9:0 !!!

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Der Bart ist ab. Und zwar bei Icke. Warum dieser Kollege aus dem Betrieb, der eigentlich Marcus heißt, eigentlich nur noch (Rumen)icke genannt werden könnte und wir statt seines Vollbartes nun seinen Teint betrachten, wenn er mit breitem Siegergrinsen durch die Flure SinnerSchraders geht, ist im folgenden Eintrag zu lesen.

Wir können nicht nur kickern, sondern auch im echten Fußball was bewegen. Unsere Fußballmannschaft hat gestern 9:0 gegen Dinse im Rahmen des Betriebssportes gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Tolle Leistung!

Ich habe ein kleines Interview über Jabber (hausinterner Messenger) mit Marcus Schülzke, unserem Torwart geführt:

Marcus, wie oft spielt ihr etwa?

Etwa einmal die Woche. Unser Spieltag ist montags, wobei das Pokalspiel (bei dem wir leider nicht antreten konnten) an einem Mittwoch stattfand.

Wer organisiert das alles?

Das macht der Betriebssportverband Hamburg.

Gibt es etwas zu gewinnen?

Zu gewinnen gibt es jede Menge! Vielleicht nicht immer direkt etwas Greifbares. Aber Erfolgserlebnisse, einen Teamverbund wachsen zu sehen, die Firma auch einmal außerhalb der täglichen Arbeit auf einem völlig anderen Terrain zu vertreten, hat auch etwas. Wir haben jede Menge Erfahrung und Spaß. Die ersten zwei der Liga steigen eine Klasse auf. Ach so, und ich denke das ist eine sehr gute Vorbereitung auf das KULT-Fußballturnier. Dieses Jahr wird da vorne mitgespielt!

Kannst du noch ein paar Worte zu Eurem grandiosen Sieg sagen?

Tja, was soll mal dazu sagen? "Gebt uns Gegner?" Um es kurz zu machen wir haben gestern 9:0 gewonnen und sind sehr zufrieden damit! Es durften fast alle ein Tor schießen und unser Maradonna Elias hat fünf Dinger versenkt! Das ist doch mal amtlich! Ich habe mich gestern vor dem Spiel dazu hinreißen lassen zu verkünden, dass wenn wir zu Null spielen ich mich rasiere! Tja, jetzt muss ich die Wettschuld einlösen...

Das Interview führte Aniko.

Schnitzeljagd, Burger und Websites

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Was unsere Gäste am Girls' Day bei SinnerSchrader erlebten

Collage Girls Dayfinal1.jpg

Wie schon vorfreuend angekündigt durfte SinnerSchrader im Rahmen des Girls' Day gestern einige special guests begrüßen. Insgesamt neun Kinder (und deren Freunde) meiner Kollegen lernten unsere Interaktivagentur bei einer Schnitzeljagd am Vormittag kennen. Bunte Moderationskarten mit Aufgaben waren im kompletten Haus versteckt und lotsten die Jugendlichen von Station zu Station. Unter anderem mussten sie bestimmte Orte wie die next09-Wand bei SinnerSchrader fotografieren.

Zu ihren Aufgaben gehörte es beispielsweise, das Millerntorstadion zu finden. Ziemlich schnell fanden die zehn bis 15-Jährigen heraus, dass es sich dabei um den Kickerraum handelt, in dem ein Plakat des entsprechenden Stadions die Wand ziert. Ebenso begriffen sie schnell, warum die Strategische Planung bei SinnerSchrader eine Denkzelle braucht oder für welchen Bereich die Kreation bei uns zuständig ist.

Nach dem Mittagessen galt es dann, dieses Wissen umzusetzen. Unter Anleitung meiner Kollegen Ansgar und Peter bauten sie am Nachmittag eine eigene Website und verwendeten einige der bei der Schnitzeljagd gemachten Bilder. Das Ergebnis präsentieren die Jugendlichen abschließend vor ihren Eltern und weiteren SinnerSchrader-Mitarbeitern.

Jede(r) der Jugendlichen hat das SinnerSchrader-Zertifikat am Ende der Veranstaltung in höchstem Maße verdient - darum seien die tollen Ergebnisse, die am Girls' Day entstanden sind, auch hier auf keinen Fall vorenthalten.

Die Leistung von Christina, Denise, Emma, Enno, Mark, Nicolas, Niklas, Pia und Rodi sind hier zu sehen und entsprechend zu würdigen. Ich finde, ihr habt das echt klasse gemacht!

