Always a beta

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Heute startet ein Redirect von www.radicalmonday.de auf http://radicalmonday.posterous.com/  Was das soll? Wissen wir auch noch nicht hundertprozentig. radicalmonday.de bleibt erhalten. Alles, was auf radicalmonday in posterous erscheint, ist auch dort zu lesen. Wir wollen aber gleichzeitig in den nächsten Monaten verschiedene Plattformen testen und uns die Freiheit zum Ausprobieren geben. Und unseren Kollegen. Wie der radicalmonday schlussendlich dann aussieht? Schwer zu sagen – it’s always a beta.

Posted via email from radicalmonday


(Yvonne)

Puffer statt Pixel

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Nach ihrem dreijährigen Studium „Industrial Design" mit Schwerpunkt Graphik arbeitete Lorenza fünf Jahre lang als Designerin. Vor einem Vierteljahr verließ sie die Kreation von SinnerSchrader - allerdings nur, um in unseren Bereich Beratung ins Projektmanagement zu wechseln.

Aufgaben als Designerin

„Als Designerin habe ich bestehende Websites betreut, war an der Gestaltung von Kampagnen beteiligt, habe Präsentationen gestaltet oder beispielsweise das Programm auf der next09-Seite designt", beschreibt Lorenza ihren Aufgabenbereich in der Kreation. Zu ihrem Handwerk gehörte unter anderem der sichere Umgang mit Photoshop, Illustrator oder Indesign. „Die Anforderungen waren davon abhängig, ob für einen Relaunch eine Website komplett neu gestaltet werden musste oder die Gestaltungsaufgaben sich auf bereits bestehende Seiten bezogen." Als Designerin im Onlinebereich lag ihr Augenmerk darauf, die Interaktivität einer Seite in den Vordergrund zu stellen. "Wichtig ist dabei die Perspektive des Konsumenten - wenn ihm eine Seite nicht gefällt oder auf er ihr nicht klar kommt, kann er sie jederzeit schnell verlassen."

Von der Kreation zur Beratung

„Schon in der Uni hatte ich ein großes Interesse an der Beratung. Als Designerin musst du deine Arbeit loslassen können - das fiel mir nicht immer leicht. Viele Aufgaben musst du mehrmals machen, solange bis eine zufriedenstellende Lösung gefunden ist", erläutert Lorenza. „Das ist ein bisschen so wie hinfallen und wieder aufstehen. Ein Vollblutdesigner macht so etwas immer wieder aus voller Leidenschaft. Ich habe für mich festgestellt: Mich interessiert es bei einem Projekt eher, einen Überblick zu bekommen. Daher freue ich mich, dass es mit einem Wechsel in die Beratung geklappt hat."

Aufgaben als Beraterin

In der Beratung reize sie die Koordination der Bereiche Beratung, Kreation und Technik. „Ich bin natürlich auch viel näher am Kunden", so Lorenza. „Ich muss seine Bedürfnisse genau verstehen, um die Aufgaben an die anderen Disziplinen weitergeben zu können." Neu sei auch, wie viel sie über den Bereich Technik lerne. Als Designerin habe sie zwar gewusst, was machbar sei oder nicht, aber ihr Verständnis dafür habe sich durch die neuen Aufgaben vertiefen können.

Ein Vergleich der Disziplinen

„Fünf Jahre Arbeitserfahrung im Design haben meinen Blick auf die Arbeit geprägt", betont Lorenza. „Rückblickend verstehe ich nun aber Reaktionen von Projektmanagern in meiner Zeit als Designerin. Ich kann nun nachvollziehen, warum diese zum Teil so unter Druck standen. Berater jonglieren immer mit drei Bällen in der Luft, halten den anderen Disziplinen den Rücken frei und fangen viel ab. Als Beraterin arbeite ich wie ein Puffer zwischen Kunden und den Bereichen Technik und Kreation - für mich persönlich, genau das Richtige."

Nachfolger gesucht Pt II

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+++ apple +++ iphone 3gs +++ hackoul.us +++ youporn +++ tablet +++ jvm +++ s+f +++ puk +++ cpb +++ praktikum +++ chrome os +++ vodafail +++ strategic planning +++ zensursula +++ piraten +++ palm pre +++ sascha lobo +++ etc. etc.

Ja, okay, wir sind verzweifelt. Wir haben gedacht unser Praktikum in der Strategischen Planung ginge weg wie warme Semmeln. War aber irgendwie nicht. Dabei ist Stragische Planung jawohl einer der interessantesten Jobs überhaupt. Was ist los?
Vielleicht hätten wir mal erwähnen sollen, dass
_ man in diesem Praktikum in strategische Fragestellungen aller unserer Kunden Einblick hat
_ man im direkten Kontakt mit unserem Geschäftsführer Beratung, Laurent Burdin, arbeitet
_ die Strategische Planung die erste Adresse in allen Neugeschäftsthemen ist

Tja, und vielleicht sollte ich fairerweise auch erwähnen, dass wir auch ein bisschen wählerisch bei der Vergabe von Praktika sind. Das ist aber nur zu deinem Besten.

Sprachunterricht in Fachchinesisch

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Techniker erklären beim Themenabend Technik für Nicht-Techniker

Thomas und Veit, Web-Entwickler, halten beim Themenabend am kommenden Donnerstag eine Präsentation mit dem Titel Technik für Nicht-Techniker. "Dabei wollen wir die technischen Themen beleuchten, die bei uns in den Projekten immer wieder auftauchen", kündigt Thomas an. "Hochgradig interdisziplinär natürlich, denn der Abend richtet sich ja ganz explizit an Beratung, Kreation und alle anderen Services bei uns."

In einer E-Mail baten Thomas und Veit ihre Kollegen um Mithilfe, "denn es geht vor allem um die Dinge, bei denen wir euch immer mit Technik-Chinesisch volltexten, oder wo ihr schon immer mal wissen wolltet, was dies und das eigentlich genau ist oder wie jenes funktioniert." Ziel solle es sein, dass der Themenabend in der täglichen Kommunikation mit dem Kunden und den Technikern helfe.

Damit die abschließende Fragerunde nicht in nerdige Insidertalks abdriftet, richtet sich der Themenabend laut Thomas dieses Mal explizit nicht an alle Disziplinen: "Die Techniker sind ausgeschlossen." Wie der Themenabend gelaufen ist, wird Thomas dann auf radicalmonday berichten. Das dürfen dann auch die Technik-Kollegen lesen.

Technik für Nicht-Techniker, Donnerstag,16.7.09, 17:00 Uhr, SinnerSchrader Hamburg, Konfi Elbe.


Beim Zukunftstag E-Commerce am 12. Juni 09 an der Leuphana Universität Lüneburg bekamen die Studierenden des Minor E-Business einen umfassenden Einblick in die Zukunft des E-Commerce.

Während einer unserer Account Manager und Leuphana-Absolvent, Christoph, sein Arbeitsleben bei SinnerSchrader vorstellte und Laurent Burdin, unser Geschäftsführer Beratung, die Trends im E-Commerce aufzeigte, legte Alexander Graf, Corporate Development E-Commerce bei OTTO, dar, welche Auswirkungen derartige Trends auf den Distanzhandel haben.

