitte per Mail unter Angabe eures Studiengangs bis zum 15.03.2010 26.03.2010 (Wir haben die Anmeldefrist verlängert) bei Yvonne y.neubauer@sinnerschrader.de an. Der Workshop findet bei SinnerSchrader in der Völckersstraße 38 in Hamburg/Ottensen statt. Wir beginnen um 10 Uhr (s.t.) und werden voraussichtlich um 18 Uhr den Workshop abschließen.

Unterstützt wird die Veranstaltung vom Career Center der Universität Hamburg.

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Auftakt zum Java-Stammtisch

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Entwickler bei SinnerSchrader wie Thomas Jacob sammeln langjährig Expertenwissen. Aber wie ist es möglich, Erfahrungen weiterzutragen und auch andere Java-Entwickler an der eigenen Erfahrung teilhaben zu lassen? Eine Gruppe von Entwicklern bei SinnerSchrader fand diese Lösung: ein Java-Stammtisch für Kollegen, die ebenfalls in Senior-Positionen in der Technik bei SinnerSchrader arbeiten.

Kurzvorträge

Alle zwei Wochen hält einer der Stammtischteilnehmer am Mittwochmittag einen rund 15 minütigen Vortrag. Im Anschluss diskutieren die Entwickler. Thomas erklärt: „Der Termin liegt zur Mittagszeit, so dass danach ein weiterer Austausch beim Mittagessen stattfinden kann." Die Präsentationen sollen sich an Alltagsproblemen orientieren, die ein gewisses Expertenwissen voraussetzen. Beim Auftaktvortrag zum Thema Encoding in der Praxis behandelte Thomas die Fragen „Warum gibt es Encodings und wo tauchen sie in Web-Applikationen auf?" und „Wie kann man typische Probleme identifizieren und lösen, ohne sich selbst reinzulegen?"

Im Intranet sind neun Termine beispielweise zum Thema Abhängigkeiten zwischen Code-Bestandteilen angelegt. Bei dieser Präsentation gibt einer der Stammtisch-Teilnehmer Antworten auf die Fragen „Welche Abhängigkeiten sollte man vermeiden?"oder „Wie kann man sie auflösen?"

Tandem-Programming

Neben den Kurzvorträgen beinhaltet das Konzept des Java-Stammtischs auch Tandem-Programming. Jeder Teilnehmer coacht einen halben Tag ein anderen „Dies soll individuell und an einen normalen Arbeitstag des gecoachten Programmierers durchgeführt werden. Nur der Termin für das Tandem-Programming soll im Vorhinein zwischen den Beteiligten festgelegt werden, " so Thomas, „uns war wichtig, dass das Ganze authentisch ist und sich an Alltagsaufgaben orientiert."

Nach dem Programming soll ein kurzer Bericht angefertigt werden, der den Termin kurz zusammenfasst. Mitte Dezember findet außerdem eine Feedback-Runde zur ersten Tandem-Programming-Runde statt, um unter Umständen Vorgehensänderungen in der nächsten Runde zu diskutieren.

Ziele

Thomas fasst die Ziele des Java-Stammtisches zusammen: „Expertenwissen und Erfahrung sollen weitergetragen werden. Wir wollen gemeinsam aus Erfahrung anderer lernen, Gutes besser machen und im Austausch innovieren."

(Yvonne)

Zwischen den Vorträgen auf der JavaScript Conference am 7. und 8. November in Berlin beantworteten Jan Lehnardt, Faruk Ateş, Thomas Fuchs und Remy Sharp nicht nur Fragen zu JavaScript. Sie stellten selbst auch gleich neue. Worauf sie auf der Konferenz Antworten haben wollten, ist im folgenden Stöckcheninterview zu sehen:

 

 

Mehr Informationen auf radicalmonday

_ in einem Interview mit Holger Blank zu den Hintergründen der JavaScript Conference

„Selbstverwirklichung ist der falsche Ansatz“

SinnerSchrader verstärkt sein Frankfurter Büro mit Elena Shalman als Senior-Konzeptionerin. Im Interview erzählt die 31-jährige Diplom-Informatikerin, warum die beste Idee nicht automatisch auch die beste Lösung ist und worauf es bei der Online-Konzeption wirklich ankommt.

Wie sahen deine ersten Tage bei SinnerSchrader aus?