Tief beeeindruckte Grüße von
Yvonne und Kathrin

Zu den selbstgestalteten
_ Webseiten der Jugendlichen am Girls Day

Rund dreißig Leute verfolgten gestern die Präsentation High-Performance Web-Applikationen im internationalen Umfeld an der FH Wedel. Wie gestern auf dem radicalmonday angekündigt, hielten Holger Blank, unser Geschäftsführer Technik, und mein Kollege Arndt einen Vortrag über Technik bei SinnerSchrader. Ich erzählte dem Plenum unter anderem von unserer Aktion students@next conference.

Nach der Veranstaltung hatten wir noch kurz die Möglichkeit, mit einigen Studenten und Studentinnen zu sprechen und freuten uns über das gute Feedback. In dem Vortrag hatten wir zwar eine kleine Diskussionsrunde eingebaut, aber wir selbst haben hinterher selbstkritisch festgestellt, dass wir beim nächsten Mal noch mehr Raum für Fragen einplanen wollen.

Daher seien alle Studenten und Studentinnen, insbesondere die der FH Wedel, an dieser Stelle von mir noch einmal dazu ermuntert, gegebenenfalls Fragen als Kommentar zu diesem Blogeintrag oder in einer E-Mail an mich zu senden. Uns hat die Veranstaltung mit euch echt Spaß gemacht, deshalb freuen wir uns, von euch zu hören!

Beste Grüße aus Ottensen von
Yvonne

Holger Blank hält einen Gastvortrag an der FH Wedel

Am morgigen Mittwoch machen Holger, unser Geschäftsführer Technik, mein Kollege Arndt aus dem Bereich Development und ich uns auf den Weg an die FH Wedel. Ab 17 Uhr werden wir einen Vortrag im Hörsaal 5 über High-Performance Web-Applikationen im internationalen Umfeld halten. Die Präsentation geht auf die spezifischen Herausforderungen bei der Entwicklung von Web-Applikationen ein und gibt Einblicke in aktuelle Projekte von SinnerSchrader. Während Holger über Technik bei SinnerSchrader und unsere Vision berichtet, gibt Arndt, selbst Absolvent der Medieninformatik an der FH Wedel, seinen ehemaligen Kommilitonen Einblick in sein Arbeitsleben und ins Projektgeschäft. Abgerundet wird das Ganze durch eine Diskussionsrunde, in der die Studenten und Studentinnen uns Löcher in den Bauch zu SinnerSchrader fragen können.

Wie es an der FH Wedel lief, ist natürlich bald auf dem radicalmonday zu lesen.

Vorfreuende Grüße
Yvonne

Ein Interview mit Chris Wallon und Rainer Sax über ihren Kurs Interactive Basics

Seit Herbst vergangenen Jahres dozieren Chris Wallon, Geschäftsführer Kreation bei SinnerSchrader, und sein Kollege Rainer Sax, Director User Experience, an der Miami Ad School. Im folgenden Interview verraten sie unter anderem, welche Erfahrungen sie bisher gemacht haben und welche Anforderungen an die Kreation im Onlinebereich gestellt werden.

Was ist die Miami Ad School?
Chris: Die Schule bezeichnet sich selbst als The School of Pop Culture Engineering und gilt als beste Ausbildungsstätte für Werbung im Allgemeinen. Angeleitet werden die Studenten von Professionals aus dem Agenturumfeld. Insgesamt handelt es sich um ein praxisnahes Studium, das den Absolventen von Anfang an eine Zusammenarbeit mit ihrer künftigen Branche ermöglichen soll.
Rainer: Die Miami Ad School ist eine Privatschule. Die Ausbildung dort umfasst zwei Jahre - acht Quartale à zehn Wochen - und ist durch Auslandsaufenthalte geprägt. Die Studierenden halten sich meist ein Jahr im Ausland auf. Somit wird das Umfeld sehr international - das macht es für Studenten natürlich sehr attraktiv.
An welchem Standort unterrichtet ihr?
Chris: Die Miami Ad School hat in Deutschland, aber auch weltweit mehrere Standorte. Wir unterrichten in Hamburg.
Was unterrichtet ihr dort?
Rainer: Unser Kurs nennt sich Interactive Basics und beinhaltet eine Einführung in Kreation für interaktive Medien.
Chris: Unsere Grundlagenvermittlung im Onlinebereich ergänzt das Unterrichtsprofil der Miami Ad School, die von ihrer Herkunft bisher eher klassisch ausgerichtet war und sich seit einiger Zeit dem Onlinekanal öffnet. In unseren Kursen sitzen zukünftige Art Directoren, die sich in unserem Unterricht auch mit technischen Grundlagen auseinandersetzen.
In welchem Umfang und seit wann doziert ihr an der Miami Ad School?
Rainer: Wir unterrichten seit Herbst vergangenen Jahres Schüler und Schülerinnen im dritten Quartal drei Stunden die Woche.
Welche Erfahrungen habt ihr als Dozenten an der Miami Ad School gemacht?
Chris: Insgesamt gesehen erweist sich das Unterrichten immer wieder als sehr inspirierend und spassbringend. Wir lernen dabei zum Teil sehr onlineaffine Schüler und Schülerinnen kennen, die sich für die Kreation von interaktiven Medien begeistern lassen. Zum Großteil kommen sie halt aus einer Generation, die mit dem Medium Internet sehr vertraut ist. Dennoch gibt es im Bereich Kreation teilweise noch Informationsbedarf.