Damit neben den Uni-Angehörigen weitere Interessenten in den Genuss der Präsentationen kommen können, finden sich Videomitschnitte auf der Seite des Instituts für elektronische Geschäftsprozesse (IEG) der Leuphana.

Weitere Informationen auf radicalmonday
_ zur Ankündigung des Zukunftstag E-Commerce
_ zu den Hochschulaktivitäten SinnerSchraders

Viel Diskussion um Twitter und neue Geschäftsmodelle

Anstatt in die Völckersstraße zog es Dr. Lars Finke, Anja Waltemate und mich, Judith Andresen, am vergangenen Dienstag nach Berlin-Kreuzberg zur next banking.

Mit "Banking braucht jeder, Banken braucht keiner?" gingen die Organisatoren Viktoria Trosien und Martin Ciesielski in ihrem Eröffnungs-PechaKucha in die Offensive. Die Antworten darauf folgten in Impulsvorträgen und einem Banking Café, d.h. Diskussionen in Kleingruppen mit vorherigem Speaker-Input.

Die sechzig Teilnehmer rekrutierten sich aus dem Bereich der traditionellen Banken, Vertretern neuer Bankingideen (smava, fidor community banking), Interaktivagenturen, Internetdienstleistern, Mobilfunkunternehmen und SocialMedia-Begeisterten.

Neben der Frage, ob Banken twittern sollten - und wenn ja, was (Pressemitteilungen versus Helpdesk) - wurden auch neue Geschäftsideen (Communitybanking, Privat- und Mikrokredite, mobile payment) diskutiert.

Das Publikum zeigte sich engagiert, dabei kritisch wohlwollend in der Sache. Neue Ideen, die sich mit mobil, fair und transparent charakterisieren lassen, sind in Deutschland nicht leicht zu etablieren. Während die Einen das große Rechensystem, x Abhängigkeiten und die Rechtsabteilung quält, mühen die Anderen sich in langwierigen Verhandlungen um Risikokapital und Bankzulassungen.

Die wohlgesetzten Pausen der next banking boten Gelegenheit, die Gedanken in kleinerer Runde zu vertiefen. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, die Lust auf mehr macht und für den Bankenbereich Bewegung verspricht.

Nachfolger gesucht!

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Alexander Feil über sein Praktikum bei SinnerSchrader im Bereich Strategische Planung

Bei Yvonne muss man verdammt aufpassen. Es kann durchaus passieren, dass Spy-Pics im Blog landen, von denen man noch nicht einmal etwas geahnt hat. Aber genau das ist der Grund, warum der radicalmonday in meinem Feedreader gelandet ist: Einblicke in SinnerSchrader zu bekommen.

Auch dadurch bin ich vom Feed-Abonnenten zum Praktikanten in der Strategischen Planung bei SinnerSchrader geworden. Weniger Theorie in Baden-Württemberg und mehr Praxis in Hamburg. Ein Zustand, an den ich mich gewöhnen könnte.

Zumal man ab und an vergisst, Praktikant zu sein: Wenn einige Kommili- tonen von "Rechnungen schreiben und Botengänge" berichten, bin ich froh, Glück gehabt zu haben. Gleich am ersten Tag wurde ich für TUI und ein paar Tage später zusätzlich für Simyo eingespannt. Mittlerweile gibt es keinen Kunden in der Referenzliste von SinnerSchrader mehr, beim dem die Strategische Planung nicht von Anfang an involviert ist. Vor Beginn meines Praktikums konnte ich mir vorstellen, in der Strategischen Planung im Onlinebereich zu arbeiten, mittlerweile kann ich mir nicht mehr vorstellen, woanders zu arbeiten.

Die Strategische Planung bei SinnerSchrader ist jung. Das kann man wörtlich nehmen - alle im kleinen Team sind nach 1980 geboren, dürfen sich also offiziell "Digital Natives" nennen. Das erleichtert die tägliche Internet-Recherche ungemein. Wir sind nun mal damit aufgewachsen und bewegen uns darin wie selbstverständlich. Und genau das macht der interaktive Konsument genauso. Wir beobachten ihn - und damit auch uns, liefern unseren Kundenteams Infos, Insights und neue Blickwinkel. Wir konzipieren und bauen Präsentationen, stellen Workshops auf die Beine, unterstützen strategisch. Digitale Markenbildung ist endlich mal kein lasches Buzzword mehr.

Im August geht mein Ausflug nach Hamburg zu Ende. Ich werde mich in das nächste Abenteuer stürzen. Auf Praxissemester folgt Auslandssemester. Ich nutze die Gelegenheit, um für meine Nachfolge Werbung zu machen. Auf Twitter bin ich für Fragen erreichbar. Wäre cool, den Staffelstab persönlich weiterzugeben...

Tja, jetzt lande ich zum zweiten Mal in Yvonnes Blog, dadurch im Feed und dann in meinem eigenen Feedreader. Sei's drum, so ist das eben mit Yvonne, dem radicalmonday und der Web2.0-Welt.
(Alexander Feil)

Der Alltag unserer Azubis

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Anna, Paul, Maja, Melina und Markus stellten sich und ihre Ausbildung beim Themenabend vor

Der Themenabend ist inzwischen eine feste Institution bei SinnerSchrader. Thomas Jacob, Blogger und Senior Consultant IT, organisiert diesen regelmäßigen Termin, bei dem wir unser Wissen austauschen und weitergeben können, sei es nun auf einem Fachgebiet vertiefend oder interdisziplinär.

Beim vergangenen Themenabend drehte sich alles um Ausbildung bei SinnerSchrader. Alle Kollegen, die mit diesem Thema befasst sind, stellten sich und ihre Aufgaben bei einer Präsentation vor. "Ausbildung im eigenen Unternehmen ist die beste Art, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter zu bekommen, die die speziellen Anforderungen heute und in Zukunft kennen und erfüllen", sagte Juliane, die unsere Auszubildenenden von HR-Seite betreut.

Wie die Ausbildung in unserer Agentur konkret abläuft, stellten uns Anna, angehende Mediengestalterin mit dem Schwerpunkt Gestaltung und Technik, sowie Maja und Paul, die die Fachrichtung Beratung und Planung gewählt haben, dar. Zusammen mit Markus, der zurzeit eine Ausbildung als Fachinformatiker absolviert, beschrieben sie ihren Ausbildungweg sowie ihren Schul- und Arbeitsalltag.

"Wir arbeiten zwar nicht in allen Bereichen bei SinnerSchrader, aber können überall einmal hereinschnuppern", erzählte Maja. Das Erstellen eines Einsatzplans beispielsweise fällt in Isabels Aufgabenbereich. Sie ist nach ihrer Ausbildung übernommen worden, arbeitet seit 2007 als Frontend- entwickelerin und ist außerdem für die Betreuung unserer Auszubildenden zum Mediengestalter zuständig. Jan, Teamleiter im Betrieb, betreut die Ausbildung zum Fachinformatiker.