Es war ein schöner Tag! Ich wurde herzlich von einem kleinen Empfangskomitee aus Frankfurter und Hamburger Kollegen begrüßt und direkt in Beschlag genommen.

Wie wird es nun bei dir weitergehen?

In den ersten fünf Wochen lerne ich SinnerSchrader am Standort in Hamburg kennen.  Ich habe auch schon die ersten Kunden kennengelernt und mein erster Pitch steht vor der Tür. Nun heißt es richtig loslegen. Viel Zeit zum Ankommen ist nicht da. Und das ist auch gut so. Denn am besten integriert man sich beim Arbeiten.

Welche Aufgaben leistest du als Konzeptionerin bei einem Pitch?

Der Beruf des Konzeptioners ist generell sehr breit aufgestellt. Die Arbeit bei einem  Pitch startet damit, dass die Aufgaben und die Zielsetzung gemeinsam mit dem Kunden ermittelt werden und die Sicht geschärft wird. Als Konzeptioner muss ich  dabei die Stoßrichtung kennen. Ohne diese kommt man nicht zu den richtigen Lösungen.

Woher kennst du die Stoßrichtung?

Meisten erhält man erste Input-Unterlagen, welche die Probleme beschreiben, vom Kunden. Schließlich macht er sich Gedanken, bevor er auf eine Agentur zugeht. Aufgabe eines guten Konzeptioners ist es, diese Probleme und Aufgabestellungen zu hinterfragen und die richtigen zu finden.

Was zeichnet einen schlechten Konzeptioner aus?

Nicht denken. Und nicht offen sein. Ziel eines guten Kozeptioners ist es immer alle Richtungen zu sehen,  kennen und erkennen sowie offen für neue Ideen zu sein. Es wird die Lösung für den Kunden gesucht, nicht für sich selbst. Selbstverwirklichung ist der falsche Ansatz - Herzblut für die beste Lösung der richtige. Und dabei nie das Ziel aus den Augen verlieren.

Wann wusstest du, dass du in der Konzeption arbeiten willst?

Bereits im Studium haben mich die Wahrnehmungstheorien interessiert: Wie funktionieren die Menschen, wie nehmen wir die Dinge wahr, wie beeinflussen uns die Medien?

Nach dem Studiumsabschluss fing ich zur Berufsorientierung bei einer Agentur an. Bei meinem ersten Projekt durfte ich eine sehr erfahrene Konzeptionerin bei der Konzeption eines komplexen Intranets begleiten. Damals habe ich  noch sehr wenig von Konzeption verstanden, aber ich wusste, dass ich es verstehen will. Bei mir  hat sich schnell ein Berufswunsch geformt. Dadurch, dass ich in meiner Orientierungsphase auch in andere Bereiche hereingeschaut habe, konnte ich auch meine Stärken und Neigungen gut erkennen.

Wenn jemand im Bereich Konzeption arbeiten will, welchen Ausbildungsweg würdest du empfehlen?

Online-Konzeption und Informationsarchitektur stellen für mich ein Zusammengefüge aus sehr vielen Disziplinen dar. Es gibt Berührungspunkte mit  Informatik, Psychologie, Soziologie, Design oder beispielsweise klassischer Architektur. Eine ehemalige Kollegin von mir war zum Beispiel ursprünglich Theater-Regisseurin. Seit einigen Jahren kann man bereits Informationsarchitektur studieren, zum Beispiel in Stuttgart. Die Fakultät treibt auch das Thema Informationsarchitektur in Deutschland voran.

Inwieweit hat dir dein Studium geholfen?

Ich habe Informatik und Psychologie studiert. Dadurch habe ich ein logisches Verständnis aufgebaut und gelernt, komplexe Aufgaben zu reduzieren, große Zusammenhänge zu erkennen und dabei den Menschen und seine Bedürfnisse nicht zu vergessen. Ich finde aber, dass sich die Konzeption aus möglichst vielen Disziplinen zusammensetzen sollte. Dann kommen Menschen mit unterschiedlicher Denke zusammen und beflügeln sich gegenseitig in ihrem Ideenreichtum.

Worauf  kommt es in der Konzeption gerade im Bereich Online an?

