Der Weg zur Weihnachtskarte

| | Kommentare (2) | TrackBacks (0)

Rascheln, Kichern, schaurige Weihnachtslieder. Christine und vier weitere Kolleginnen sortieren und tüten drei Stunden lang Aufkleber in einem der Konferenzräume in der Völckersstraße 38 ein. Sie treffen die letzten Vorbereitungen, bevor 1050 SinnerSchrader-Weihnachtskarten (aus echtem Papier) versendet werden können. Bis dahin war es aber ein erstaunlich langer Weg.

Erste Ideen

Zwei Wochen lang habe sie sich hauptsächlich mit den Weihnachtskarten beschäftigt, lautet Christines Antwort auf die Frage: "Wie funktioniert das eigentlich mit den Weihnachtskarten bei SinnnerSchrader?" Im Oktober organisierte die Vorstandsassistentin bereits die ersten Schritte. Dem Kick-Off-Meeting mit Marja, Sascha und Björn aus der Kreation folgten noch weitere Brainstormings zusammen mit Elke. Das Ergebnis nach mehreren Abstimmungen mit der Geschäftsführung: Die Projektmanager sollen unseren Kunden selbstgestaltete Karten zukommen lassen. Das ist doch 'mal persönlich. Sah aber nicht gut aus. "Wir hatten bereits verschiedene Stifte im Bastelladen besorgt. Doch die Probekarten sahen eher aus wie aus dem Kindergarten", so Christine.

User Involvement

Aus der Kreation kam dann der Vorschlag: Wir machen etwas mit User Involvement. Vier weitere Ideen und mehrere Designentwürfen später ist ein Konzept umgesetzt. Wer denkt, damit sei die Weihnachtsarte schon so gut wie verschickt, ist allerdings an der falschen Adresse. Der hat nicht mit den Kosten gerechnet. Die Weihnachtskarte durfte nämlich nur so schwer sein, dass eine reguläre Frankierung ausreicht. Nachdem auch diese Hürde genommen war, übergab Christine die nun fertigen Weihnachtskarten in einer jeweils fein säuberlich zusammengestellten Mappe. Die Geschäftsführung und die Projektmanager unterschrieben und versahen die Karte mit einem persönlichen Text. Und so sieht die Weihnachtskarte von vorn aus, wenn der Empfänger sie zum ersten Mal in den Händen hält:

weihnachtskarte_echtrichtig.jpg

Unter dem Motto "User Involvemet" findet er Aufkleber im Innenteil:

weihnachtskarte innen.jpg

Und kann die Karte dann zum Beispiel so gestalten:

beklebt.jpg

Geht aber bestimmt noch schöner. Mit diesem "ansprechenden" Design wünsche ich frohe Weihnachten!

Besinnliche Grüße
Yvonne


Mehr Informationen auf radicalmonday
_ zu dem Projekt www.MyGoodShop.de, das SinnerSchrader zu Weihnachten mit einer Spende unterstützt. Im Namen der Kunden schmückt SinnerSchrader einen Weihnachtsbaum eines Kinderdorfes des Kinderhilfwerks Unsere kleinen Brüder und Schwestern.

Die Hauptversammlung

| | Kommentare (0) | TrackBacks (0)

SinnerSchrader-Mitarbeiter in dunklen Kostümen als Türsteher und Überwacher auf Notausgängen - dieses Schauspiel ist morgen bei der alljährlichen Hauptversammlung der SinnerSchrader Aktiengesellschaft zu beobachten. In diesem Jahr findet die Veranstaltung für unsere Aktionäre bei Kampnagel, Veranstaltungsort der next09, statt.

"Das wird wieder spannend und teilweise amüsant", freut sich schon meine Kollegin Marika. Sie ist in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister eventlabs für die Organisation verantwortlich. Mit rund zweihundert Teilnehmern rechnet Marika in diesem Jahr. Normalerweise gebe es ja Würstchen und Kartoffelsalat, doch dieses Jahr hat sie sich für Wildschweingulasch eingesetzt. "Das werden die Aktionäre mögen", ist sie sich sicher. Das Befüllen von mitgebrachten Tupperdosen am Buffet bei vergangenen Hauptversammlungen sei schon beobachtet worden ebenso wie die Mitnahme von Teebeuteln. "Das ist stellenweise schon etwas skuril", meint Marika, "aber deswegen organisiere ich diese Veranstaltung auch so gern."

"Das ist halt Naturaldividende" sagt unser Justitiar, Jens, der ebenfalls in die Vorbereitungen eingebunden ist. Er beschäftigte sich unter anderem mit der Formulierung der Einladung, dem Aufstellen der Tagesordnung, verschiedenen Einsichtsunterlagen und auch Berichten des Vorstandes. Als Stimmrechtsverteter und für weitere anfallende Aufgaben ist der Dienstleister Haubrok beauftragt, dem die Aktionäre bei Bedarf ihr Stimmrecht erteilen können.