"Sehr geehrte Frau Hoefer,

zum Osterfest möchten wir Sie mit einem besonderen "Osterei" beschenken:

Unterm Baum im grünen Gras
Sitzt ein kleiner Osterhas'!
Putzt den Bart und spitzt das Ohr,
Macht ein Männchen, guckt hervor.
Jongliert herum und spielt ganz keck,
Hat Seminar-Rabatte für Sie versteckt."

Diese herrliche Mail erhielten wir diese Woche passend zum Osterfest. Wer kann da schon widerstehen? Wir erwägen die Buchung eines Rhetorik-Kurses.

Ein Interview mit einer Auszubildenden über ihren Praktikumstag

Über den sogenannten Flurfunk habe ich erfahren, dass eine unserer Auszubildenden, Melina, gestern in einen anderen Arbeitsbereich hineingeschnuppert hat. Als ich sie heute dazu befragt habe, bin ich in der Kommunikation allerdings in unserem Medium, dem Internet, geblieben. Folgendes Gespräch habe ich mit Melina mittels ICQ geführt.

Was machst du bei SinnerSchrader?
Meine Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Nonprint Fachrichtung Operating, Nonprint - also Frontend.
Was sind deine Aufgaben?
Im Augenblick lernen. Ich habe in etwas über einem Monat meine Abschlussprüfung.
Wie haben dich hier gestern vermisst - wo hast du gesteckt?
Ich durfte bei der mediadruckwerk Gruppe so eine Art eintägiges Praktikum machen.
Was ist das für ein Betrieb?
Die mediadruckwerk Gruppe ist ein Zusammenschluss mehrerer Druckereien. Und da ich für meine Prüfung auch Themen wie Druckvorstufe, Druck und Druckweiterverarbeitung können muss, war es total spannend für mich einen Tag dort verbringen zu dürfen.
Wie ist das Praktikum denn zustande gekommen?
Zunächst durch einen privaten Kontakt. Als der Formproof abgenommen werden musste, hab ich das übernommen, da die Druckerei nicht weit weg von SinnerSchrader ist. Als ich ganz begeistert von dem Druckbogen war und Fragen zu dem Ausschießmuster und dem Falz stellte, hat mich der Sachbearbeiter eingeladen, ich könne mal vorbeikommen und mir alles ansehen.
Heißt das, dass du dir für das Praktikum Urlaub genommen hast?

Nein, das lief im Rahmen meiner Ausbildung ab.

Wireframes in Action

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Oliver, seit August 2007 bei SinnerSchrader, arbeitet im Team Creative Concept. Er machte am SAE Institute den Bachelor in Multimedia Arts und dozierte dort auch. Im SAE Magazine veröffentlichte er diesen Artikel, den ich euch nicht vorenthalten möchte:

Wireframes in Action

Zu Beginn eines jeden Projektes steht die Konzeptionsphase. In dieser Phase werden Ideen und Elemente der zukünftigen Website entwickelt und sowohl mit dem Kunden als auch mit dem eigenen Projektteam abgestimmt. Ein bewährtes Hilfsmittel hierzu und Inhalten sind Wireframes, mit deren Hilfe komplexe Sachverhalte besser veranschaulicht werden können.


Ein Wireframe ist ein konzeptioneller Prototyp einer Website, ähnlich einem Drahtgittermodell in der 3D-Produktion oder einem „Mock-up" in der Gestaltung. Die einzelnen Elemente wie Navigation und Inhaltsbereich der Website werden abstrakt dargestellt. Dies erlaubt es, die Websitefunktion in einem sehr frühen Projektstadium zu planen und zu erproben, ohne sich bereits in Details zu verlieren. Dank dieser Eigenschaft lassen sich Wireframes während des gesamten Projektes auf unterschiedliche Weise einsetzen.

Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Wireframes. Statische Wireframes sind schematische Darstellungen der Website. Man kann sie mit relativ wenig Zeitaufwand direkt per Hand zeichnen oder mit Hilfe eines Tools am Computer erstellen. Bei der Betrachtung eines statischen Wireframes sollte das konzeptionelle Grundlayout erkennbar sein, ohne jedoch auf Designelemente einzugehen. Es eignet sich besonders gut, um in Meetings grundlegende Dinge zu besprechen, Milestones abzustimmen und komplexe Funktionen zu erklären, um diese in einem Konzeptdokument für die Umsetzung festzuhalten.