Wissen, warum man was tut. Man darf  als Konzeptioner das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Um es konkret zu machen: Wenn das Ziel lautet mehr Online-Buchungen zu erreichen, muss ich mit allen Mitteln die Einstiegshürde minimieren und den Prozess so einfach wie möglich gestalten. Wenn man die Grundidee für die Lösung  hat  - dann muss die Liebe zum Detail kommen. Und ganz wichtig: Am Ende entscheidet der Nutzer, ob die Lösung die Lösung ist. Man muss seinen Lösungsvorschlag immer wieder hinterfragen und dazu bereit sein, auch ganz tolle Ideen zu verwerfen.

Letzte Frage: Welche Seite gefällt dir persönlich gut?

Fiese Frage. Ich mag die Seite von ARTE sehr gerne - ein schönes Portal, sehr haptisch. Apple ist immer noch der Klassiker und nicht zuletzt Google. Denn die Seite tut, was ich will und gibt mir, was ich brauche.

Du hast mir auch gegeben, was ich brauche – deshalb: danke für das Interview und weiterhin eine gute Zeit bei SinnerSchrader!

SinnerSchrader bietet ein Praktikum in der Konzeption. Alle Informationen
_ im Jobangebot auf monster.de

Weitere Informationen zum Bereich Konzeption auf radicalmonday

_ in einem Fragebogen an Chris Wallon, unserem Geschäftsführung Kreation

_ in einem Videointerview mit dem Kollegen Oliver Annen aus der Konzeption

_ in dem Eintrag Wireframes in Action von Oliver Annen

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Die JSConf kommt nach Berlin

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Holger Blank, unser Geschäftsführer Technik und Malte Ubl, einer unserer technischen Teamleiter, schwärmen seit April von der JavaScript Conference (JSConf2009) in Washington, DC. Doch die bloße Teilnahme hat den beiden nicht ausgereicht. Zusammen mit Jan Lehnardt holen sie die JavaScript -Konferenz zu Themen wie Mobile, Desktop, Server oder Web-Apps nach Berlin. Über eines freuen sie sich schon besonders: Nicht nur John Resig, Entwickler von JQuery, hat bereits als Sprecher zusagt. Im Interview zählt Holger Blank weitere hochkarätige Sprecher auf, die am 7. und 8. November in zwei Tracks vortragen werden.


Technik Offsite 2009 reloaded

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Neue Projekte, neue Kollegen, neues Konzept

In meinem Kopf stand der erste Satz dieses Blogeintrags bereits beim Start des zweiten SinnerSchrader Technik Offsites um Punkt 14 Uhr fest: "Techniker sind definitiv pünktlich" - bis Veit, Entwickler, kommentierte: "Der Trick liegt darin, mit dem Essen anzufangen."

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Neues Konzept

Beim letzten Technik Offsite im Februar standen Projektziele, Vorgehen und Herausforderungen im Vordergrund. Dieses Mal lag der Schwerpunkt auf Vorträgen zu aktuellen Themen aus der Web-Entwicklung. Unter anderem berichtete Malte von der JavaScript Conference: "Viele Entwickler arbeiten mit JavaScript, aber es gab noch keine Community. Holger und ich hatten auf der Konferenz das Gefühl: Hier passiert die Community." Rainer, Director des Konzept-Teams, und Jutta, Bereichsleiterin Entwicklung, stellten das neue Fachkonzept als wichtiges Instrument der interdisziplinären Zusammenarbeit vor. Das Fachkonzept soll "eine Klammer um alle Ergebnisse in der frühen Phase eines Projektes fassen." Ein weiteres Thema, das bereits beim vergangenen Offsite eingeführt worden war und von dem auf radicalmonday noch mehr zu lesen sein wird, lautete end-to-end-computing (e2e).

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Nach den Vorträgen boten Themenmessen Gelegenheit zum Austausch. Besonders großer Andrang herrschte bei Thomas, Senior Consultant IT, der in seiner Präsentation die Content-Pflege mit dem Commerce-Framework von SinnerSchrader aufbereitet hatte.

Resonanz

"Das Offsite bietet eine Möglichkeit, ein paar Fragen los zu werden", so Tobias, Software-Entwickler, "bei Problemen ist es gut zu wissen, wer sich bereits damit beschäftigt hat und Lösungsansätze bieten kann. Eine derartige Gelegenheit zum Austausch könnte gern noch viel öfter geboten werden."

Ronny, seit einem Vierteljahr bei SinnerSchrader, war das erste Mal beim Technik Offsite dabei: "Das war heute abwechslungsreich - eine interessante Mischung aus kurzen und langen Vorträgen".

