Nie wieder öde Meetings

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Meine Teilnahme an der Modulreihe Besprechungsleitung

Ich habe einen Brief nach Hause bekommen. Von meinem guten Geist. So steht es jedenfalls auf dem Umschlag. Das ist nicht so gruselig, wie es klingt, sondern hat folgende Bewandtnis:

Vor einigen Wochen habe ich an dem ersten Modul einer vierteiligen Besprechungsleitung teilgenommen und darüber auch berichtet. Inzwischen haben ich und eine Gruppe von Kollegen die übrigen drei Module besucht. Wir sind nun darin fit, jede Art von Besprechungen und Meetings zu moderieren.

Wir haben gelernt, wie wir durch eine intensive Vorbereitung sowie konstruktive Moderation eine Besprechung effektiv gestalten.

Und was esse ich heute?

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Dick eingepackt stehen die Kollegen im Foyer und grübeln über die tägliche Frage: Was esse ich heute? Ottensen bietet nicht nur zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten für Last Minute Geschenke, Klamotten, Bücher und alles was man so für das tägliche Leben braucht. Hier gibt es auch etliche Lokale. Da fällt die Entscheidung natürlich schwer, Curry-Wurst-Pommes, Pizza & Pasta oder doch der Inder um die Ecke?

Eine Entscheidungshilfe bietet der Lostopf am Empfang. In einer kleinen Schale befinden sich viele kleine Zettelchen mit Restaurantvorschlägen. Meist wird dann mehrmals gezogen, bis dann auch das Richtige dabei heraus kommt, aber dann geht es endlich „Los". Bei Schlechtwetter wird auch gern mal auf den Bestellordner zurückgegriffen, der auch am Empfang liegt. Darin befinden sich die Flyer zum Bestellen von Sushi, Pizza & Pasta oder wer es lieber Asiatisch mag, bestellt sich Reis mit Hühner (so gesehen an der Preistafel im Asia Imbiss).

Ich nutze auch sehr gern unseren Herd in der Küche. Darauf lassen sich leckere Nudeln kochen, Gemüsepfannen erwärmen oder auch mal ein Steak braten. Wer es sehr eilig hat, flitzt in den Supermarkt und kauft sich ein schnelles Fertiggericht, welches sich dann prima in unseren Mikrowellen erwärmen lässt. Darin kann man auch Selbstgekochtes von zu Hause warm machen.

Ihr seht, bei uns wird nicht nur hart gearbeitet, sondern auch gut gegessen!

Guten Appetit!

Anikó

Mit vielen Menschen an einer gemeinsamen Aufgabe zu arbeiten ist nicht leicht. Je nach Team, Projekt und konkreter Situation sind ganz unterschiedliche Verhaltensweisen und Kompetenzen gefragt. Um die Rolle des Projektleiters zu stärken, startet bei SinnerSchrader eine Modulreihe zur Projektleiterqualifizierung.

Zu den Aufgaben des Projektleiters, verantwortlich für die Planung und Steuerung des Projekts, gehört der Aufbau von Projektplänen, die Gestaltung der Projektorganisation sowie der Kommunikation extern wie intern. Das Projektcontrolling, die -dokumentation sowie die Mitarbeiterführung im Projekt zählen ebenso dazu. Der Projektleiter verfolgt das Ziel, das Projekt im Spannungsfeld „on Time, Quality und in Budget" optimal abzuwickeln. Dabei verliert er aber nie den Blick für sein Projektteam.

Ziel der Projektleiterqualifizierung ist, dass Projektleiter aus der Beratung und der Technik eine gemeinsame verbindliche Basis haben, auf der sie arbeiten.
Vanessa Boysen, Head of Human Resources, und Natascha Tümmers, aus dem Team Organisation & Prozesse, erklären die Hintergründe zu dieser Fortbildung.


Medical Monday

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Ob das davon kommt, wenn man ein Viralvideo dreht? Fest steht auf jeden Fall, dass es ganz schön viele Mitarbeiter bei SinnerSchrader erwischt hat. Zur Auswahl beim Anstecken stehen sowohl Grippe- als auch Magen-Darm-Viren. Ersteres hat übrigens auch die Schreiberin dieser Zeilen erwischt, weshalb sie sich auch gleich wieder auf den Heimweg macht.

Gute Besserung wünscht allen Erkrankten
Yvonne

Fünf Fragen an...mich

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Das habe ich nun davon! Kaum gibt es die Kategorie Fünf Fragen an... auf radicalmonday, kommt Anikó vom Büroorganisationsteam auf mich zu und fragt, ob ich ihr fünf Fragen beantworten würde. Eigentlich läuft das auf diesem Blog ja andersherum. Aber da ich mich über jeden freue, der mitmacht, ist mir keine gute Ausrede eingefallen. Besonders da es heute genau ein Jahr her ist, seit der erste radicalmonday-Blogeintrag - als Pilotprojekt noch auf blog.de - online ging. Vielleicht ist es an der Zeit, Anikós Fragen zu beantworten.

Wie findest du deine Themen für radicalmonday?