Paul erzählte beim Themenabend von einem aktuellen Berufsschulprojekt nach Vorbild der "mediadeck" in Hamburg. Der Arbeitsauftrag lautet: "Gründen Sie eine Mediendienstleistungsfirma, die mit den anderen Firmen Ihrer Klasse Aufträge bearbeitet!" Hierbei müssen unsere Auszubildenden Kenntnisse aus der Softwareschulungen in InDesign, Illustrator und Photoshop sowie Grundlagen der Datenverarbeitung einbringen. Diese Arbeitsergebnisse werden in einem Firmenhandbuch dokumentiert, das
zur Erläuterung und Begründung der eigenen Geschäftsausstattung dient.

Melina, die noch auf die Ergebisse ihrer Abschlussprüfung im Rahmen ihrer Ausbildung als Mediengestalterin Digital und Nonprint Fachrichtung Operating wartet, rundete die Veranstaltung mit ihrer Präsentation ab. Sie stellte ihre Abschlussprüfung vor und lieferten somit einen Ausblick, was Anna, Paul, Maja und Markus noch erwartet.

Mehr Informationen auf radicalmonday über
_ Melinas Praktikumstag innerhalb ihrer Ausbildung
_ den ersten Tag von Anna, Maja, Markus und Paul bei SinnerSchrader
_ die Vorraussetzungen für eine Ausbildung bei SinnerSchrader
_ Majas Filmprojekt Die Farbe meiner Heimat


1. Juliane, du bist Personalreferentin und hast gerade ein internes Praktikum im Bereich Web Analytics gemacht. Wie kam es dazu?
Der Hintergrund dieses Praktikums ist recht einfach: Alle Mitarbeiter aus dem administrativen Bereich (bei uns heißt das „Corporate Services") sollen einen tieferen Einblick in das operative Geschäft von SinnerSchrader erhalten und absolvieren daher Praktika in unterschiedlichen Teams. In der Vergangenheit habe ich den Bereich Web Analytics beim Recruiting bereits unterstützt. Allerdings gebe ich zu, dass ich während der Bewerbungsgespräche nur bedingt den Web-Analytics-Inhalten folgen konnte. Diese Lücke wollte ich verringern und es genauer wissen.

2. Du kanntest die Arbeit des Web Analytics Teams bereits vorher. Gab es trotzdem Dinge, die vollkommen neu für dich waren?
Klar, für mich war eigentlich fast alles neu. Ich wusste vorher, dass die Kollegen tracken, wie sich die Nutzer auf den Webseiten bewegen. Die verschiedenen Technologien und die Hintergründe kennen zu lernen, war sehr spannend. Interessant waren auch die Optimierungsvorschläge, die das Team durch Erkenntnisse herausarbeiten konnten.

3. Für wie sinnvoll hältst du das Praktikum rückblickend und was hat es dir gebracht?
Sinnvoll war das Praktikum vor allem in Hinblick auf die Arbeit in einem anderen Team. Ich kann die Inhalte heute besser verstehen und habe den Arbeitsalltag selbst erlebt.

4. Haben sich vielleicht ganz neue Sichtweisen auf die Arbeitsprozesse der Kollegen ergeben?
Die Inhalte sind viel klarer geworden. Was die Arbeitsprozesse angeht, haben sich keine wirklich neuen Sichtweisen ergeben. Ich glaube aber, bei zukünftigen Bewerbungsinterviews kann ich den fachlichen Gesprächen besser folgen. Danke liebes Team!

5. Wechselst du jetzt in die Analyse?

Nein, ich denke nicht, auch wenn es viel Spaß gemacht hat. Wenn man sein normales Umfeld verlässt und etwas ganz Anderes, Unbekanntes ausprobiert, merkt man doch sehr schnell, wo Grenzen sind. In meinem HR-Umfeld fühle ich mich zu Hause und sicher und ich gebe zu, ich freue mich jetzt wieder über meinen ganz normalen HR-Alltag.

next09: Studenten und Dirigenten

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Auf Kampnagel ist die next schon längst vorbei, aber in meinem Kopf noch lange nicht. Tolle Vorträge, gute Gespräche, die richtige Location. Für mich war die next09 die beste next. Dazu haben nicht nur die Vorträge der Konferenz, sondern genauso sehr unsere Aktion students@nextconference beigetragen.

32 Studenten kamen am Dienstagmorgen zu uns in die Agentur. Aufgeteilt nach unseren Disziplinen Beratung, Technik und Kreation sind wir durch das ganze Haus getourt, haben mit vielen Kollegen über ihre Arbeit gesprochen, Präsentationen und Projekte gesehen. Nach einer kurzen Pizzapause lauschten und diskutierten wir den Vortrag unseres Beratungsgeschäftsführers Laurent Burdin über den interaktiven Konsumenten der Zukunft. Für die Studenten ging es danach direkt auf die next09, wir kamen am zweiten Tag dazu. Es hat superviel Spaß gemacht, und ich möchte allen Studenten und auch allen Kollegen für ihre tolle Beteiligung danken.

Ich schwelge also noch ein bisschen im next-Gefühl, indem ich mir die Resonanz in Blogs, auf Twitter und Presseportalen ansehe. Mein Vortragshighlight war eindeutig die Keynote des israelischen Dirigenten Itay Talgam über das Thema "Sharing Creativity". Ein Muss für alle Führungskräfte, Projektleiter und alle, die es einmal werden wollen. Für diejenigen, die nicht bei der next dabei sein konnten, gibt es in Kürze alle Vorträge im Netz.

Denkzelle(n)

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denkzelle.jpg

Der Name war heute Nachmittag Programm. So sieht es aus, wenn Laurent Burdin (Mitte), Geschäftsführer Beratung, zusammen mit Manuel (r.), Strategic Planner, und Praktikanten Alexander ihre Denkzellen in einem offiziell zur Denkzelle umfunktionierten Raum bei SinnerSchrader anstrengen. Was genau die Drei kaum sichtbar hinter der Glastür besprechen, bleibt vorerst noch ihr Geheimnis. Nur soviel sei verraten: SinnerSchrader baut den Bereich Strategic Planning aus.

Mit vielen Menschen an einer gemeinsamen Aufgabe zu arbeiten ist nicht leicht. Je nach Team, Projekt und konkreter Situation sind ganz unterschiedliche Verhaltensweisen und Kompetenzen gefragt. Um die Rolle des Projektleiters zu stärken, startet bei SinnerSchrader eine Modulreihe zur Projektleiterqualifizierung.

Zu den Aufgaben des Projektleiters, verantwortlich für die Planung und Steuerung des Projekts, gehört der Aufbau von Projektplänen, die Gestaltung der Projektorganisation sowie der Kommunikation extern wie intern. Das Projektcontrolling, die -dokumentation sowie die Mitarbeiterführung im Projekt zählen ebenso dazu. Der Projektleiter verfolgt das Ziel, das Projekt im Spannungsfeld „on Time, Quality und in Budget" optimal abzuwickeln. Dabei verliert er aber nie den Blick für sein Projektteam.

Ziel der Projektleiterqualifizierung ist, dass Projektleiter aus der Beratung und der Technik eine gemeinsame verbindliche Basis haben, auf der sie arbeiten.
Vanessa Boysen, Head of Human Resources, und Natascha Tümmers, aus dem Team Organisation & Prozesse, erklären die Hintergründe zu dieser Fortbildung.