"Ich fand's super, insbesondere weil einfach Vieles so gut zusammenpasste - obwohl es nicht geplant war", sagte Jutta. "Aber wenn man die Ziele der kommenden Geschäftsjahre mit dem vergleicht, was sich die einzelnen Mitarbeiter vorgenommen haben, dann passt das schon ganz gut zusammen."

Strukturierter, übersichtlicher und überschaubarer im Vergleich zum letzen Mal fanden es auch Isabel und Philipp, beide aus dem Bereich Frontend. Für den Kollegen Jens aus Frankfurt bietet das Technik Offsite außerdem noch weitere schöne Gelegenheiten: "In den Kaffeepausen kommt man mit den Hamburgern ins Gespräch - just for fun ruft man sie ja nicht mal eben an." Für weitere Gespräche sollte der Abend genügend Platz geboten haben - das zweite Technik Offsite endete mit einem Grillabend an der Elbe.

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Mehr Informationen auf radicalmonday
_ zum ersten Technik Offsite im vergangenen Februar

Ein Interview mit Chris Wallon und Rainer Sax über ihren Kurs Interactive Basics

Seit Herbst vergangenen Jahres dozieren Chris Wallon, Geschäftsführer Kreation bei SinnerSchrader, und sein Kollege Rainer Sax, Director User Experience, an der Miami Ad School. Im folgenden Interview verraten sie unter anderem, welche Erfahrungen sie bisher gemacht haben und welche Anforderungen an die Kreation im Onlinebereich gestellt werden.

Was ist die Miami Ad School?
Chris: Die Schule bezeichnet sich selbst als The School of Pop Culture Engineering und gilt als beste Ausbildungsstätte für Werbung im Allgemeinen. Angeleitet werden die Studenten von Professionals aus dem Agenturumfeld. Insgesamt handelt es sich um ein praxisnahes Studium, das den Absolventen von Anfang an eine Zusammenarbeit mit ihrer künftigen Branche ermöglichen soll.
Rainer: Die Miami Ad School ist eine Privatschule. Die Ausbildung dort umfasst zwei Jahre - acht Quartale à zehn Wochen - und ist durch Auslandsaufenthalte geprägt. Die Studierenden halten sich meist ein Jahr im Ausland auf. Somit wird das Umfeld sehr international - das macht es für Studenten natürlich sehr attraktiv.
An welchem Standort unterrichtet ihr?
Chris: Die Miami Ad School hat in Deutschland, aber auch weltweit mehrere Standorte. Wir unterrichten in Hamburg.
Was unterrichtet ihr dort?
Rainer: Unser Kurs nennt sich Interactive Basics und beinhaltet eine Einführung in Kreation für interaktive Medien.
Chris: Unsere Grundlagenvermittlung im Onlinebereich ergänzt das Unterrichtsprofil der Miami Ad School, die von ihrer Herkunft bisher eher klassisch ausgerichtet war und sich seit einiger Zeit dem Onlinekanal öffnet. In unseren Kursen sitzen zukünftige Art Directoren, die sich in unserem Unterricht auch mit technischen Grundlagen auseinandersetzen.
In welchem Umfang und seit wann doziert ihr an der Miami Ad School?
Rainer: Wir unterrichten seit Herbst vergangenen Jahres Schüler und Schülerinnen im dritten Quartal drei Stunden die Woche.
Welche Erfahrungen habt ihr als Dozenten an der Miami Ad School gemacht?
Chris: Insgesamt gesehen erweist sich das Unterrichten immer wieder als sehr inspirierend und spassbringend. Wir lernen dabei zum Teil sehr onlineaffine Schüler und Schülerinnen kennen, die sich für die Kreation von interaktiven Medien begeistern lassen. Zum Großteil kommen sie halt aus einer Generation, die mit dem Medium Internet sehr vertraut ist. Dennoch gibt es im Bereich Kreation teilweise noch Informationsbedarf.

Jugendliche entdecken SinnerSchrader

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SinnerSchrader öffnet am kommenden 23. April einmal mehr die Türen. Dieses Mal zu Gast: Sechs Jugendliche, die unsere Interaktivagentur im Rahmen des Girls' Day von innen kennenlernen wollen.