Dynamische Wireframes bestehen aus mehreren, zu einem interaktiven Prototyp verbundenen Seiten. So lassen sich weit vor der technischen Umsetzung die Funktion und das Zusammenspiel der Navigation und des Inhaltsbereiches testen.

Der größte Vorteil von Wireframes ist die Zeitersparnis. Kurzfristige Änderungen, neue Navigationsideen und alternative Layoutvorschläge lassen sich schnell einbauen, ohne ganze Designs zu verwerfen. Es können mühelos mehrere Seiten erstellt werden, um ganze Klickpfade und zusammenhängende Inhalte zu erklären und besser verständlich zu machen. Auch im späteren Projektverlauf helfen Wireframes Zeit einzusparen. Sowohl beim Design als auch in der technischen Umsetzung können sich die jeweiligen Verantwortlichen auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren und müssen sich nicht erst grundlegende Gedanken über die Funktion machen.

Ein weiterer Vorteil ist die Kommunikation zum Auftraggeber. Kunden können sich mit Hilfe der Wireframes meist leichter die Ideen des Projektteams vorstellen und fühlen sich nicht übergangen. Gleichzeitig ermöglichen Wireframes eine ständige und direkte Abstimmung mit dem Kunden und reduzieren die Gefahr einer zeitraubenden und teuren Fehlentwicklung.

Allerdings müssen bei der Arbeit mit Wireframes ein paar Dinge beachtet werden. Da es sich um eine sehr reduzierte Darstellung einer Website handelt, sollten Wireframes nicht ohne Beschreibung an andere weiter- gegeben werden. Zum besseren Verständnis können sie auch durch Flussdiagramme und Sitemaps ergänzt werden.

Wireframes können mit jedem Programm, das über eine Zeichenfunktion verfügt, erstellt werden. Angefangen von PowerPoint oder Keynote über Visio bis hin zu Photoshop und Illustrator. Letztere haben allerdings den Nachteil, dass sie zu komplex sind und somit eine schnelle Änderung meist nicht so einfach realisierbar ist. Letztendlich ist es eine Frage der persönlichen Präferenz und des Prozesses, welches Programm am besten geeignet ist. Ich benutze Omnigraffle auf dem Mac. Auf dem PC habe ich bereits mit Axure recht gute Erfahrungen sammeln können.

Bei der Erstellung der Wireframes geht man Schritt für Schritt vor. Startpunkte sind ein Raster und eine grobe Aufteilung der Flächen. Mit verschiedenen Grautönen wird die Gewichtung der einzelnen Elemente dargestellt.

Ist der grundlegende Aufbau geklärt, werden nach und nach die Details in den Wireframe eingearbeitet. Wichtig ist, bei einer einheitlichen Darstellung zu bleiben und sich nicht zu sehr in Details zu vertiefen. Wie detailliert ein Wireframe letztendlich sein muss ist abhängig vom Projekt und sollte je nach Situation bestimmt werden.

Die am Computer erstellten Wireframes eignen sich gut für Konzeptdokumente, Abnahmen und Präsentationen. In Workshops oder Ideenfindungsphasen kann es aber auch von Vorteil sein, Wireframes per Hand zu erstellen. Neben der Tatsache, dass man diese so sehr schnell erstellen kann, helfen Sie auch, sie nicht zu detailliert zu gestalten.

Durch Ausschneiden und Kleben können auch diese Wireframes weiter ausgearbeitet werden. Das schieben und zeichnen hilft zusätzlich kreativ zu arbeiten, um neue Ansätze zu finden. Diese Methode ist auch hervorragend dazu geeignet, Kunden innerhalb eines Workshops direkt in die Wireframe-Erstellung mit einzubinden.

Ich persönlich möchte und kann mir eine Arbeit ohne Wireframes nicht mehr vorstellen. Die Qualität unserer Projekte ist dank der Wireframes um ein Vielfaches gestiegen. Sie sind zu einem nicht mehr wegzudenkenden Werkzeug in unseren Projektteams geworden.

Denkzelle(n)

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denkzelle.jpg

Der Name war heute Nachmittag Programm. So sieht es aus, wenn Laurent Burdin (Mitte), Geschäftsführer Beratung, zusammen mit Manuel (r.), Strategic Planner, und Praktikanten Alexander ihre Denkzellen in einem offiziell zur Denkzelle umfunktionierten Raum bei SinnerSchrader anstrengen. Was genau die Drei kaum sichtbar hinter der Glastür besprechen, bleibt vorerst noch ihr Geheimnis. Nur soviel sei verraten: SinnerSchrader baut den Bereich Strategic Planning aus.

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