SinnerSchrader Open Doors

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Unter dem Motto SinnerSchrader Open Doors hat SinnerSchrader am 28. November 2008 zwanzig Studenten vom Lehrstuhl für Marketing und Medienmanagement der Universität Hamburg eingeladen. Bei einer Führung durch unsere Interaktivagentur am Standort in Hamburg lernten die Studierenden Kollegen aus den drei Bereichen Beratung, Kreation und Technik kennen. Nach einem gemeinsamen Mittag hielt Laurent Burdin, Geschäftsführer Beratung, einen Vortrag zum Thema: "Der interaktive Konsument revolutioniert das Marketing". Eine anregende Diskussion rundete das Programm ab. Uns SinnerSchrader-Mitarbeiter hat dieser Tag viel Spaß gemacht. Aber wie sehen das die Studierenden? In einem Interview blickt Michael, einer der Studenten, auf die SinnerSchrader Open Doors zurück. Dabei wird eines klar: Ein Blick von außen kann sehr aufschlussreich sein.


Welche Erwartungen hattest du, als du dich für die SinnerSchrader Open Doors angemeldet hast?

Zum einen hatte ich die Hoffnung, dass man einen Einblick in eine Agentur wie SinnerSchrader bekommt, um den Arbeitsalltag, das Personal und die Anforderungen an die Arbeit genauer kennen zu lernen. Zum anderen aber auch, Kontakte zu knüpfen und auf privater Ebene mit euch sprechen zu können.

Haben sich deine Erwartungen bestätigt?

Vollständig, denn einerseites habe ich ja Kontakte knüpfen können. Man hat, wie das allgemeine Feedback am Ende der Open Doors ja schon anklingen ließ, einen guten Einblick in die Agentur bekommen. Andererseits konnten wir in den Diskussionen und der Mittagspause über viele, teils auch private Themen diskutieren.

Wie lief die Führung ab?

Nach einer herzlichen Begrüßung und Programmvorstellung wurden zunächst einige Unternehmensbereiche per Vortrag vorgestellt, welche durch einzelne Abteilungsführungen ergänzt wurden, in denen wir vor Ort von Mitarbeitern spezifische Erläuterungen zu einigen Themengebieten hörten. Und wichtig: Man konnte zu jeder Zeit alles fragen und bekam immer auf alles eine ausführliche Antwort.

Gab es einen Bereich, der dich besonders interessiert hat?

Für mich persönlich war der Bereich der Beratung besonders interessant. Zum einen interessiere ich mich allgemein für das Projektmanagement, zum anderen weil ich mich auch nach meinem Studienabschluss in die Richtung der Beratertätigkeit orientieren werde, sei es nun eine reine Unternehmensberatung oder eine interdisziplinär arbeitende Agentur wie SinnerSchrader. Der Vorteil bei SinnerSchrader gegenüber einer großen Beratergesellschaft ist die Arbeit in einem kleineren Team, mit ständig wechselnden Aufgaben, die mit jedem neuen Kunden anstehen und das fachübergreifende, interdisziplinäre Arbeiten, was ja oft betont wurde.

Ist das etwas, was für dich unerwartet war?

Ja und nein. Ich habe natürlich erwartet, dass SinnerSchrader seine Kunden berät, wenn Aufträge besprochen werden oder Änderungen an Projekten diskutiert werden. Aber ich habe nicht erwartet, dass die Beratung so umfassend ist, wie diese von euch in den Vorträgen dargestellt wurde. Auch habe ich nicht erwartet, dass die einzelnen Unternehmensbereiche so eng miteinander zusammenarbeiten, in einer scheinbar sehr lockeren und familiären Atmosphäre. Man muss immer auch über den Tellerrand hinausschauen, um ein Projekt zu bearbeiten.

Gab es noch andere überraschende Momente für dich?

Ich bin es zwar gewohnt, dass man sich im Medienbereich gleich gegenseitig das "Du" anbietet, hatte das aber nicht bei einer Agentur erwartet. Ich war schon positiv überrascht, als die erste E-Mail mit dem "Du" begann, denn Agenturen haben oft das Image, etwas, sagen wir einmal "hochnäsig" zu sein, was bei euch aber gar nicht der Fall war.

Interessant zu erfahren, wie SinnerSchrader auf dich gewirkt hat. So etwas fällt einem als Mitarbeiter irgendwann nicht mehr auf. Ich glaube, deswegen hat SinnerSchrader auch solchen Spaß an Veranstaltungen mit Studierenden. Der Blick von außen ist immer wichtig. Daher lautet meine abschließende Frage: Kann man bei den zufünftigen SinnerSchrader Open Doors irgendetwas noch besser machen?

Wenig. Eventuell wäre es interessant, das klang bei dem abschließenden Studentenfeedback ja an, einen expliziten Case einmal durchzusprechen, so eine Art Case-Study. Wobei das ja sicher schwierig ist, alle Unternnehmensbereiche am selben Tag an einen Tisch zu bekommen. Aber wenn das möglich wäre, dann könnte man den Ablauf und den Agenturalltag so sicher noch deutlicher und praxisnäher dokumentieren. Aber das wäre nur die "Schlagsahne auf einem eh schon sehr guten Stück Kuchen", um das einmal zu umschreiben.

Ich danke dir für das Gespräch und diese Anregung!

Kein Problem. Hat mich gefreut, dass ihr auf mich zugekommen seid.


Mehr Informationen auf radicalmonday zu
_ Führungen für Studierende

Seit heute ist es möglich, im ersten Onlinekaufhaus für Waisenkinder einzukaufen. Für "UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN E.V." hat SinnerSchrader am Standort in Frankfurt a.M. den Onlineshop MY GOODSHOP realisiert. Fünf Fragen rund um dieses Projekt beantwortet Account Manager Eric Fritz, der die Projektleitung inne hatte.

Was war die Zielsetzung des Projekts?

Das oberste Ziel war und ist natürlich den Spendenumsatz von Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V. massiv zu erhöhen. Dies soll über den Kanal Internet geschehen, der als neuer Fundraisingkanal für die wohltätige Organisation erschlossen werden soll. Spenden online soll erlebbar gemacht werden und transparent für den Spender sein. Denn wer weiß schon, was genau mit seinem gespendeten Geldbetrag passiert? Dies zu durchbrechen war unsere Aufgabe!

Wie funktioniert mygoodshop.de?

Es können nur Artikel gekauft und gespendet werden, die tatsächlich in den Kinderdörfern benötigt werden. Das besondere ist, dass es um reelen Bedarf geht. Freiwillige Helfer, vor Ort in den Kinderheimen in Lateinamerika ermitteln, was die kleinen Brüder und Schwestern dringend benötigen und wurden von uns geschult, um die Artikel selbstständig auf www.mygoodshop.de bereit zu stellen. Nachdem die Spende getätigt wurde, erhält der Spender eine persönliche E-Mail mit einer Danksagung und Originalbildern der Übergabe an die Kinder. Transparenter kann man nicht spenden!

Wie sahen die einzelnen Schritte bei der Umsetzung des Projekts aus?

