Lucky Launch der Site next09.com

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next09_ohne 2009_170x169.pngNeben den vielen Lucky Launch-Mails über unsere Kundenprojekte in den letzten Tagen konnte auch unser größtes internes Projekt gestern mit einer solchen glänzen.

160 Tage vor der next09, der vierten Edition der next conference, haben wir uns mit einem neuen Design an die Öffentlichkeit gewagt. Unter www.next09.com findet man die, gemäß iBrief, zentrale Informationsplattform, die sich schlicht und übersichtlich zeigt. Das Ziel, dass alle Informationen schnell gefunden werden müssen, wurde erreicht. Auch alle Mitveranstalter wie Sponsoren und Sprecher werden in den nächsten Phasen präsent dargestellt.

Das Logo behält seine Farbe, verändert sich aber in der Form und steht somit zeitloser und im wahrsten Sinne richtungsweisend da.

Die next conference findet übrigens am 05. und 06. Mai 2009 zum ersten Mal über zwei Tage statt. Der erste Tag, der voraussichtlich um 14 Uhr beginnen wird, ist hierbei für Formate gedacht, die nicht in das Konzept des Haupttages passen, zum Beispiel Workshops, Vorträge oder Events über mehrere Stunden. Außerdem lohnt sich die Anreise der Teilnehmer doppelt, da der Vortag viel mehr Zeit zum Networken gibt. Die next09 bietet damit 30 Stunden Programm, 100 internationale Sprecher und 1.500 Teilnehmer aus der Internet-, Technologie, Medien- und Werbebranche... und unser Team, dass sehr stolz auf das kleine, große Projekt ist.

Informationen zur next08 gibt es hier auf radicalmonday.

Seit heute ist es möglich, im ersten Onlinekaufhaus für Waisenkinder einzukaufen. Für "UNSERE KLEINEN BRÜDER UND SCHWESTERN E.V." hat SinnerSchrader am Standort in Frankfurt a.M. den Onlineshop MY GOODSHOP realisiert. Fünf Fragen rund um dieses Projekt beantwortet Account Manager Eric Fritz, der die Projektleitung inne hatte.

Was war die Zielsetzung des Projekts?

Das oberste Ziel war und ist natürlich den Spendenumsatz von Unsere kleinen Brüder und Schwestern e.V. massiv zu erhöhen. Dies soll über den Kanal Internet geschehen, der als neuer Fundraisingkanal für die wohltätige Organisation erschlossen werden soll. Spenden online soll erlebbar gemacht werden und transparent für den Spender sein. Denn wer weiß schon, was genau mit seinem gespendeten Geldbetrag passiert? Dies zu durchbrechen war unsere Aufgabe!

Wie funktioniert mygoodshop.de?

Es können nur Artikel gekauft und gespendet werden, die tatsächlich in den Kinderdörfern benötigt werden. Das besondere ist, dass es um reelen Bedarf geht. Freiwillige Helfer, vor Ort in den Kinderheimen in Lateinamerika ermitteln, was die kleinen Brüder und Schwestern dringend benötigen und wurden von uns geschult, um die Artikel selbstständig auf www.mygoodshop.de bereit zu stellen. Nachdem die Spende getätigt wurde, erhält der Spender eine persönliche E-Mail mit einer Danksagung und Originalbildern der Übergabe an die Kinder. Transparenter kann man nicht spenden!

Wie sahen die einzelnen Schritte bei der Umsetzung des Projekts aus?

Zuerst wurde ein Strategie-Workshop mit dem Kunden durchgeführt, um erste Ideen und Ziele zu konkretisieren und zu einem groben Konzept zu formulieren. Das war extrem wichtig, um auf diesem für uns neuen Feld ein gemeinsames Verständnis mit dem Kunden zu entwickeln. Auf dieser Basis konnten wir Konzept sowie das Design umsetzen und die technische Umsetzungsphase planen, welche wir nun zum Ende des Jahres abgeschlossen haben.

Welche Arbeitsweisen haben sich bei deiner Arbeit besonders bewährt?

Besonders bewährt hat sich die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden. Da es bei Spenden/Fundraising um einen sehr speziellen und emotionalen Bereich handelt, konnten auch wir viel vom Kunden und den freiwilligen Helfern lernen. Zudem haben wir sehr interdisziplinär zusammengearbeitet und bei jeder Besprechung des Projektes war mindestens eine Person von Beratung, Technik und Design anwesend, auch bereits in der Konzept und Designphase. Somit konnten wir weitestgehend Komplikationen bei der Umsetzung vermeiden.

Schon ein Huhn gespendet?