Ursprünglich war dieser Aktionstag dazu gedacht, Mädchen ab der fünften Schulklasse für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu motivieren. Inzwischen ermuntern Lehrkräfte in den Schulen ebenso Jungen dazu, sich an diesem Tag einen Einblick in das Berufsleben zu verschaffen.

Soviel sei zum Ablauf des Girls' Day bei SinnerSchrader schon einmal verraten: Die Schülerinnen und Schüler werden bei einer Wissensrallye selbst aktiv. Ausgestattet mit einer Kamera machen sie sich vormittags auf den Weg durch die verschiedenen Métiers bei uns und lernen dabei viele Mitarbeiter kennen.

Nach der Mittagspause folgt eine Schaffensphase. Unter Anleitung gestalten sie selbst ein Blog, auf den sie einen Eintrag über ihren Tag bei SinnerSchrader verfassen. Die Ergebnisse und Erlebnisse beim Girls' Day folgen dann natürlich auch auf radicalmonday.

SinnerSchrader investiert weiter in Hochschulkontakte

SinnerSchrader erweitert seine Hochschulkooperationen um die Leuphana Universität in Lüneburg. In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Mathias Groß, Leiter des Instituts für Elektronische Geschäftsprozesse, ist das Konzept für den Zukunftstag E-Commerce entstanden. Laurent Burdin, Geschäftsführer Beratung von SinnerSchrader, und Alexander Graf aus dem Corporate Development New Media bei OTTO, halten am Zukunftstag im Juni jeweils einen Vortrag zu aktuellen Trends aus dem E-Commerce. Die anschließende Diskussion mit den Studierenden ist offen für Austausch, Fragen und Kontroversen. Nähere Informationen zum Zukunftstag E-Commerce folgen auf diesem Blog.

Weitere Hochschulaktivitäten

SinnerSchrader gibt Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, den Hörsaal gegen eine Führung durch unsere Interaktivagentur in Hamburg einzutauschen. Dabei veranschaulichen Mitarbeiter aus unseren Bereichen Beratung, Kreation und Technik ihr Arbeitsleben. So bekommen die Teilnehmer im persönlichen Gespräch einen Einblick in die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei SinnerSchrader. Eine auf den Studienschwerpunkt der Besucher zugeschnittene Projektvorstellung rundet die Veranstaltung ab.

Außerdem halten SinnerSchrader-Mitarbeiter Vorträge an (Fach-)Hochschulen und berichten aus ihren Projekten. Mitte Januar diesen Jahres haben Absolventen der Naturwissenschaftlichen Informatik an der Universität Bielefeld in einem kurzen Projektvortrag mit anschließender Fragerunde ihren Arbeitsalltag geschildert. Im Mittelpunkt standen dabei die Umsetzung sehr guter technischer Lösungen in der Berufspraxis und viel Raum zum gegenseitigen Kennenlernen in zwangloser Atmosphäre. Der nächste Vortrag nach diesem bewährten Prinzip ist bereits in Planung. Im April halten Kollegen aus dem Technik-Bereich an der FH Wedel eine Präsentation.

Bei Interesse bitte einfach eine E-Mail an kathy.reinecke@sinnerschrader.com senden.

Mehr Informationen zu Führungen für Studierende auf radicalmonday
_ aus Sicht eines Teilnehmers
_ zum Ablauf und den einzelnen Stationen

Making of Tired of Body Leasing?

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Wie versprochen: Auf radicalmonday gibt es jetzt das Making of Tired of Body Leasing? Respekt für diese schauspielerische Leistung der Kollegen und großen Dank an meinen Kollegen Sascha Hitziger aus der Kreation für die Unterstützung und Fertigstellung dieses Making ofs. So - und jetzt gucken:

Das Video Tired of Body Leasing? gibt es auf
_ itprofis-gesucht.de
_ YouTube

Tired of Body Leasing?

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Tausende von IT-Profis leiden unter prekären Arbeitsverhältnissen. Aber es gibt einen Ausweg! Diesen zeigt SinnerSchrader seit heute in einer Online-Rekrutierungskampagne auf der eigenen Microsite www.itprofis-gesucht.de. Auf dem Online-Portal der Süddeutschen Zeitung gibt es dazu einen Banner.