Zuerst wurde ein Strategie-Workshop mit dem Kunden durchgeführt, um erste Ideen und Ziele zu konkretisieren und zu einem groben Konzept zu formulieren. Das war extrem wichtig, um auf diesem für uns neuen Feld ein gemeinsames Verständnis mit dem Kunden zu entwickeln. Auf dieser Basis konnten wir Konzept sowie das Design umsetzen und die technische Umsetzungsphase planen, welche wir nun zum Ende des Jahres abgeschlossen haben.

Welche Arbeitsweisen haben sich bei deiner Arbeit besonders bewährt?

Besonders bewährt hat sich die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden. Da es bei Spenden/Fundraising um einen sehr speziellen und emotionalen Bereich handelt, konnten auch wir viel vom Kunden und den freiwilligen Helfern lernen. Zudem haben wir sehr interdisziplinär zusammengearbeitet und bei jeder Besprechung des Projektes war mindestens eine Person von Beratung, Technik und Design anwesend, auch bereits in der Konzept und Designphase. Somit konnten wir weitestgehend Komplikationen bei der Umsetzung vermeiden.

Schon ein Huhn gespendet?

Leider werden momentan keine Hühner benötigt! :) Aber es gibt eine Menge weiterer interessanter Artikel aus den Bereichen Möbel, Landwirtschaft, Essen, Ausbildung, Kleidung oder Medizin, aus denen ich mir definitiv noch eine passende Spende auswählen werde! :)

Effektivere Besprechungsleitung

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„Jetzt ist es soweit: Auch ihr habt die Gelegenheit, eure Stärken als Besprechungsleiter bzw. Moderatoren auszubauen!" steht in der E-Mail von HR-Kollegin Inga an alle SinnerSchrader-Mitarbeiter. Aha - und wie soll das gehen?

Consumer Insights

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Seit ich bei SinnerSchrader arbeite, werden meine Schneidezähne immer länger.
Dieses Mal arbeitete ich als Versuchskaninchen für zwei Tage bei Agnieszka mit. Sie befasst sich seit einigen Wochen mit dem „Strategic Planning", einem neuen Teilbereich der Beratung bei SinnerSchrader. Ihre Hauptaufgabe: Die Gewinnung von Consumer Insights. Von was, bitte?

Lucky Launch

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Heute Abend steht ein Team Event an. Das ist gute, alte Tradition, wenn ein Projekt erfolgreich abgeschlossen wurde. Ein gemeinsames Essen verspricht dem insgesamt 17-köpfigen comdirect -Team einen kleinen Ausgleich für ihre Arbeit in den letzten Monaten und Wochen.

Vor gut einer Woche haben die übrigen SinnerSchraders vom Lucky Launch des comdirect Services per Rundmail erfahren. Vom deshalb ebenfalls glücklichen Projektleiter Heiko aus dem Account Management ist darin zu lesen: „So macht es Spaß ein Projekt zu begleiten." Unterzeichnet ist die Email mit „Heiko (könnte gleich noch einmal live gehen)".

Dieser erklärt: „Der Livegang einer Seite ist ja immer etwas Aufregendes - dieser hier war aber verhältnismäßig entspannt. Im Rahmen des Projektes wurde der Servicesbereich von comdirect.de in ein neues Design überführt. Auf SinnerSchrader-Seite lag dabei die Hauptaufgabe in der technischen Umsetzung und deren begleitenden Beratung."

Der Wunsch des Kunden: Ein Deployment.
Seit Mitte April waren die SinnerSchrader-Mitarbeiter damit beschäftigt, die neuen Seiten für den Servicebereich zu erstellen. „Hierbei wurden viele Zwischenebenen herausgenommen", beschreibt Heiko das Projekt, „wo es vorher einen langen Klickpfad gab, wurde nun die Anzahl der Klicks auf ein bis zwei optimiert."

Und wie setzt man solche Wünsche des Kunden um? Am besten mit einem klugen Projektplan. Der beinhaltet in der Regel wenigstens die Komponenten Auftragserteilung, Abnahme des Konzepts und letztendlich der Website.

Heikos Rolle als Projektleiter dabei: er ist der Verantwortliche für die Planung und Steuerung des Projektes. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Gestaltung der Projektorganisation und der Kommunikation extern wie intern. Ebenso für das Projektcontrolling und die -dokumentation sowie das Führen der Mitarbeiter ist er zuständig.
Das erklärte Ziel: Das Projekt im Spannungsfeld „In Time, in Quality und in Budget" möglichst optimal abzuwickeln.

Als „ein ständiges Abwägen von Prioritäten und Jonglieren mit Tasks" beschreibt Heiko seinen Arbeitsalltag.

Ursprünglich war beispielsweise geplant, einen Monat vorher live zu gehen.
Da sich bei diesem Projekt zwischenzeitlich ein weiteres dazu gesellte - der FAQ-Bereich in Form einer Tagcloud wurde mit eingebunden - verschob sich der Launch deshalb.

„Die ersten Meilensteine haben wir aber zeitlich gut geschafft", so Heiko, „obwohl Urlaubs- und Fehlzeiten beim Erstellen des Projektplans mit eingerechnet werden mussten."

In solchen Situationen sind meistens hilfreich: Berufserfahrung und eine volle Snackbox.

„Als Accounter ist man oft Troubleshooter in vielen Phasen des Geschäfts", sagt Heiko, „jedes Teammitglied soll ja schließlich in seinem Fachbereich in aller Ruhe arbeiten können."

Oder auch einmal gesellig beisammen sein.

Viel Spaß beim Essengehen wünscht
Yvonne

Pizza und Performance

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... haben gewöhnlich nicht mehr gemeinsam als die Anfangsbuchstaben. Gestern Mittag aber schon: Im Rahmen einer Pizzapräsentation (erst die Präsentation, dann Pizza für alle) erhielten wir Einblicke in das Thema Web Performance am Beispiel eines Beratungsprojektes für die Deutsche Post. Michael Roth aus der Analyse berichtete über seine Mitarbeit von der Konzeption bis hin zum Pilotprojekt.

Die Deutsche Post als Branchenschwergewicht mit einem sehr breiten Dienstleitungsportfolio und entsprechend vielen Websites ist für das Thema Webtracking sicherlich eine extrem spannende Herausforderung. Nun geht es dem Web Performance Management der Deutschen Post aber nicht nur um das Thema Tracking, sondern um den gesamten Zyklus der Web Analyse, dessen Ziel die strategische Steuerung ist. Dies beinhaltet also eine genaue Zieldefinition, die entsprechende Erhebung der Daten, das Reporting, das Erkennen kausaler Zusammenhänge, die Ableitung geeigneter Handlungsempfehlungen und schließlich die konsequente Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen.

Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, kann sich an eine der wenigen Veröffentlichungen halten, in denen die auch Ergebnisse des Beratungsprojektes enthalten sind. Der von Frank Reese herausgegebene Band trägt den Titel "Web Analytics - Damit aus Traffic Umsatz wird" und ist bei amazon erhältlich.

Was macht eigentlich ein...

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Auf diese und weitere Fragen kann wohl niemand eine bessere Antwort geben als Laurent Burdin, Geschäftsführer der Beratung bei SinnerSchrader.

Was macht eigentlich ein...

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Auf diese und weitere Fragen kann wohl niemand eine bessere Antwort geben als Laurent Burdin, Geschäftsführer der Beratung bei SinnerSchrader.