Zum Beispiel um dringenden Bedürfnissen nachzugehen. Daher werden morgen vor den Toiletten SinnerSchrader-Mitarbeiter postiert sein. Diese machen die Aktionäre gegebenfalls darauf aufmerksam, dass sie vor ihren Körperflüssigkeiten ihre Stimmrechtkarte abzugeben haben.

Morgen am Stand der Registrierung zu finden
Yvonne

Mehr Informationen
_ rund um die Hauptversammlung
_ zu unterhaltsamen Gegenanträgen auf dem Fischmarkt

Heißer Kopf und kalte Füße - danke an alle, die gestern dabei waren! Und schön, einige Alumni wiedergesehen oder kennengelernt zu haben.
schreibt Vanessa im Forum der Gruppe alumni@sinnerschrader auf XING. Schätzungsweise vierzig ehemalige und aktuelle SinnerSchrader-Mitarbeiter trafen sich gestern auf dem Ottensener Weihnachtsmarkt, um zusammen zu frieren, klönen, sich auszutauschen und teilweise später noch zusammen Billard zu spielen. Wie hat euch das Glühwein-Treffen gefallen?


Mehr Informationen auf radicalmonday zum
_ Treffen auf dem Weihnachtsmarkt
_ zur XING-Gruppe alumni@sinnerschrader

Making of Tired of Body Leasing?

| | Kommentare (3) | TrackBacks (0)

Wie versprochen: Auf radicalmonday gibt es jetzt das Making of Tired of Body Leasing? Respekt für diese schauspielerische Leistung der Kollegen und großen Dank an meinen Kollegen Sascha Hitziger aus der Kreation für die Unterstützung und Fertigstellung dieses Making ofs. So - und jetzt gucken:

Das Video Tired of Body Leasing? gibt es auf
_ itprofis-gesucht.de
_ YouTube

SinnerSchrader Open Doors

| | Kommentare (0) | TrackBacks (0)

Unter dem Motto SinnerSchrader Open Doors hat SinnerSchrader am 28. November 2008 zwanzig Studenten vom Lehrstuhl für Marketing und Medienmanagement der Universität Hamburg eingeladen. Bei einer Führung durch unsere Interaktivagentur am Standort in Hamburg lernten die Studierenden Kollegen aus den drei Bereichen Beratung, Kreation und Technik kennen. Nach einem gemeinsamen Mittag hielt Laurent Burdin, Geschäftsführer Beratung, einen Vortrag zum Thema: "Der interaktive Konsument revolutioniert das Marketing". Eine anregende Diskussion rundete das Programm ab. Uns SinnerSchrader-Mitarbeiter hat dieser Tag viel Spaß gemacht. Aber wie sehen das die Studierenden? In einem Interview blickt Michael, einer der Studenten, auf die SinnerSchrader Open Doors zurück. Dabei wird eines klar: Ein Blick von außen kann sehr aufschlussreich sein.


Welche Erwartungen hattest du, als du dich für die SinnerSchrader Open Doors angemeldet hast?

Zum einen hatte ich die Hoffnung, dass man einen Einblick in eine Agentur wie SinnerSchrader bekommt, um den Arbeitsalltag, das Personal und die Anforderungen an die Arbeit genauer kennen zu lernen. Zum anderen aber auch, Kontakte zu knüpfen und auf privater Ebene mit euch sprechen zu können.

Haben sich deine Erwartungen bestätigt?

Vollständig, denn einerseites habe ich ja Kontakte knüpfen können. Man hat, wie das allgemeine Feedback am Ende der Open Doors ja schon anklingen ließ, einen guten Einblick in die Agentur bekommen. Andererseits konnten wir in den Diskussionen und der Mittagspause über viele, teils auch private Themen diskutieren.

Wie lief die Führung ab?

Nach einer herzlichen Begrüßung und Programmvorstellung wurden zunächst einige Unternehmensbereiche per Vortrag vorgestellt, welche durch einzelne Abteilungsführungen ergänzt wurden, in denen wir vor Ort von Mitarbeitern spezifische Erläuterungen zu einigen Themengebieten hörten. Und wichtig: Man konnte zu jeder Zeit alles fragen und bekam immer auf alles eine ausführliche Antwort.

Gab es einen Bereich, der dich besonders interessiert hat?

Für mich persönlich war der Bereich der Beratung besonders interessant. Zum einen interessiere ich mich allgemein für das Projektmanagement, zum anderen weil ich mich auch nach meinem Studienabschluss in die Richtung der Beratertätigkeit orientieren werde, sei es nun eine reine Unternehmensberatung oder eine interdisziplinär arbeitende Agentur wie SinnerSchrader. Der Vorteil bei SinnerSchrader gegenüber einer großen Beratergesellschaft ist die Arbeit in einem kleineren Team, mit ständig wechselnden Aufgaben, die mit jedem neuen Kunden anstehen und das fachübergreifende, interdisziplinäre Arbeiten, was ja oft betont wurde.

