Willkommen und auf Wiedersehen!

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Morgen bekommen wir insgesamt sechs neue Kollegen!

Bisher einmalig ist, dass SinnerSchrader gleich ein ganzes Team und mit Meno Abels, Simone Joswig sowie Peter Ehrenberg jede Menge Ruby on Rails-Erfahrung ins Haus holt.

Abgesehen von ihrem geballten Wissen über das in der Programmiersprache Ruby geschriebene und quelloffene Web Application Framework sowie praxiserprobtem Know-how in agilen Prozessen teilen die drei neuen Kollegen noch eine weitere sehr agile Leidenschaft: Rennradfahren.

Dass ein Twittername wie „Fastandfearless" vollkommene Berechtigung hat, zeigt beispielsweise die Teilnahme Peters und Menos beim norwegischen Radmarathon Styrkeprøven. Wen wundert's, dass der Titel mit „Kraftprobe" zu übersetzen ist: Die 540 km lange Strecke von Trondheim nach Oslo legten sie in rund 15 Stunden zurück - die ersten ca. 170 km stetig ansteigend, insgesamt etwa 3400 Höhenmeter bewältigend, Zeitentnahme ohne Unterbrechung. Dank solcher Ausdauer, Kraft und dem langen Atem ist SinnerSchrader also zukünftig bestens für Kraftproben im agilen Agenturumfeld gewappnet.

Tja, aber nicht nur auf dem Fußball-, sondern auch in unserem Arbeitsumfeld liegen derzeit Freud und Leid dicht nebeneinander. Auf der einen Seite freuen wir uns, die neuen Kollegen zu begrüßen. Auf der anderen Seite sind wir traurig, weil es unseren Kollege Matt, sieben Jahre Art Director bei SinnerSchrader, bald zurück in seine heimatliche Gefilde zieht. Wir werden seinen Weg aber auch weiterhin verfolgen - und sei es auf Twitter!

Winkende Grüße

Yvonne.

Pizza und Performance

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... haben gewöhnlich nicht mehr gemeinsam als die Anfangsbuchstaben. Gestern Mittag aber schon: Im Rahmen einer Pizzapräsentation (erst die Präsentation, dann Pizza für alle) erhielten wir Einblicke in das Thema Web Performance am Beispiel eines Beratungsprojektes für die Deutsche Post. Michael Roth aus der Analyse berichtete über seine Mitarbeit von der Konzeption bis hin zum Pilotprojekt.

Die Deutsche Post als Branchenschwergewicht mit einem sehr breiten Dienstleitungsportfolio und entsprechend vielen Websites ist für das Thema Webtracking sicherlich eine extrem spannende Herausforderung. Nun geht es dem Web Performance Management der Deutschen Post aber nicht nur um das Thema Tracking, sondern um den gesamten Zyklus der Web Analyse, dessen Ziel die strategische Steuerung ist. Dies beinhaltet also eine genaue Zieldefinition, die entsprechende Erhebung der Daten, das Reporting, das Erkennen kausaler Zusammenhänge, die Ableitung geeigneter Handlungsempfehlungen und schließlich die konsequente Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen.

Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, kann sich an eine der wenigen Veröffentlichungen halten, in denen die auch Ergebnisse des Beratungsprojektes enthalten sind. Der von Frank Reese herausgegebene Band trägt den Titel "Web Analytics - Damit aus Traffic Umsatz wird" und ist bei amazon erhältlich.

´schlaaand!

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Um meiner Vertretungspflicht nachzukommen, heute mal wieder ein paar kurze Zeilen.
Aber wirklich nur ganz kurze, denn König Fußball hat uns fest im Griff, und alle anderen sitzen schon unten und gucken Deutschland gegen Kroatien.

Dabei müssten wir eigentlich gar nicht live und in Farbe zusammensitzen, denn auch auf unseren Twitter Streams dreht sich allabendlich alles um die schönste Nebensache der Welt. Manche Kollegen twittern und gucken zuhause, andere in der Kneipe und wenige müssen per Twitter betonen, dass sie eben nicht Fussballgucken wie alle anderen, sondern vermeintlich Gehaltvolleres tun.