Leider werden momentan keine Hühner benötigt! :) Aber es gibt eine Menge weiterer interessanter Artikel aus den Bereichen Möbel, Landwirtschaft, Essen, Ausbildung, Kleidung oder Medizin, aus denen ich mir definitiv noch eine passende Spende auswählen werde! :)

Monatlich treffen sich die Frontend-Entwickler bei SinnerSchrader, um sich auszutauschen und ihre Kenntnisse zu vertiefen. Malte Ubl, seit Anfang Oktober als Technical Director bei uns, hielt beim letzen Termin eine Präsentation zum Thema "Software Development mit JavaScript und Joose".

Joose ist ein Meta-Objekt-System für die Programmiersprache JavaScript, dessen Entwicklung als Open-Source-Projekt von Malte initiiert wurde und das komplementär zu Bibliotheken wie jQuery, YUI oder Prototype.js die objekt-orientierte Entwicklung mit JavaScript unterstützt. Neugierig geworden? Dann sei ein Klick auf diese weiterführenden Links empfohlen:

_ Joose bei Google-Code
_ Maltes Präsentation
_ Joose auf Maltes Blog
_ der Bereich Technik bei SinnerSchrader auf dem SinnerSchrader Blog trycatchfinally
_ Maltes Einstieg bei SinnerSchrader

Ich muss sagen, die ein/zwei Tage vorher war ich schon etwas aufgeregt. Ich sollte nämlich eine Schulung halten, für sechs Software-Entwickler von uns. Und drauf gefreut hab ich mich, denn ich wusste, dass es Spaß machen wird. Und das hat es auch. Aber von vorn.

Ich bin der Thomas, bin Software-Architekt bei SinnerSchrader und mittlerweile fast zehn Jahre dabei. Jeder von uns setzt sich jedes Jahr drei Ziele, und eins meiner Ziele war, eine Technologie im Unternehmen weiter zu kommunizieren, das Commerce-Framework. Mit diesem Baukastensystem lassen sich Java-Webanwendungen, vor allem Web-Shops, schneller realisieren, da typische Anwendungsfälle, die in unseren Kundenprojekten vorkommen, bereits enthalten sind. Das meiste davon hab ich verbrochen und mittlerweile haben das über zwanzig SinnerSchrader-Projekte im Einsatz.

Naja, und wie das ganze funktioniert, wollte ich nun an den Mann und die Frau bringen.

Zuerstmal habe ich hierzu eine Aufgabenstellung entworfen. Das war schonmal spannend, denn ich hab noch nie eine Schulung organisiert, und wusste gar nicht, wie viel man so in der Zeit (ein Tag) schafft. Dann haben wir uns alle getroffen und besprochen, wie es ablaufen soll: Drei Arbeitsplätze stehen bereit, und in Pair-Programming sollen jeweils Zwei zusammen einen Teil bearbeiten. Wenn alles fertig ist, fügt es sich wie ein Puzzle zusammen und ist ein Shop, also ist Teamfähigkeit gefragt.

Das Organisieren, Aufbauen und Einrichten der Rechner war ebenfalls spannender, als ich dachte.

Schlussendlich war alles kurz vor der Schulung fertig und es konnte losgehen. Ich hab mich mit meinem Notebook noch dazugesetzt und alles angeschaut, und den "Integrator" gespielt. Also alles zusammensammeln und schauen, ob das passt. Aber das war gar nicht nötig. Die Teams haben so wunderbar zusammengearbeitet und alles gemeinsam besprochen, dass ich nur hier und da Fragen beantworten musste.

Am Ende haben wir nochmal Resümee gezogen: Alle Beteiligten hatten großen Spaß, haben viel gelernt und waren erstaunt, wie einfach es mit dem Commerce-Framework ging. Ein Team meinte, dass sie niemals gedacht hätten, den Shop an dem Tag auch nur annähernd fertig zu bekommen.

Ich muss sagen, es war zwar anstrengend natürlich, aber ich würde es sofort wieder machen. Vielleicht als nächstes ja mal für Interessierte außerhalb von SinnerSchrader...

Mit Lust auf mehr,
Thomas.

Guerilla Usability Testing

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Beim World Usability Day in Hamburg lauschten meine Kollegin Kathrin und ich dem Vortrag "Guerilla Usability Testing" von Sabina und Silke aus dem Konzeptionsteam bei SinnerSchrader.

Ihre Frage "Welche Vorurteile verbindet ihr mit Usability Testing?" beantwortete das Plenum schnell mit "Zu teuer!" - "Ein Klassiker", wie Sabina und Silke bestätigten. Ebenso glauben Viele, Usability Testing brauche eine lange Vorbereitungszeit, erfordere spezielles Equipment oder könne nur von Usability Experten durchgeführt werden. Dass Usability Testing auch anders geht, zeigten meine Kolleginnen in ihrer Präsentation auf. Sie stellten sich folgende Fragen:

1. Wo finden wir Nutzer?
2. Was wollen wir testen lassen?
3. Wen sprechen wir an?
4. Was sollten wir noch beachten?
5. Was haben wir gelernt?