Den 36-sekündigen Film, den SinnerSchrader mit der Hamburger Filmproduktion silberlink produziert hat, gibt es nicht nur auf der eigenen Mircrosite, sondern in etwas schlechterer Qualtät auch auf youtube zu sehen:

Alle Rollen spielen übrigens Mitarbeiter von SinnerSchrader. Ein Making Of zu den Dreharbeiten folgt auf diesem Blog. Zuvor interessiert das SinnerSchrader HR-Team aber: Tired of Body Leasing? Meinungen und Kommentare sind herzlich willkommen.

alumni@sinnerschrader auf XING

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Keine zwei Wochen nach ihrer Gründung zählt sie bereits rund 140 Mitglieder. Die Gruppe alumni@sinnerschrader wächst und gedeiht auf XING. Alle ehemaligen und jetzigen SinnerSchrader Kollegen können sich hier austauschen und ihre Kontakte pflegen. Die Gruppeninhalte reichen von Neuigkeiten aus dem Unternehmen über Branchentalk bis hin zu Online Trends. Eine klassische Pinnwand fehlt natürlich auch nicht, um beispielsweise die Wohnungssuche zu erleichtern. Genauso werden in der Gruppe Treffen oder Veranstaltungen wie der SinnerSchrader Ruby on Rails Workshop bekannt gemacht, wenn die Events ebenso für ehemalige Mitarbeiter reizvoll sind. Einer der Termine ist auf jeden Fall bereits fest in meinem Outlook-Kalender eingetragen: Der SinnerSchrader Alumni Glühwein flashmob in Ottensen.

Vorfreudige Grüße
Yvonne

zum Fressen gern: Twitter

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Eben kaum den ersten Kaffee im Büro geschlürft, muss ich schon diese E-Mail von Thomas, Senior Consultant IT, verdauen. Als ich ihn nach dem Lesen sofort anrufe und mitteile: "Wie cool ist das denn - aber du hast doch 'nen Vogel!", antwortet er nur mit : "Ich weiß!".

Seinen neuesten Clou will ich euch deshalb nicht vorenthalten:

Hallo ihr Lieben,

Blind-Lunch goes Twitter. Naja, oder so ähnlich.
Habt ihr Lust, euch mit Kollegen zum Mittag zu treffen, die auf genau dasselbe Hunger haben wie ihr?

Dann twittert

@hungryfor croque

(hungryfor zusammen), oder auch mit Uhrzeit

@hungryfor kim T:1330

und ihr bekommt eine SMS auf euer Handy, wannimmer jemand anderes auch darauf Hunger hat, und schwupps, gehen wir kreuz und quer im Haus zusammen futtern. :-) Ihr könnt auch mehrere Interessen und L: Locations angeben:

@hungryfor chinesisch nudeln pizza L:Mercado

Wer @hungryfor followt, sieht außerdem, was all die anderen Mitarbeiter heut so vorhaben, und kann sich Anregungen holen, und dann per tweet mitmachen.
Oder direkt auf der Bot-Seite nachschauen:

http://twitter.com/hungryfor

Der Twitter-Bot ist noch in der Beta-Phase, also immer her mit dem Feedback oder Problemen, aber wer Lust hat, kann's schon mal probieren.
Hintergrund: Ich wollte mir mal die Twitter-API anschauen. Sie ist erstaunlich einfach.

Schöne Grüße und guten Hunger,
Thomas


Sprachlos
Yvonne

Woll'n wir spielen?

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Während meines Urlaubes hatte man bei SinnerSchrader gleich neben der Abteilung "Betrieb" im zweiten Stock Sitzmöbel angeschafft:

Sitzelemente.jpg

So standen die neuen Sitzgelegenheiten - natürlich in den Corporate Design-Farben Gold, Magenta, Silber - allerdings nicht lange da. Über Nacht bekamen sie Besuch:

SitzeckemitBesuch.jpg


Zur großen Freude der SinnerSchrader-Belegschaft am Standort Hamburg kamen allerdings nicht nur Teddy und Krabbe.

In einer Rundmail vom "Babysitter" war nämlich zu lesen:
"Nachdem die Moebel schon seit ein paar Tagen vorhanden sind, ist heute auch das restliche Zubehoer fuer das Kinderparadies eingetroffen, so dass wir es heute nachmittag eroeffnen konnten. Wir freuen uns ueber die gute Annahme durch die Belegschaft."

Man mache sich also ein Bild von der vom Betrieb umgestalteten Sitzecke...