Damit hier nicht der Eindruck entsteht, dass bei uns im HR Team nur noch die Euro 2008 Thema ist: Letzte Woche haben wir vier neue Mitarbeiter eingestellt, diese Woche voraussichtlich noch zwei, und allein am nächsten Montag, also in der Mitte des Monats, fangen drei Neue an. Hoffentlich mögen die Fussball...

SinnerSchrader kickert die EM

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"16 Teams, 32 Spieler, 100 Zuschauer, 120 dezibel Anfeuerungsrufe..." hieß es heute in der internen Rundmail.
Inzwischen geht es schon los: Immer mehr Leute sammeln sich unten bei unserem neu eingerichteten Kicker-Stadion - natürlich mit Tribüne, echtem Kunstrasen und Stadionkulisse. Zur Feier des Tages tragen die Kicker-Figuren sogar St. Pauli Trikots - mein persönlicher Glücksmoment!
Tja, mehr kann ich jetzt nicht berichten, sonst verpasse ich schließlich alles. Und außerdem mache ich hier ja auch nur die Urlaubs-Blog-Vertretung für Yvonne.

Walk on,
Vanessa

Sun-Blogger

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Ab heute Abend schnorchel tauche ich für ein paar Tage ab: Ich bin im Urlaub.

Und wohin geht die Reise in der Zwischenzeit mit dem radicalmonday? Der bekommt frischen Wind durch neue Schreiberlinge. Meine Teamkolleginnen aus dem Human Resources werden sich hier zu Wort melden. Für Lesestoff ist also gesorgt.

Ich habe noch einen Lesetipp auf Lager. Als neuer Stern ergänzt trycatchfinally das SinnerSchrader-Blog-Universum, das sich außerdem aus dem Fischmarkt, dem Mediabrief und radicalmonday zusammensetzt. Wer wissen möchte, warum eine AIR-Applikation für Codeschnipsel praktisch ist oder wie sich Fileuploads stylen lassen, dem sei also das neue Blog der Kollegen aus der Technik dringend empfohlen.

Reisewetter googelnde Grüße
Yvonne.

S.OS

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Wer wissen will, wie der „gelbe Hund 2.0", früher der Open GF, zu seinem Namen kommt, muss sich noch etwas gedulden. Zumindest wenn er keine Zugangsberechtigung zum S.OS (SinnerSchrader Operating System) hat.

Dort findet sich nämlich unter anderem von Piet, Namensgeber des geselligen Donnerstagabends im Hause SinnerSchrader, eine abstruse Erklärung - die verdient einen extra Blog-Eintrag.

Hier geht es um weitere Funktionen des Intranets, mit dem die SinnerSchraders tagtäglich arbeiten und das auch den neuen Mitarbeitern die Einarbeitung erleichtert.

Denn die vier großen „i"s aus der Erfolgsformel für interaktives Marketing sind im S.OS so umgesetzt:

Folgt man dem Link „Interessieren", erfährt der S.OS-Nutzer in drei großen Rubriken Wissens- und Behaltenswertes aus dem Alltags- und Berufsleben. Unter

• Integrieren: projektübergreifende Inhalte aus technischer & fachlicher Sicht
• Involvieren: Inhalte von und für Mitarbeiter
• Innovieren: Dokumentation von Projekten / Kundenbeziehungen

Den Clou daran erklärt Nicole Zarbock, Leiterin des Controllings, die an der Entstehung beteiligt war „ Das S.OS ist ein Wiki. Jeder Mitarbeiter kann alles lesen, schreiben, ergänzen oder kommentieren - das Intranet ist offen für alle Mitglieder. Unser Ziel: Ähnlich dem Prozess bei Wikipedia soll hier ein großes Know-how entstehen und gemeinschaftlich geteilt werden."