Ich versuche Augen und Ohren offen zu halten. Aus reiner Neugierde, weil ich selbst wissen will, wie manche Prozesse bei SinnerSchrader ablaufen. Viel erfahre ich durch persönliche Kontakte mit den Kollegen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen oder einem Kaffee höre ich eine Menge über den Arbeitsalltag der Kollegen. Viele Themen bespreche ich dann mit meiner Teamleiterin Vanessa. Mit ihr sowie Martin und Anja aus der Unternehmenskommunikation habe ich mittlerweile eine eigene Redaktionskonferenz. Die habe ich eingefordert. Das dichte Netzwerk bei SinnerSchrader hilft mir zwar, dennoch wollte ich, dass es zusätzlich eine gemeinsame Themenfindung gibt. In der Redaktionskonferenz bekomme ich Feedback und wir besprechen Themen, die ich mir für den Monat vornehme. Dazu kommen laufend aktuelle Themen, über die ich stolpere. Inzwischen kommen auch Kollegen mit Vorschlägen auf mich zu. Das ist natürlich das Größte.

Gibt es einen Lieblingsbeitrag? Wenn ja, welcher ist das?

Mein Lieblingsbeitrag heißt Der nächste Gang. Da kann ich mich inzwischen über die von mir eingebauten, unperfekten Links amüsieren. Heute kann ich das ja inzwischen etwas besser. Aber den Link im Nachhinein zu korrigieren, finde ich unnötig. Zu der Zeit war ich eben mit der Blogsoftware und mit meinem Arbeitsumfeld noch nicht vertraut. Einerseits eine Quelle für Fehler, andererseits aber auch für Überlegungen wie "Hat jede Disziplin ihre eigene Gangart?" Das Making Of zu Tired of Body Leasing? schaue ich mir allerdings auch gern an, auch weil die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten solch einen Spaß gemacht hat.

Wie groß ist die Resonanz auf deinen Blog?

Wir haben jedenfalls steigende Leserzahlen und immer mehr Bewerber erwähnen im Gespräch, dass sie radicalmonday gelesen haben. Vor kurzem habe ich eine anonyme Umfrage unter Junioren gemacht. Darin habe ich gefragt: Hast du dich im Vorfeld deiner Bewerbung mit SinnerSchrader-Blogs auseinandergesetzt? Und anschließend "Wenn ja, mit welchen?" Neun von elf Befagten hatten vor ihrem Bewerbungsgespräch diesen Blog gelesen. Das hat mich gefreut. Denn es geht in diesem Blog darum, den Bewerbern eine Vorstellung davon zu vermitteln, was sie als Arbeitnehmer bei SinnerSchrader erwartet. Uns erreichen auf diesem Weg passendere Bewerbungen. Resonanz auf das Blog bekomme ich ebenso per E-Mail und in den sozialen Netzwerken wie Facebook, XING oder studiVZ. Der radicalmonday ist ja nur ein Mosaikstein in meinem Arbeitsbereich Online Conversations Human Resources.

Was war dein größter Erfolg?

Auf das Blog bezogen werte ich es als Erfolg, dass in den Bewerbungsgesprächen immer mehr Kandidaten sagen, dass sie radicalmonday kennen und sie über Arbeitsprozesse bei SinnerSchrader gut informiert sind. Vereinzelt sind neue Mitarbeiter durch das Blog auf Jobs bei SinnerSchrader aufmerksam geworden. Ich organisiere außerdem mit meiner Kollegin Kathrin auch Führungen durch unsere Interaktivagentur - bemerkenswert, wie gut Viele über das Arbeitsleben bei SinnerSchrader bescheid wissen. Persönlich empfinde ich es als Erfolg, dass mein Volontariat ursprünglich für ein Jahr bis Mitte Dezember 2008 angelegt war. Seit September vergangenen Jahres arbeite ich fest im HR-Team auf einem neuen, eigenständigen Arbeitsgebiet.

Was machst du noch bei SinnerSchrader?

Ich bin für das interne und externe Personalmarketing mit verantwortlich. Neben dem radicalmonday kümmere ich mich um die Netzwerkpflege. Inzwischen habe ich (allerdings unregelmäßig) an Twitter Spaß gefunden. Bei der diesjährigen next conference wird es wie bei der next08 auch wieder eine Studentenaktion in der next-Gruppe im studiVZ geben. Auf die Betreuung der Studierenden freue ich mich schon!
Neue Kollegen stelle ich in der G-Mail vor. Diese schreibt jeden Freitag unser Finanzvorstand Thomas Dyckhoff und berichtet über das Projektgeschäft. Am Schluss findet sich dann ein kurzer Text über die neuen Kollegen. Mit diesen mache ich, meistens in ihrer ersten Arbeitswoche, einen Agenturrundgang und stelle sie den übrigen Kollegen vor. Ähnlich laufen auch die Führungen mit Studierenden ab.
Bei der Organisation von HR-Maßnahmen wie einem Ruby on Rails Workshop oder der Recruitingkampagne Tired of Body Leasing? bin ich beteiligt.
Außerdem unterstütze ich wie auch meine Teamkolleginnen die Geschäftsführung bei einzelnen Maßnahmen wie das Visionsmeeting.

Naja, so sieht jedenfalls die Bestandaufnahme aus. Meine Arbeit hat einen stark prozesshaften Charakter - ich bin gespannt, was in diesem Jahr auf mich zukommt!


Mit vielen Urlaubsgrüßen
Yvonne

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