Auf der Suche nach Menschen, die Zeit haben und sich über eine Abwechslung freuen, hatten Silke und Sabina sich im Vorfeld auf den Weg in das Cafe Knuth in Ottensen gemacht. Sie befragten dort Leute zu der Site sonntagmorgen.com. Mit einem Laptop im Gepäck stellten Sabina und Silke den Cafebesucher Fragen wie "Welchen Eindruck habt ihr von der Seite?" Sie beobachteten, wie sich die Nutzer auf der Seite zurecht finden.

Auf der Site wird ein Kaffeemixer angeboten. Schnell zeigt sich, dass dieser nur für Kaffee-Experten und Power User von Bedeutung ist. Darüber hinaus haben sie bei diesem knapp zweistündigen Experiment viel über die Nutzer und ihr Verhalten gelernt. Wichtig ist, dem Nutzer verschiedene Einstiege zu bieten und sie an spezielle Tools heranzuführen. Nutzer scrollen, um sich einen Überblick zu verschaffen und Browserfunktionen werden anstatt der Seiten-Navigation genutzt. Wie diese Erkenntnisse vertieft werden können? Silkes und Sabinas Antwort: Öfters einen Kaffee trinken gehen!

Meine Kollegin Kathrin aus dem HR-Team und ich nutzten den World Usability Day in Hamburg außerdem, um Kontakte zu knüpfen und profitierten von weiteren Vorträgen. "Bielefeld...unbegrenzt" und "Tired of Body Leasing?" war auf den Buttons zu lesen, die wir wie angekündigt anlässlich unserer aktuellen Recruiting Kampagne verteilten.

Ansteckende Grüße
Yvonne

Auf zum World Usability Day 2008

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Morgen machen Kathrin und ich uns auf den Weg zum World Usability Day in Hamburg. Unsere Kolleginnen Sabina und Silke aus dem Konzeptionsteam halten dort an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) einen Vortrag. Von 14.15 Uhr bis 14.45 Uhr stellen sie das Thema "Guerilla Usability Testing mit silverbackapp.com" vor. Ein weiterer Grund für Kathrins und meinen Besuch ist eine echt ansteckende HR-Aktion zu unserer viralen Recruitingkampagne. Aber davon mehr im nächsten Eintrag.
Einfach nutzbare Grüße
Yvonne

Tired of Body Leasing?

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Tausende von IT-Profis leiden unter prekären Arbeitsverhältnissen. Aber es gibt einen Ausweg! Diesen zeigt SinnerSchrader seit heute in einer Online-Rekrutierungskampagne auf der eigenen Microsite www.itprofis-gesucht.de. Auf dem Online-Portal der Süddeutschen Zeitung gibt es dazu einen Banner.

Den 36-sekündigen Film, den SinnerSchrader mit der Hamburger Filmproduktion silberlink produziert hat, gibt es nicht nur auf der eigenen Mircrosite, sondern in etwas schlechterer Qualtät auch auf youtube zu sehen:

Alle Rollen spielen übrigens Mitarbeiter von SinnerSchrader. Ein Making Of zu den Dreharbeiten folgt auf diesem Blog. Zuvor interessiert das SinnerSchrader HR-Team aber: Tired of Body Leasing? Meinungen und Kommentare sind herzlich willkommen.

Das erste Visionsmeeting

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In diesem Geschäftsjahr finden zum ersten Mal regelmäßige Visionsmeetings statt. Diese Veranstaltung gibt allen SinnerSchrader-Mitarbeitern den Raum, sich gemeinsam mit der Vision auseinanderzusetzen. Alle zwei Monate werden eine Stunde lang kurz und knackig interne und externe Projekte vorgestellt. Immer im Focus: Der interaktive Konsument.

Laurent Burdin, Geschäftsfüher Beratung, präsentierte uns ein gutes Beispiel für „radical relationships" im Web. Marja, Director Creative Concept, und Katharina, Account Director, gaben uns Einblick in ihre aktuellen Projekte. Abschließend zeigte uns Greg, Head of Flash, welche interaktiven Shops ihm gut gefallen - und welche überhaupt nicht.

Einen Termin für das nächste Visionsmeeting gibt es übrigens auch schon: Am 18. Dezember 2008 versammeln sich wieder alle Kollegen, die Hamburger in der Cafeteria und die Frankfurter vor der Leinwand. Sie verfolgen per Liveübertagung alles mit.

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