Insbesondere von Interesse für Junioren ist das Projektportal mit dem „Grundwerkzeug" der Projektmanager. Hier erfahren Einsteiger Schritt für Schritt, wie Projekte zu dokumentieren sind

Auf dem Dashboard erscheinen außerdem praktische Quick Links wie das Telefonnummerverzeichnis, den Yellow Pages. Darüber platziert: das aktuelle Podcast zu Lorenzas Welt.

Kundenbesuche oder auch Studentenführungen beispielsweise sind unter „Heute im Haus" eingetragen.

Neue Mitarbeiter bei SinnerSchrader sieht man häufig zum ersten Mal auf einem Foto, bevor man sie im Flur trifft: Sie werden im S.OS unter dem Stichwort „Neu im Team" vorgestellt.

Ebenso erfährt man, wem zu gratulieren ist („Heute hat Geburtstag"), bei wem man es vielleicht trotz dieser Erinnerung vergessen hatte („Vor kurzem") und bei wem man noch die Chance hat, rechtzeitig ans Gratulieren zu denken („Demnächst").

Auf den ersten Blick wirkt das S.OS in sich ganz schön verschachtelt. Abhilfe bietet hier die Stichworthilfe. Auch die Rubrik „Nützliches" verdient ihren Namen, kann man hier doch „Wie benutze ich das S.OS" finden. Unter dem Stichwort FAQ ist das Wissen rund um Ansprechpartner, Organigramme und Email-Signaturen gebündelt.

Unter „Beyond Work" findet man aber auch Infos zu Fahrgemeinschaften, ein Bücherforum, den Regionalplan der HVV oder auch „Infos über unsere schöne Stadt".

Insbesondere auf dem „Spielplatz", einem Test-Space, kann sich ausgetobt werden: Hier darf jeder editieren, probieren und schreiben, wie er möchte.

Darüber dass man im S.OS seine Kompetenzen eintragen kann, habe ich ja schon einmal geschrieben. Ob ich da nun „S.OS verstanden" eintragen sollte?

Einloggende Grüße
Yvonne

Seit letztem Freitag überlege ich, ob ich überhaupt weiter blogge: Vielleicht steige ich nämlich dick ins Börsengeschäft ein. Schuld an den Überlegungen rund um die berufliche Neuorientierung ist einer unserer Projektleiter aus dem Account Management. Er hat mich an der QA der neuen Finanz-Community Stockflock teilnehmen lassen. Als einer der Test-User überprüfte ich die Qualität der Anwendungen in der Entwicklungsumgebung.

Mehr Transparenz auf dem Aktienmarkt und ein Ende der Bewertungshoheit einiger weniger Analysehäuser bietet Stockflock. Profis und Privatanleger publizieren und vergleichen hier ihre Strategien, Tipps und Portfolios. Die Wertentwicklung und Vorhersagepräzision beispielsweise sind öffentlich.

Was hieß das in der Welt der Investoren, Analysen, Depots und Wertpapiere am letzten Freitag konkret für mich? 100. 000 Euro im Depot. Leider nur fiktiv.

Einen Teil davon investierte ich natürlich gleich in SinnerSchrader-Aktien. Ganz nach meinem Geschmack waren aber auch beispielsweise die Aktien eines Schokoladenherstellers.

Ich las Analysen, Kaufempfehlungen der Community und stellte neue Firmenprofile ein. Da Geld im Leben bekanntlich nicht alles ist, sendete ich noch ein paar Freundschaftseinladungen, dabei immer auf der Suche nach versteckten Bugs.

Außerdem kontrollierte ich, ob alle vorherigen Fehlermeldungen behoben waren und trug dann „o.k." in ein Formular ein.

Ein Bug hätte bei mir natürlich Wohlgefallen ausgelöst: Wenn mein Depot nach dem Livegang heute noch so schön gefüllt wäre wie am vergangenen Freitag. Aber nach Bugs habe ich schon letzten Freitag vergeblich gesucht.

Börsennotierte Grüße

Yvonne

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