Unter dem Motto SinnerSchrader Open Doors hat SinnerSchrader am 28. November 2008 zwanzig Studenten vom Lehrstuhl für Marketing und Medienmanagement der Universität Hamburg eingeladen. Bei einer Führung durch unsere Interaktivagentur am Standort in Hamburg lernten die Studierenden Kollegen aus den drei Bereichen Beratung, Kreation und Technik kennen. Nach einem gemeinsamen Mittag hielt Laurent Burdin, Geschäftsführer Beratung, einen Vortrag zum Thema: "Der interaktive Konsument revolutioniert das Marketing". Eine anregende Diskussion rundete das Programm ab. Uns SinnerSchrader-Mitarbeiter hat dieser Tag viel Spaß gemacht. Aber wie sehen das die Studierenden? In einem Interview blickt Michael, einer der Studenten, auf die SinnerSchrader Open Doors zurück. Dabei wird eines klar: Ein Blick von außen kann sehr aufschlussreich sein.
Welche Erwartungen hattest du, als du dich für die SinnerSchrader Open Doors angemeldet hast?
Zum einen hatte ich die Hoffnung, dass man einen Einblick in eine Agentur wie SinnerSchrader bekommt, um den Arbeitsalltag, das Personal und die Anforderungen an die Arbeit genauer kennen zu lernen. Zum anderen aber auch, Kontakte zu knüpfen und auf privater Ebene mit euch sprechen zu können.
Haben sich deine Erwartungen bestätigt?
Vollständig, denn einerseites habe ich ja Kontakte knüpfen können. Man hat, wie das allgemeine Feedback am Ende der Open Doors ja schon anklingen ließ, einen guten Einblick in die Agentur bekommen. Andererseits konnten wir in den Diskussionen und der Mittagspause über viele, teils auch private Themen diskutieren.
Wie lief die Führung ab?
Nach einer herzlichen Begrüßung und Programmvorstellung wurden zunächst einige Unternehmensbereiche per Vortrag vorgestellt, welche durch einzelne Abteilungsführungen ergänzt wurden, in denen wir vor Ort von Mitarbeitern spezifische Erläuterungen zu einigen Themengebieten hörten. Und wichtig: Man konnte zu jeder Zeit alles fragen und bekam immer auf alles eine ausführliche Antwort.
Gab es einen Bereich, der dich besonders interessiert hat?
Für mich persönlich war der Bereich der Beratung besonders interessant. Zum einen interessiere ich mich allgemein für das Projektmanagement, zum anderen weil ich mich auch nach meinem Studienabschluss in die Richtung der Beratertätigkeit orientieren werde, sei es nun eine reine Unternehmensberatung oder eine interdisziplinär arbeitende Agentur wie SinnerSchrader. Der Vorteil bei SinnerSchrader gegenüber einer großen Beratergesellschaft ist die Arbeit in einem kleineren Team, mit ständig wechselnden Aufgaben, die mit jedem neuen Kunden anstehen und das fachübergreifende, interdisziplinäre Arbeiten, was ja oft betont wurde.
Ist das etwas, was für dich unerwartet war?
Ja und nein. Ich habe natürlich erwartet, dass SinnerSchrader seine Kunden berät, wenn Aufträge besprochen werden oder Änderungen an Projekten diskutiert werden. Aber ich habe nicht erwartet, dass die Beratung so umfassend ist, wie diese von euch in den Vorträgen dargestellt wurde. Auch habe ich nicht erwartet, dass die einzelnen Unternehmensbereiche so eng miteinander zusammenarbeiten, in einer scheinbar sehr lockeren und familiären Atmosphäre. Man muss immer auch über den Tellerrand hinausschauen, um ein Projekt zu bearbeiten.
Gab es noch andere überraschende Momente für dich?
Ich bin es zwar gewohnt, dass man sich im Medienbereich gleich gegenseitig das "Du" anbietet, hatte das aber nicht bei einer Agentur erwartet. Ich war schon positiv überrascht, als die erste E-Mail mit dem "Du" begann, denn Agenturen haben oft das Image, etwas, sagen wir einmal "hochnäsig" zu sein, was bei euch aber gar nicht der Fall war.
Interessant zu erfahren, wie SinnerSchrader auf dich gewirkt hat. So etwas fällt einem als Mitarbeiter irgendwann nicht mehr auf. Ich glaube, deswegen hat SinnerSchrader auch solchen Spaß an Veranstaltungen mit Studierenden. Der Blick von außen ist immer wichtig. Daher lautet meine abschließende Frage: Kann man bei den zufünftigen SinnerSchrader Open Doors irgendetwas noch besser machen?
Wenig. Eventuell wäre es interessant, das klang bei dem abschließenden Studentenfeedback ja an, einen expliziten Case einmal durchzusprechen, so eine Art Case-Study. Wobei das ja sicher schwierig ist, alle Unternnehmensbereiche am selben Tag an einen Tisch zu bekommen. Aber wenn das möglich wäre, dann könnte man den Ablauf und den Agenturalltag so sicher noch deutlicher und praxisnäher dokumentieren. Aber das wäre nur die "Schlagsahne auf einem eh schon sehr guten Stück Kuchen", um das einmal zu umschreiben.
Ich danke dir für das Gespräch und diese Anregung!
Kein Problem. Hat mich gefreut, dass ihr auf mich zugekommen seid.
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