SpieleckeUeberblick 001.jpg

...und noch eins...

Spielecke_Teppichjpg.jpg

Am wirklich allerschönsten ist jedoch dieser Zettel:

Spielecke_Bedienungsanleitung.jpg

Wer denkt, wir SinnerSchrader-Mitarbeiter hängen nun immer in der neuen Spielecke herum, der irrt gewaltig. Das war nur am Anfang so.
Wir gucken uns die Spielecke nämlich auch gerne durch die eigens eingerichtete Webcam an...

Auf die link(e) Tour

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Neulich im Foyer bei SinnerSchrader am Standort in Hamburg.

Blogger 1: Ich hab' vielleicht was erlebt! Das muss ich sofort verbloggen.

Blogger 2: Bei aller Freundschaft - ich habe das ja eben auch mitbekommen. Weißt du eigentlich, wie schwer es manchmal ist Themen zu finden? Das ist eindeutig was für mein Blog!

Blogger 1: Nix da, in meins!

Blogger 3 schlendert vorbei: Im Normalfall verblogge ich ja nichts Berufliches, aber das hier ist ja von allgemeiner Natur...

Blogger 4: Außerdem habt ihr ja dauernd was zu erzählen. Mein Blog hat lange kein Content mehr gesehen, also gehört das Thema mir!

Blogger 5: Ist mir doch alles egal. Ich blogge auf Englisch: Es lest sowieso hier keine mein Blog.

Blogger 6: Och, ich blog das einfach heimlich .Getwittert isses ja schon lange.

Blogger 2: Ich hau jetzt schnell hier ab, bloß schnell weg in die Mittagspause, sonst bekommen womöglich noch mehr Blogger davon Wind!

Blogger 7 sagt nichts, aber denkt: Nichts ist blöder als Meta-Blogging!

Die Alliteration in der Einladung „Technischer Themenabend mit Thomas" beeindruckte mich so sehr, dass ich an diesem Termin tunlichst teilnehmen wollte. Ich wünsche mir, der ein oder andere Techniker muss „Alliteration" anklicken, um die Bedeutung des Wortes zu erfahren.

Hier kommt jedenfalls meine Top 5 der an dem besagten Abend immer wiederkehrenden Begriffe, die ich im Gegensatz zu den übrigen 13 Anwesenden im Konferenzraum noch googeln muss:

  1. Bytecode
  2. thread-dumps
  3. hibernate-Session
  4. method object
  5. VM

Die Zuhörer reagierten auf den Vortrag von Thomas, Senior Consultant IT, mit aufmerksamen Nicken und kurzen Bestätigungslauten, nur ich möglichst unauffällig mit Stirnrunzeln und Augenbrauenzusammenkneifen.
Ich habe noch nie so wenig verstanden, obwohl ich mit Menschen in einem Raum saß, die sich in meiner Muttersprache unterhalten haben. Von Thomas eingestreute Formulierungen wie „Macht es wie Sven, unterbrecht mich oft" motivierten mich durchaus geistig am Ball zu bleiben. Vielleicht werde ich mich im Laufe der zwei Stunden in die Thematik noch ein bisschen mehr einfinden, hoffte ich. Bis Thomas auch solche Sätze einwarf: „Wirkt wie ein Leak, ist aber etwas anderes" - allerspätestens dann befand ich mich im geistigen Abseits. Wirkt wie Unverständnis, ist es auch.

Was ich als Nicht-Technikerin an diesem Abend außer Bahnhof verstanden habe:

Die bei dem Votrag anwesenden Techniker mussten sich in letzter Zeit (mehr als ihnen lieb ist) mit Speicherproblemen und Datenbank-Verbindungen auseinander setzen. Thomas widmete sich der Speicheranalyse und insbesondere bestimmten Problematiken wie zum Beispiel dem Überlaufen von Speichern. Sein Anliegen war es, das jeweilige Problem selbst und die Findung des Problems dank eines neu angeschafften Werkzeugs aufzuzeigen - dies war ihm unter anderem durch ständiges Ausprobieren und Optimieren gelungen.

Diese Erfahrungen wollte er nun an seine Kollegen weitergeben sowie Probleme, Symptome und Lösungen aufzeigen. Man solle immer positiv analysieren, so Thomas. (Wenn ich das schon technisch nicht umsetzen kann, so schreibe ich mir das jedenfalls als Lebenshilfe hinter die Ohren.)