Als Frau Iko mich gestern am Empfang fragt: „Na, bist aufgeregt?", antworte ich lässig „Nee, wieso denn, ist ja alles organisiert!" Nur weil ich einen hochroten Kopp habe und mit den Fingern zappele, heißt das ja noch lange nicht, dass ich nervös bin. War ja nix anderes, als die erste Studentenführung, an deren Organisation ich beteiligt war...
Ein Blick auf die bereits draußen wartenden Studierenden und den Professor von der Hochschule Esslingen, die gerne einmal einen Einblick in das Arbeitsleben einer Interaktivagentur haben wollen, lässt mich schnell das Urteil fällen:
Sehen nett aus, wird schon alles klappen. Tat es auch, auch weil meine Arbeitskollegen sich äußerst kollegial verhalten: Als mein Zeitplan zwischenzeitlich etwas aus den Fugen gerät, schieben sie Ihre Meetings ohne Murren und sorgen dank ihrer Flexibilität für einen reibungslosen Ablauf.
Die 22 angehenden Ingenieure in Kommunikations- und Softwaretechnik und Technischer Informatik, darunter eine einzige Frau, haben Gelegenheit, verschiedene SinnerSchrader-Mitarbeiter aus allen Bereichen kennenzulernen und ihnen Fragen zu stellen.
Eine klasse Email-Korrespondenz mit dem Professor im Vorfeld unterstützte unser Bemühen, die Führung auf die Besuchergruppe auszurichten. Nach einer kurzen Begrüßung durch Vanessa, der Personalleiterin, hält Rainer, Leiter des größten Technikteams, eine Power-Point-Präse zur Einführung. Dabei stellt er kurz und knackig die Vision SinnerSchraders und außerdem einige Mitglieder aus dem Technikteam vor. Einen lernen die Studenten dann auch noch offline etwas besser kennen: Thomas, Senior Consultant IT, der neben Vanessa und mir bei der Führung als technischer Ansprechpartner „mitläuft".
Da unsere Gäste nun bei Rainers Vortrag die einzelnen Metiers kurz vorgestellt bekommen haben, sollen sie die nun auch etwas praktischer kennenlernen. Zusammen stapfen wir los, um die Kollegen in den einzelnen Disziplinen aufzusuchen und zu ihrem Arbeitsleben zu befragen: zunächst Marcel im Design, dann Jens in der Konzeption und ganz spontan auch Greg, Head of Flash.
Michael von der Analyse macht Zahlen greifbar, danach klärt Christian auf, welche Aufgaben der Betrieb hat. Warum die Media sozusagen eine Agentur in einer Agentur ist, erzählt Claudia - wie die Beratung arbeitet, Katharina und Teamkollege Thomas. Nach diesem Rundgang durch die Disziplinen gibt's am Ende noch 'ne heiße Angelegenheit im Konfi: Pizza. Wie Wasser im Munde lässt Moritz aus dem Account Management die Fäden während des Essens zusammenlaufen: Er zeigt auf, wie die Beziehung zu Auftraggebern aufgebaut ist.

Am Ende der Führung: Erleichterung. Ich gewinne den Eindruck, dass es den Esslingern gefallen hat. Mir übrigens auch. Auch ich habe an diesem Tag viel dazugelernt. Einen Tag nach der next08 gibt es wieder eine Führung für Studenten - nach dieser Erfahrung habe ich da erst recht Lust `drauf.

Genug Pizza diese Woche hat allerdings
Yvonne.

Pizza-Präsentation von activeGATE

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Irgendwo aufgeschnappt hatten wir SinnerSchrader-Mitarbeiter den Namen „activeGATE" alle schon einmal: Sei es, dass die Teamleiter nach ihrer Teilnahme am Monday Morning Meeting, einem internen Treffen mit der Geschäftsleitung, uns übrigen Teammitgliedern gegenüber den Namen schon einmal erwähnt hatten oder weil in der freitäglichen Mail der Geschäftsführung das Geheimnis gelüftet worden war, wer da am Standort in Hamburg im vierten Stock seit einiger Zeit Unterschlupf gefunden hat: Mario Neurath und sein vierköpfiges Team.
Zusammen haben sie ein Kommunikationstool entwickelt mit einem Focus auf „realtime communication." Damit passen sie zum Leitthema der next08 „Get realtime!" wie Käse auf Pizza. Wie zu lesen war, hat SinnerSchrader sich mit 20 Prozent an der activeGATE GmbH beteiligt. Um SinnerSchrader-Mitarbeiter nicht allein mit solchen Zahlen abzuspeisen, gab es gestern in der Mittagszeit in der Cafeteria eine „Pizza-Präsentation". Nicht nur Mario Neurath, sondern auch sein Kunde Frank Boettcher von Interrent erklärten der versammelten SinnerSchradermannschaft, wieso solch ein Informationsmanagementsystem die Online-Beratung persönlich gestaltet und wie diese Softwarelösung funktioniert. Damit können Kunden auf Online-Wegen in Interaktion mit einem Unternehmen treten: Als Endkunde kann ich per Chat, Live Webkonferenz, Instant Messenger oder beispielsweise Email direkt Kontakt zu einem Mitarbeiter aufbauen und Fragen zu angebotenen Produkten bzw. zum Bestell- oder Buchungsprozess los werden.
Dabei sieht der Kundenberater genau, wo der Kunde feststeckt und kann im Dialog Hilfestellung geben. Von besonderem Interesse für Unternehmen ist, dass sie die Initiative zum Dialog ergreifen können.
Eigentlich war für die Präsentation nur eine halbe Stunde eingeplant. Als aber selbst der Duft des inzwischen angelieferten Mittagessens bereits durch das Erdgeschoss strömte, waren die SinnerSchraders noch wissenshungrig und bohrten mit Fragen rund um das Thema Kommunikation und Messung der Aktivitäten. „Bis zur Kontoverwaltung bleiben die Daten der Nutzer selbstverständlich anonym", versicherte Neurath, „erst dann, wenn sich der Kunde identifiziert, haben wir die Daten. An den Datenschutz sind wir ohnehin gebunden". Diese Information schmeckte dann auch den SinnerSchraders.

Auf die link(e) Tour

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Neulich im Foyer bei SinnerSchrader am Standort in Hamburg.

Blogger 1: Ich hab' vielleicht was erlebt! Das muss ich sofort verbloggen.

Blogger 2: Bei aller Freundschaft - ich habe das ja eben auch mitbekommen. Weißt du eigentlich, wie schwer es manchmal ist Themen zu finden? Das ist eindeutig was für mein Blog!

Blogger 1: Nix da, in meins!

Blogger 3 schlendert vorbei: Im Normalfall verblogge ich ja nichts Berufliches, aber das hier ist ja von allgemeiner Natur...

Blogger 4: Außerdem habt ihr ja dauernd was zu erzählen. Mein Blog hat lange kein Content mehr gesehen, also gehört das Thema mir!

Blogger 5: Ist mir doch alles egal. Ich blogge auf Englisch: Es lest sowieso hier keine mein Blog.

Blogger 6: Och, ich blog das einfach heimlich .Getwittert isses ja schon lange.

Blogger 2: Ich hau jetzt schnell hier ab, bloß schnell weg in die Mittagspause, sonst bekommen womöglich noch mehr Blogger davon Wind!