Ist das etwas, was für dich unerwartet war?

Ja und nein. Ich habe natürlich erwartet, dass SinnerSchrader seine Kunden berät, wenn Aufträge besprochen werden oder Änderungen an Projekten diskutiert werden. Aber ich habe nicht erwartet, dass die Beratung so umfassend ist, wie diese von euch in den Vorträgen dargestellt wurde. Auch habe ich nicht erwartet, dass die einzelnen Unternehmensbereiche so eng miteinander zusammenarbeiten, in einer scheinbar sehr lockeren und familiären Atmosphäre. Man muss immer auch über den Tellerrand hinausschauen, um ein Projekt zu bearbeiten.

Gab es noch andere überraschende Momente für dich?

Ich bin es zwar gewohnt, dass man sich im Medienbereich gleich gegenseitig das "Du" anbietet, hatte das aber nicht bei einer Agentur erwartet. Ich war schon positiv überrascht, als die erste E-Mail mit dem "Du" begann, denn Agenturen haben oft das Image, etwas, sagen wir einmal "hochnäsig" zu sein, was bei euch aber gar nicht der Fall war.

Interessant zu erfahren, wie SinnerSchrader auf dich gewirkt hat. So etwas fällt einem als Mitarbeiter irgendwann nicht mehr auf. Ich glaube, deswegen hat SinnerSchrader auch solchen Spaß an Veranstaltungen mit Studierenden. Der Blick von außen ist immer wichtig. Daher lautet meine abschließende Frage: Kann man bei den zufünftigen SinnerSchrader Open Doors irgendetwas noch besser machen?

Wenig. Eventuell wäre es interessant, das klang bei dem abschließenden Studentenfeedback ja an, einen expliziten Case einmal durchzusprechen, so eine Art Case-Study. Wobei das ja sicher schwierig ist, alle Unternnehmensbereiche am selben Tag an einen Tisch zu bekommen. Aber wenn das möglich wäre, dann könnte man den Ablauf und den Agenturalltag so sicher noch deutlicher und praxisnäher dokumentieren. Aber das wäre nur die "Schlagsahne auf einem eh schon sehr guten Stück Kuchen", um das einmal zu umschreiben.

Ich danke dir für das Gespräch und diese Anregung!

Kein Problem. Hat mich gefreut, dass ihr auf mich zugekommen seid.


Mehr Informationen auf radicalmonday zu
_ Führungen für Studierende

Zum großen Glühwein-Treffen am kommenden Mittwoch, 10. Dezember, sind alle ehemaligen und aktuellen Arbeitskollegen eingeladen. Wie auch in der alumni@sinnerschrader-Gruppe auf XING angekündigt, treffen wir uns um 18:30 Uhr in der Ottenser Hauptstraße am Glühweinstand direkt vor H&M im Mercado. Kommt zahlreich!

Mehr Informationen auf radicalmonday
_zur XING-Gruppe alumni@sinnerschrader

Heute im Kickerraum

| | Kommentare (6) | TrackBacks (0)


kickerraum 015.jpg

tippkicker 011.jpg

kicker zettel 012.jpg

Was sagt man dazu?

Der Tag nach der Weihnachtsfeier

| | Kommentare (1) | TrackBacks (0)

...die gestern im Indo Chine stattfand, konnte heute Mittag nicht besser beginnen als mit diesem Frühstück in der Caféteria.

katerfruehstueck.JPG

Advent, Advent ein Lichtlein brennt...

| | Kommentare (0) | TrackBacks (0)

...und zwar im Foyer von SinnerSchrader. Die erste Kerze leuchtet auf dem Adventsgesteck und auch sonst ist schon weihnachtliche Stimmung eingekehrt.

Damit das auch die Kollegen zu spüren bekommen, schickt der Empfang sie auf weihnachtliche Entdeckungsreise. Dazu müssen sie aber weder in einen Zug steigen noch das Haus verlassen.

Normalerweise sitze ich hier am Empfang, aber letzte Woche bin ich durch die Hallen gezogen, habe fleißig Bilder geschossen und die Kollegen schon neugierig gemacht. Heute wurde das erste Geheimnis gelüftet. Im Intranet (S.OS) werden kleine Bildausschnitte veröffentlicht und jeder muss raten, an welchem Ort die Leckereien versteckt sind.

Heute warten die Naschereien hier:

01.12.jpg

Na, wer hat´s erkannt? Wo könnte sich dieser Gegenstand befinden? Genau! Das ist ein...! Nein, das wird hier nicht verraten.

Fleißiges Suchen!

Frau Iko