Ingesamt ein heap- und stichfester Abend. Java scheint zwei Speicherebenen zu besitzen: heap memory und Objekte. „heap or non heap, that is the question" möchte ich einen Großteil der Fragestellung an diesem eher unliterarischen Abend zusammenfassen.

Was wohl nicht gut ist: leaks im heap - zu viele Objekte werden zu lange gehalten. Genauso schlecht: leaks im non-heap - zu viele Klassen werden geladen. Offensichtlich zum Leidwesen der Techniker ein häufig anzutreffendes Speicherproblem. Was ich sonst noch begriffen habe? Techniker sind pünktlich. Und Menschen auf einer Erde können in ganz verschiedenen Welten leben.
Noch zwei Sätze von Thomas, die ich mir gemerkt habe:


  1. Alles ist im Intranet nachzulesen.

  2. Man muss dafür sorgen, dass die Session zu Ende ist.



Das ist sie für mich an dieser Stelle.
Ein-Versuch-war's-wert-Grüße von
Yvonne.

Der nächste Gang

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Pah, Kinderspiel - das war eben viel zu einfach! Ein Paar Absätze klackern im mittleren Tempo über den Gang. Da muss ich ja nicht einmal zur Vergewisserung vom Monitor wegschauen - ich höre sofort, wer diese Schuhe trägt. Eine Kollegin aus dem Bereich Beratung. Da - wieder Abätze, dieses Mal fast rennend...so flitzt nur eine über das Parkett und biegt dann in die Personalabteilung ein. Endlich wird's schwerer: Es schleicht sich jemand auf leisen Sohlen durch den Flur. Leichtes Schlurfen? Könnten Turnschuhe eines Technikers sein - oder eines Designers...Nicht voreilig gucken, ermahne ich mich streng, rate erst einmal weiter...
Mein Blick folgt durch die riesige Fensterscheibe dem vorbeigehenden Kollegen: Ein Berater! Na, so was. Gibt es etwa doch keine Stereotypen bei den Mitarbeitern aus den verschiedenen Arbeitsbereichen?
Der nächste Büropassant ist auf jeden Fall ein Mitarbeiter aus der Beratung. Das verrät ein dezentes Rascheln. Kann nur von einer Stoffhose stammen. Mir werfen sich grundsätzliche Fragen auf:
Gehen Techniker grundsätzlich anders als Berater? Gibt es tatsächlich Unterschiede in der Gangart?
Sind Berater im wahrsten Sinne des Wortes eher auf ihr Auftreten bedacht? Kommen Kreative anders in die Gänge?

Dank der technischen Unterstützung von Tobias und Anton kannst du das überprüfen und Schritt für Schritt mit raten:
Aus welchem Bereich - Kreation, Technik, Administration, Unternehmenskommunikation oder Beratung - stammen diese Schuhbesitzer? Und welches Geschlecht haben sie?

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Was ist radicalmonday?

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radicalmonday ist ein Blog. Ein Blog der Interaktivagentur SinnerSchrader. Wir haben schon zwei Blogs: Fischmarkt und Mediabrief. Warum brauchen wir noch einen? radicalmonday ist ein Blog über uns selbst. Was uns prägt sind natürlich unsere Projekte, unsere Kunden und unser Medium. Das sagt schon eine Menge über uns aus. Aber wie arbeiten wir hier? Wie kommunizieren wir? Wie feiern wir? Wie [...]

An wen richtet sich radicalmonday? An viele. An Interessenten, Absolventen, Studenten, Bewerber, Alumni, Freunde und Bekannte.
Aber natürlich schreiben wir radicalmonday auch für uns selbst. Früher gab es in vielen Firmen Mitarbeiterzeitungen - und gleichzeitig Hochglanzbroschüren für Bewerber, deren Inhalt auch heute noch über die üblichen Allgemeinplätze ("wir sind ein junges, dynamisches Team..." - gähn) meist nicht hinauskommt.

radicalmonday ist ein Kommunikationsmedium. Wöchentlich erreichen uns Fragen von Absolventen und Studenten, die zum Beispiel wissen wollen, wie man Konzeptioner oder Account Manager wird. Oder wie ein Design Portfolio aussehen sollte. Diese und ähnliche Fragen werden wir hier beantworten. Also schreibt uns!

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