Blogger 7 sagt nichts, aber denkt: Nichts ist blöder als Meta-Blogging!

Visitenkarten

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Hatte beim Auspacken ein bisschen 'was von Weihnachten: Ein Stapel bunter Kärtchen liegt vor mir. Darauf gedruckt meine Berufsbezeichnung, deutlich länger als mein Name: Online Conversations Human Resources. Die Rückseite schmückt das SinnerSchrader-Wabenmuster in den Farben Gold (Technik), Magenta (Kreation) und Silber (Beratung) sowie der Claim „CREATING RADICAL RELATIONSHIPS".
Ein paar dieser Visitenkarten sind natürlich schon an Verwandte und Freunde verteilt. Nach der next08 wird der Stapel auf meinem Schreibtisch aber deutlich niedriger sein. Jedenfalls der mit den eigenen Kärtchen. Ein anderer Stapel Visitenkarten wird sich dagegen nach der next08 auftürmen: Der mit meinen neuen Kontakten. Erst mal abwarten, ob jemand die Länge meines Titels toppen kann.

Siegessichere Grüße
Yvonne

Produzieren für die Tonne

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Warten auf den zündenden Einfall. Tagelanges Kopfgefängnis: Darin verfangen eine Idee, noch so klein, dass sie noch problemlos in den Hirnwindungen Achterbahn fahren kann. Ohne Unterbrechung - das bringt Spaß, aber irgendwann wird einem ganz schlecht, wenn die Gedanken ständig kreisen. Da muss man sich vielleicht einmal so richtig auskotzen austauschen. Beim Erzählen erklärt man sich selbst, wo das Problem eigentlich liegt.
Nicht jede Idee ist dazu geboren, umgesetzt zu werden. Das hat manchmal gar nix mit ihr selbst zu tun. Es kann sogar die tollste Idee sein, die man jemals gehabt hat. Aber es ist einfach nicht die Richtige. Für die Tonne arbeiten nennen das unsere Designer. Aber auch Techniker und Berater haben solche Ideen: entworfen und irgendwann verworfen. Jedenfalls in einem gewissen Moment, für ein gewisses Projekt. Die zu Papier gebrachte Idee fristet dann zwar ein Dasein in der Schublade, vielleicht sogar als Papierflieger. Aber häufig wird sie auch auf einmal eines: der Brennstoff für die nächste zündende Idee.

Grüße von
Yvonne-Tonne.

Glueckwuensche an die Kollegen!

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Keine Frage - der Titel klingt schon 'mal nicht schlecht: „Omniture Certified Professional".
In einer Rundemail war zu lesen, dass Bjoern, Jan Martin, Michael und Matthias aus der Analyse sich seit neuestem damit ruehmen duerfen. Derart beeindruckt fragte ich heute nach: Was hat es damit ueberhaupt auf sich? Matthias klaerte auf: „Omniture ist ein großer Anbieter von Webanalysetools, momentan der Marktfuehrer". Dank der Zertifizierung ist nun ein großer Teil des Analyseteams in der Lage, Omniture zu implementieren und dieses Wissen auch sofort bei zwei großen Kunden anzuwenden. „Wir sind nun deutschlandweit das einzige Unternehmen, das gleich vier zertifizierte Mitarbeiter hat." Dafuer waren eine dreitaegige Schulung im Januar und drei Termine notwendig, in denen bis zu drei Stunden geprueft wurde. Insgesamt 75 Multiple Choice -Fragen versahen die Kollegen mit einem Antwortkreuzchen, dazu gab es noch 15 Fragen zur Implementierung. „Da musste man richtig coden", erzählt Matthias. Und zwar bei Kameraueberwachung an einem Rechner und ohne irgendwelche Unterlagen mit an seinen Platz nehmen zu duerfen.
80 Prozent der Antworten mussten richtig beantwortet werden, die Jungs haben mit jeweils mehr als 90% bestanden. Deswegen: Glueckwunsch an dieser Stelle!

Noch ein Glueckwunsch geht heute an einen weiteren SinnerSchrader-Mitarbeiter hinaus, und zwar nicht zuletzt wegen der neuen Frisur am Ende des Podcasts!

SinnerSchrader vergibt Ausbildungsplätze. Aber wie bewirbt man sich dafür? Welche Voraussetzungen sollten Bewerber mitbringen? In welchen Projekten arbeitet man in der Ausbildung mit? Und vor allem: Wer könnte das alles besser beantworten als zwei Auszubildende selbst? Sandra und Melina standen Vanessa Boysen, Leiterin der Personalabteilung, Rede und Antwort. Das folgende Interview erschien in dem Handbuch Medien- und IT Berufe, das auch online zu beziehen ist.

Der nächste Gang

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Pah, Kinderspiel - das war eben viel zu einfach! Ein Paar Absätze klackern im mittleren Tempo über den Gang. Da muss ich ja nicht einmal zur Vergewisserung vom Monitor wegschauen - ich höre sofort, wer diese Schuhe trägt. Eine Kollegin aus dem Bereich Beratung. Da - wieder Abätze, dieses Mal fast rennend...so flitzt nur eine über das Parkett und biegt dann in die Personalabteilung ein. Endlich wird's schwerer: Es schleicht sich jemand auf leisen Sohlen durch den Flur. Leichtes Schlurfen? Könnten Turnschuhe eines Technikers sein - oder eines Designers...Nicht voreilig gucken, ermahne ich mich streng, rate erst einmal weiter...
Mein Blick folgt durch die riesige Fensterscheibe dem vorbeigehenden Kollegen: Ein Berater! Na, so was. Gibt es etwa doch keine Stereotypen bei den Mitarbeitern aus den verschiedenen Arbeitsbereichen?
Der nächste Büropassant ist auf jeden Fall ein Mitarbeiter aus der Beratung. Das verrät ein dezentes Rascheln. Kann nur von einer Stoffhose stammen. Mir werfen sich grundsätzliche Fragen auf:
Gehen Techniker grundsätzlich anders als Berater? Gibt es tatsächlich Unterschiede in der Gangart?
Sind Berater im wahrsten Sinne des Wortes eher auf ihr Auftreten bedacht? Kommen Kreative anders in die Gänge?

Dank der technischen Unterstützung von Tobias und Anton kannst du das überprüfen und Schritt für Schritt mit raten:
Aus welchem Bereich - Kreation, Technik, Administration, Unternehmenskommunikation oder Beratung - stammen diese Schuhbesitzer? Und welches Geschlecht haben sie?

Ohrenaufeins.mp3
Ohrenaufzwo.mp3
Ohrenaufdrei.mp3
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Ohrenaufsieben.mp3
Ohrenaufelefantenherde.mp3

Was ist radicalmonday?

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radicalmonday ist ein Blog. Ein Blog der Interaktivagentur SinnerSchrader. Wir haben schon zwei Blogs: Fischmarkt und Mediabrief. Warum brauchen wir noch einen? radicalmonday ist ein Blog über uns selbst. Was uns prägt sind natürlich unsere Projekte, unsere Kunden und unser Medium. Das sagt schon eine Menge über uns aus. Aber wie arbeiten wir hier? Wie kommunizieren wir? Wie feiern wir? Wie [...]

