Rege Diskussion im Konfi „Cumulus":
An ihrem ersten Tag bei SinnerSchrader stecken unsere Azubis Paul und Maja (angehende Mediengestalter für Digital- und Printmedien, Fachrichtung: Beratung und Planung), Anna (Fachrichtung: Gestaltung und Technik) und Markus (angehender Fachinformatiker für Systemintegration) die Köpfe zusammen und tüfteln in bester da Vinci-Manier...
Brigitte (ihre Betreuerin während der Ausbildung), Juliane (Betreuerin von HR-Seite), Isabel (ehemalige Auszubildende) sowie Jan (Markus` Ausbilder) haben ihnen eine Aufgabe gestellt. Diese gilt es nun innerhalb einer Stunde zu lösen (auf Twitter auch hier zu verfolgen). Die Vier sollen ein rohes Ei so verpacken, dass es beim Herunterwerfen vom Balkon im ersten Stock nicht kaputt geht.
Zur Verfügung stehen Papier, Pappe, Klebestreifen- und stift, Tacker - und damit hört es dann auch schon auf. Teamwork ist gefragt!
Eine halbe Stunde nach Aufgabenstellung sind die neuen Kollegen schon emsig am Basteln. Ihre Idee: Das Ei wird gepolstert, bekommt oben einen Schirm und unten noch ein zusätzliches Luftpolster.
Anna und Maja klügeln eine Ei-Polsterung mit zerknülltem Papier aus (Maja: „Sieht jetzt ja immer noch aus wie ein Ei!"), während die Herren Umfänge ausmessen und sich unter anderem mit Stift und Lineal der Konstruktion des Schirms widmen.
Ein Utensil genießt besondere Wertschätzung beim Beheben von Problemen, egal welcher Art: „Das tackern wir!" ist einer der meist geäußerten Sätze von allen Beteiligten.
Gute fünf Minuten vor Schluss liegen unsere Azubis so gut in der Zeit, dass sie am entworfenen Objekt sogar noch Verzierungen vornehmen können.
Ist ja schön und gut, dass es so toll aussieht. Aber hat es auch einen Nutzen? Tja, das muss sich nun zeigen.
Isabel warnt in einer Rundemail alle SinnerSchrader-Mitarbeiter:
„Jetzt gleich, also ca. um 12:35 Uhr wird es draußen vor der Cafeteria gefährlich. Wer keine Schutzkleidung trägt, sollte sich zu dieser Zeit besser in einem angemessenen Abstand zur freien Fläche aufhalten. Als Schutzkleidung gelten Helme, Regenschirme, Regencapes oder ähnliche abwaschbare Kleidung. Was passiert? Es wird ein Ei aus der Terrasse im 1. Stock fallen. Wie muss man ein Ei einpacken, damit es diesen Sturz unbeschadet überlebt?"

Die Antwort geben Maja, Paul, Markus und Anna (v.l.) bei diesem Härtetest: Genau so, wie sie es vollbracht haben. Unter den staunenden Blicken der Kollegen wickeln sie das unversehrte Ei aus. Guter Ei(n)fall!

Respektsvolle Grüße
Yvonne
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