Ein Interview mit einem Praktikanten aus dem Bereich Technik bei SinnerSchrader
Morgen hat Niko seinen letzten Praktikumstag bei SinnerSchrader. Ein guter Zeitpunkt, mit dem 21-Jährigen Informatikstudenten an der Fachhochschule FHDW in Paderborn in einem Interview auf seine Zeit bei SinnerSchrader zurückzublicken.
Über welchen Zeitraum hat sich dein Praktikum erstreckt?
Insgesamt ging es drei Monate. Ich habe Anfang Januar angefangen und habe vorerst Freitag meinen letzten Arbeitstag bei SinnerSchrader.
Vorerst?
Ja, wenn alles klappt, verbringe ich meine nächste Praxisphase wieder bei SinnerSchrader.
Unter welchen Konditionen hast du dein Praktikum absolviert?
Ich habe während des Praktikums fünfhundert Euro verdient. Ich hatte eine Vierzig-Stunden-Woche, wobei ich in der Woche etwas mehr gearbeitet und dank der Gleitzeit freitags früher Feierabend gemacht habe, um nach Hause zu fahren.
Wie bist du denn auf den Praktikumsplatz bei SinnerSchrader aufmerksam geworden?
Ich hatte Interesse, an großen Projekten zu arbeiten und bin über ein New Media Ranking auf SinnerSchrader gestoßen.
Mit welchen Aufgaben hast du dich bei deinem Praktikum befasst?
Ich habe hauptsächlich an neuen Mandanten wie tui.com und airtours.de für das TUI-AOWLB Projekt gearbeitet. Nebenbei habe ich auch noch kleinere Aufgaben für Telefónica im Typo3 System erledigt
Wie bist du eingearbeitet worden?
Isabel, eine Teamkollegin hat mich in der ersten Zeit eingearbeitet. In der ersten Woche habe ich dann auch an einem geführten Agenturrundgang mit allen neuen Kollegen teilgenommen und habe Kollegen aus den anderen Disziplinen kennengelernt. Komischerweise merkt man gar nicht so deutlich, dass hier so viele Leute arbeiten.
Wie lernt man am besten die Kollegen bei SinnerSchrader kennen?
Einmal im Monat treffen sich SinnerSchrader-Mitarbeiter nach ihrem Feierabend in der Cafeteria auf ein Bier oder eine Bionade bei der Veranstaltung Gelber Hund - da habe ich zum Beispiel Leute kennengelernt. Oder tagsüber an der Kaffeemaschine. Bei gemeinsamen Mittagessen lernt man sich ja auch kennen.
Welche Dinge sind dir bei deinem Praktikum aufgefallen?
Bei SinnerSchrader habe ich mit Mitarbeitern aus dem Bereich Front- und Backend sowie aus dem Account Management zusammengearbeitet. Es fällt auf, wie spezialisiert die Leute bei SinnerSchrader sind. Mein vorheriges Praktikum habe ich nicht im Web-Umfeld gemacht, sondern bei einer Beratungsfirma für Energieversorger, für die ich die Website erstellt habe. Dabei habe ich sowohl das Konzept erstellt als auch gleichzeitig programmiert. Bei dem Praktikum bei SinnerSchrader lag mein Schwerpunkt eindeutig auf Frontend-Entwicklung.
Wodurch war dein Arbeitsalltag geprägt?
Bis auf ein festes Teammeeting einmal wöchentlich war mein Arbeitsalltag wenig durch Meetings geprägt. Mittels JIRA, einem internen Ticketsystem, habe ich Aufgaben zugewiesen bekommen. In JIRA habe ich meine Tasks herausgesucht.
Welche Kenntnisse waren bei deinem Praktikum bei SinnerSchrader hilfreich?
Ohne meine Erfahrungen mit CSS-, Java-, Javascript und HTML wäre es bei meiner Aufgabenstellung schwierig geworden.
Was hilft noch weiter bei einem Praktikum bei SinnerSchrader?
Teamfähigkeit hilft auf jeden Fall weiter. Und auch Koordinationsfähigkeit.
Wie geht es nun bei dir weiter?
Die Praxisphase innerhalb meines Studiums endet ja bald, ich kehre nach Paderborn zurück. Leider hat sich für mich bei diesem Praktikum keine Möglichkeit ergeben, beim Flash-Team mitzuarbeiten. Vielleicht klappt's ja das nächste Mal.
Danke für das Interview