An wen richtet sich radicalmonday? An viele. An Interessenten, Absolventen, Studenten, Bewerber, Alumni, Freunde und Bekannte.
Aber natürlich schreiben wir radicalmonday auch für uns selbst. Früher gab es in vielen Firmen Mitarbeiterzeitungen - und gleichzeitig Hochglanzbroschüren für Bewerber, deren Inhalt auch heute noch über die üblichen Allgemeinplätze ("wir sind ein junges, dynamisches Team..." - gähn) meist nicht hinauskommt.

radicalmonday ist ein Kommunikationsmedium. Wöchentlich erreichen uns Fragen von Absolventen und Studenten, die zum Beispiel wissen wollen, wie man Konzeptioner oder Account Manager wird. Oder wie ein Design Portfolio aussehen sollte. Diese und ähnliche Fragen werden wir hier beantworten. Also schreibt uns!


„Wie verdienen wir unser Geld bei SinnerSchrader?" lautete der Titel der gestrigen Einführungsveranstaltung - eine von insgesamt dreien. Auf die Antwort waren ich und die anderen neuen Mitarbeiter bei SinnerSchrader natürlich gespannt.
Da wussten wir auch noch nicht, dass wir Kandidaten in Nicoles Quiz-Show sein würden. Die Chef-Controllerin hat tatsächlich erst einmal uns befragt und dann die Lösung verraten - und zwar mit einer PowerPoint-Präsentation mit originalem Soundeffekt ganz im Stile von Wer-wird-Millionär?

Mit bunten Kärtchen, versehen mit den Buchstaben von A bis D, haben wir Neuen die Antworten auf ihre Fragen rund ums Geschäft bei SinnerSchrader geraten gegeben.

An einigen Stellen hätte ich gut einen Joker gebrauchen können - aber die standen uns nicht zur Verfügung. Dafür allerdings gleich mehrere richtige Antworten zugleich.

Die Frage, was es denn zu gewinnen gebe, beantwortete Nicole übrigens schon zu Anfang mit: „Viel Erfahrung!"
Am Ende der Veranstaltung fühlte ich mich dann auch ganz neureich.

Jauch-zende Grüße von
Yvonne.

Was ist an dem Bereich Analyse bei SinnerSchrader so interessant? Zum Beispiel dass es ihn überhaupt gibt! Aber nicht nur seine bloße Existenz ist spannend, sondern auch die Größe.
Ein bisher achtköpfiges Team aus Entwicklern, Senior Consultants, Studierenden und einem Diplomanden sind mit der Analyse von Webseiten beschäftigt.
Steuern, analysieren und optimieren - mit diesen Worten könnte man vielleicht ihre Aufgabe grob beschreiben.
In vielen klassischen Agenturen kommt diese besondere Dienstleistung nicht aus einer Hand - oftmals werden dafür externe Unternehmen beauftragt.
Die Analyse hier im Haus hat einerseits Kunden, für die sie ausschließlich Toolevaluierung und -implementation sowie Analysen betreiben. Andererseits wird dieser Fachbereich Analyse nun immer stärker auf Kundenprojekte gezogen. Was bedeutet das?

Zwar gibt es eine Menge an technischen Werkzeugen, die zum Beispiel Besucherzahlen, aber eben keine Interpretation liefern. Und das habe ich heute gelernt: Zahlen sind nicht einfach Zahlen!
Angenommen, ich bin ein Kunde. Dann kann ich dank technischer Werkzeuge leicht herausfinden, dass eine bestimmte Anzahl von Menschen meine Seite angeschaut hat. Aber ich weiß noch längst nicht, warum diese Menschen das tun. Oder ob's z.B. immer dieselben sind.

Spannender also ist doch die Frage: Wie bewegen sich die Besucher auf meiner Seite?
Wie sieht ihr Konsumentenverhalten aus? Noch spannender ist herauszufinden, was sie nicht tun: Warum gehen 100.000 Besucher auf meine Seite, aber nur 5000 Besucher bleiben dann dort und bestellen etwas? Gibt's etwa eine Hürde, die beim Weiterklicken unüberwindbar ist?

Auf solche Fragen können die Mitarbeiter der Analyse eine Antwort geben: Sie schauen, ob und wie Analyseprozesse laufen. Und sie tun vielmehr: Sie testen aus, wann ein Besucher auf einer Seite eben weiterklickt und die Seite nicht verlässt.
Denn eines will ich als Kunde natürlich wissen: Welche Pfade geht der Besucher meiner Webseite? Wo klicken die? Und natürlich: Warum zum Geier stimmen die Zahlen nicht (mehr)?

Da sagt die Analyse mir dann: Das liegt an deiner noch nicht optimalen Nutzer- und intuitive Menüführung. Und ich sage: Aaaachso, deshalb stimmen die Zahlen nicht - und dann erfahre ich von der Analyse auch noch, was ich besser machen muss. Das zahlt sich dann ganz schnell aus.

Analyse- Grüße von
Yvonne.

Von Beratern und Bananen

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Gestern Abend im Konferenzraum Binnenalster:
Bei der Präsentation von Laurent Burdin herrscht dicke Luft - diese ist allerdings nicht sinnbildlich zu verstehen, sondern nur auf den geringen Sauerstoffgehalt des Raumes zu beziehen.
Der Stimmung tut das keinen Abbruch. Etwa 30 gestandene oder „juniorige" Berater sitzen an Tischen und zusätzlich heran geschleppten Sitzgelegenheiten, um dem französischen Akzent Laurent Burdins zu lauschen.
Der Geschäftsführer der Beratung zeigt unter anderem auf, wie eine Kundenpräsentation „exzellent" wird. Während der insgesamt gut zweistündigen Veranstaltung halten außerdem vier Mitarbeiter aus der Beratung und dem Design kurzweilige Vorträge beispielsweise zum Thema Web Analytic Tools. Als Nicht-Berater habe ich zumindest verstanden, wie komplex das Thema Web Analyse eigentlich ist. Vieles ist auch für manche Account Manager neu. Sie lernen bei internen Schulungen die Bedeutung am Markt, das Potential und die Qualität der Zusammenarbeit der einzelnen Analyseinstrumente kennen. An diesem Abend zeichnet sich die Runde vor allem durch eines aus: Amüsante, aber dennoch kritische Fragen zu stellen.

An die Hand bekommen die Berater zukünftig eine Tool Box, die die Effizienz steigern und die tägliche Arbeit erleichtern soll. Diese Tool Box ist Teil eines Projektportals im Intranet, das vielfältige Dokumentationen und Hilfestellungen bietet. Insbesondere die Junioren finden so von Anfang an einen praktischen Leitfaden für ihre neue Aufgabe vor.
Typisch für die Arbeitsweise hier im Haus ist hierbei das Grüne-Bananen-Prinzip: Die Tool Box ist ein Prototyp, der laufend durch das Feedback der Berater erweitert und verbessert wird. So entsteht ein Reifeprozess, die Banane wird gelb

Insgesamt scheint mir die gestrige Veranstaltung eines zu sein: inspirierend, wach, konzentriert und trotzdem vergnüglich.

Beeindruckte Grüße von
Yvonne.

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